Schlagwort-Archiv für fremdenfeindlicher Angriff

(Berlin, 10.04.2017) Fremdenfeindlicher Übergriff

"Beamte eines Polizeiabschnitts wurden heute Nachmittag wegen des Verdachts eines fremdenfeindlichen Übergriffs in eine Klinik gerufen. Dort schilderte eine 17-Jährige, gegen 12.15 Uhr von zwei Männern und einer Frau wegen ihres Kopftuches auf dem Gehweg des Tempelhofer Damms zwischen S-Bahnhof Tempelhof und Ullsteinstraße verbal attackiert und anschließend geschlagen worden zu sein. Ihre Hautabschürfungen und die Platzwunde am Arm wurden ambulant

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(Magdeburg, 23.03.2017) Angriff auf 16-jährigen Syrer

"Der Täter schlug dem Jugendlichen am Mittwochabend auf der Straße zunächst zwei Bälle aus der Hand, schubste ihn anschließend und würgte den 16-Jährigen, wie die Polizei mitteilte. Als der Jugendliche am Boden lag, trat der Täter weiter auf ihn ein und beleidigte ihn." Quelle: N-TV

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(Mannheim, 06.03.2017) Rassistischer Angriff auf Mitglied des Migrationsbeirats

"[I]m Migrationsbeirat der Stadt war man hellauf entsetzt, als der Mann erzählte, er sei auf offener Straße angespuckt und als "Scheißafrikaner" beschimpft worden. (...) Weil im Herbst schon einmal ein Mitglied des Gremiums rassistisch angegangen worden sei, habe man sich zum Gang an die Öffentlichkeit entschlossen." Quelle: morgenweb.de

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(Berlin, 24.02.2017) Flüchtling bedroht und angegriffen

"Ein Unbekannter soll gestern Abend in Marzahn einen Flüchtling geschlagen und bedroht haben. Der 31-Jährige zeigte an, dass er zunächst gegen 17.30 Uhr im Glambecker Ring angerempelt worden sei. Als der junge Mann auf Befragen des Unbekannten angab, ein Flüchtling zu sein, soll dieser ihm mit der Hand ins Gesicht geschlagen und ihn anschließend mit einem Messer bedroht haben." Quelle: Polizei Berlin

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(Blexen, 24.01.2017) Festnahme nach fremdenfeindlichem Angriff

"Fest steht nach dem bisherigen Stand der Dinge aber, dass die Männer auf dem Parkplatz am Fähranleger fremdenfeindliche Parolen gebrüllt und den in Nordenham lebenden Türken beleidigt haben. Die Situation drohte zu eskalieren, als die pöbelnden Ausländerfeinde damit begannen, ihr Opfer zu bedrängen und zu schubsen." Quelle: NWZ

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(Berlin, 24.01.2017) Mann rassistisch beleidigt und getreten

"In den Nachmittagsstunden ist ein Mann offenbar von einem Kind und zwei Jugendlichen in Gesundbrunnen rassistisch beschimpft und angegriffen worden. Gegen 15.30 Uhr traf der 47-Jährige auf dem U-Bahnhof Osloer Straße auf das Trio und soll zunächst aus der Gruppe heraus mit einer leeren Getränkedose beworfen worden sein. Ein Komplize soll dann den Beworfenen beschimpft haben. Anschließend soll das Trio dem Beschimpften vor die Füße gespuckt

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(Oerlinghausen, 14.12.2016) Rechtsextreme schüchtern Jugendliche ein

"Ein Mob zieht durch die Südstadt. 25 bis 30 Jugendliche und junge Männer brüllen Parolen wie "Deutschland über alles" oder "Ausländer raus". Mindestens einer der Männer hat ein Messer dabei, andere Bengalos und Pyrotechnik. Ein mit maskierten Männern besetztes Auto verfolgt zwei Jugendliche - sie haben Todesangst." Quelle: Lippische Landes-Zeitung

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(Merseburg, 18.12.2016) Passanten fremdenfeindlich beleidigt und attackiert

"In Merseburg (Saalekreis) sind mehrere junge Passanten fremdenfeindlich beleidigt und attackiert worden. Fünf junge Männer und Frauen zwischen 17 und 24 Jahren sollen am Samstagabend die sechs Menschen mit türkischen Wurzeln zunächst beleidigt haben, wie die Polizei in Halle am Sonntag mitteilte." Quelle: Welt

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(Dresden, 15.12.2016) Angriff auf Asylbewerber

"Die Dresdner Polizei fahndet nach zwei mutmaßlich rechtsradikalen Schlägern. Die Männer sollen am 24. Oktober drei aus Eritrea stammende Frauen im Alter von 20 und 21 Jahren sowie ein Syrer (21) angegriffen haben. Die vier Asylbewerber waren um 21.50 Uhr an der Haltestelle „Abzweig Reick“ am Moränenende aus einer Straßenbahn der Linie 2 ausgestiegen. Nach Angaben der Polizei riefen die Täter dort zunächst rechtsradikale Parolen und attackierten

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(Bautzen, 13.12.2016) Brandsätze auf das Gelände eines Asylbewerberheimes geworfen

"In der Nacht zu Dienstag haben Unbekannte in dem Bautzener Ortsteil Burk vier Brandsätze auf das umzäunte Areal eines Asylbewerberheimes An den Steinbrüchen geworfen. Diese fielen einige Meter vor dem bewohnten Gebäude zu Boden. Einer der Molotow-Cocktails brannte ab, ohne Schaden anzurichten. Ein zweiter erlosch schnell, zwei Glasflaschen blieben unbeschädigt liegen, eine fünfte Flasche wurde vor dem Zaun abgestellt. Die Tat fiel erst bei

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”