Schlagwort-Archiv für fremdenfeindliche Parolen

(Zittau, 13.06.2017) Staatsschutz ermittelt wegen fremdenfeindlicher Plakate

"In der Nacht zum Dienstag wurden zwei Männer und eine Frau auf frischer Tat gefasst. Nach Angaben der Polizei in Görlitz waren die 48- und 52-Jährigen sowie eine 59-Jährige von einem Zeugen beobachtet worden, als sie die Zettel plakatierten, die auf Arabisch zur Rückkehr in die Heimat auffordern. Der Staatsschutz ermittelt nun gegen die drei Zittauer und prüft dabei auch einen fremdenfeindlichen Hintergrund, wie eine Polizeisprecherin sagte."

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(Jüchen, 23.05.2017) Ausländerfeindliche Plakate

"Etwa zwölf DIN-A-4-Plakate mit eindeutig rechtsradikaler-ausländerfeindlicher Botschaft sind vor dem internationalen Kulturfest "Jüchen bunt" am Sonntagmorgen an einer Bushaltestelle am Schulzentrum aufgetaucht. (...) Auf den Plakaten war der Reichstag abgebildet. 'Ausländer raus!', lautete eine der eindeutigen Parolen." Quelle: Rheinische Post

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(Aalen, 15.05.2017) Polizei fahndet nach fremdenfeindlichem Farbschmierer

"In Aalen-Wasseralfingen sind erneut fremdenfeindliche Schmierereien entdeckt worden. (...) Diesmal hat der Unbekannte an der Talsporthalle in Wasseralfingen zwei Wände mit einem ausländerfeindlichen Schriftzug und Hakenkreuzen verunstaltet. (...) Seit Januar gibt es etwa zehn ähnliche Fälle." Quelle: SWR Aktuell

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(Münster, 24.01.2017) Fremdenfeindliche Schmierereien auf Stromkasten

"An einem Stromkasten am Friedhofsparkplatz in der Sandstraße wurden am Dienstagabend (24.01.) Farbschmierereien festgestellt. Neben einem Hakenkreuz wurde von bislang unbekannten Tätern unter anderem auch eine ausländerfeindliche Parole mit wasserfester schwarzer Farbe aufgebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und erstattete Strafanzeige wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen." Quelle: Pressemitteilungen

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(Berlin, 25.01.2017) Fremdenfeindliche und rechtsradikale Parolen geschmiert

"Unbekannte haben gestern mehrere Parolen an die Hauswand eines Jugendclubs in Altglienicke geschmiert. Eine Mitarbeiterin entdeckte gegen 13 Uhr die mit roter Farbe geschmierten fremdenfeindlichen sowie rechtsradikalen Parolen an der Hausfassade des Jugendclubs in der Ortolfstraße und alarmierte die Polizei. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt führt die Ermittlungen." Quelle: Polizei Berlin

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(Darmstadt, 22.01.2017) Unbekannte schmieren Parolen auf Flüchtlingsunterkunft

"Unbekannte haben in Südhessen eine künftige Flüchtlingsunterkunft mit fremdenfeindlichen Parolen beschmiert. Die Sprüche wurden am Sonntagmorgen an der Fassade und der Eingangstür der Unterkunft in Pfungstadt entdeckt, wie die Polizei in Darmstadt mitteilte. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen." Quelle: Frankfurter Neue Presse

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(Weißenfels, 12.01.2017) Frau ruft fremdenfeindliche Parolen in Linienbus

"Als der Fahrer das Paar aufforderte den Bus zu verlassen, rastete die 26-Jährige komplett aus. Auch gegenüber den gerufenen Polizisten wurde die Frau aggressiv, beleidigte die Beamten aufs Übelste, schrie ausländerfeindliche Parolen und schlug in Richtung der Polizisten." Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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(Düren, 01.01.2017) Ermittlungen nach fremdenfeindlichen Parolen in der Silvesternacht

"Im Dürener Stadtteil Gürzenich sollen nach 23:00 Uhr aus einer umher ziehenden Gruppe junger Deutscher mehrfach volksverhetzende, ausländerfeindliche Parolen pauschal herum gerufen worden sein. Die Polizei hat die Personalien festgestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen übernimmt der polizeiliche Staatsschutz." Quelle: Pressemitteilungen

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(Malmsheim, 28.12.2016) Hakenkreuze und ausländerfeindliche Parolen auf Asylheim gesprüht

"Unbekannte haben am frühen Mittwochmorgen eine Asylunterkunft in Malmsheim sowie eine Sichtschutzwand und weitere Gebäudeteile mit Hakenkreuzen und ausländerfeindlichen Parolen besprüht. Sie warfen auch Böller gegen das Wachpersonal." Quelle: Pforzheimer Zeitung

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(Oerlinghausen, 14.12.2016) Rechtsextreme schüchtern Jugendliche ein

"Ein Mob zieht durch die Südstadt. 25 bis 30 Jugendliche und junge Männer brüllen Parolen wie "Deutschland über alles" oder "Ausländer raus". Mindestens einer der Männer hat ein Messer dabei, andere Bengalos und Pyrotechnik. Ein mit maskierten Männern besetztes Auto verfolgt zwei Jugendliche - sie haben Todesangst." Quelle: Lippische Landes-Zeitung

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CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”