Schlagwort-Archiv für fremdenfeindlicher Übergriff

(Berlin, 04.05.2017) Busfahrer fremdenfeindlich beleidigt und bespuckt

"Opfer eines fremdenfeindlichen Übergriffs wurde eigenen Angaben zufolge gestern ein Busfahrer in Alt-Treptow. Gegen 18.20 Uhr stand der 39-Jährige BVG-Mitarbeiter außerhalb seines Busses an der Endhaltestelle Puschkinallee. Unvermittelt sei ein unbekannter Mann an ihn herangetreten, habe ihn beleidigt und bespuckt und sich anschließend entfernt. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen."

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(Berlin, 23.04.2017) Mann fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen

"Aus einer Gruppe von drei bis vier Personen heraus wurde gestern Abend ein Mann in Hellersdorf attackiert und geschlagen. Kurz nach 18 Uhr stand der 24-jährige türkische Staatsbürger auf dem Gehweg der Neue Grottkauer Straße Ecke Erich-Kästner-Straße, als er aus der Gruppe heraus zunächst fremdenfeindlich beleidigt wurde. Als der Mann über sein Handy die Polizei alarmierten wollte, schlug einer der Männer ihm mit der Faust ins Gesicht.

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(Berlin, 10.04.2017) Fremdenfeindlicher Übergriff

"Beamte eines Polizeiabschnitts wurden heute Nachmittag wegen des Verdachts eines fremdenfeindlichen Übergriffs in eine Klinik gerufen. Dort schilderte eine 17-Jährige, gegen 12.15 Uhr von zwei Männern und einer Frau wegen ihres Kopftuches auf dem Gehweg des Tempelhofer Damms zwischen S-Bahnhof Tempelhof und Ullsteinstraße verbal attackiert und anschließend geschlagen worden zu sein. Ihre Hautabschürfungen und die Platzwunde am Arm wurden ambulant

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(Ulm, 12.03.2017) Rentnerin beleidigt Kinder rassistisch

"Offenbar hat sich die 72-Jährige von der bloßen Anwesenheit der Kinder in der Ulmer Fußgängerzone provoziert gefühlt. Dies veranlasste sie laut Polizei, zunächst beide mit ausländerfeindlichen Parolen zu belegen. Dann schlug sie auch noch mit ihrem Wanderstock dem Älteren der Buben gegen die Brust." Quelle: Augsburger Allgemeine

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(Parchim, 28.02.2017) Syrer beschimpft und angegriffen

"Zwei Männer sollen am Montagnachmittag in Parchim zwei syrische Staatsangehörige beschimpft und ein Handgemenge provoziert haben. Nach Angaben der beiden Geschädigten, sollen die verdächtigen Männer sie auf der Straße zunächst angesprochen und dann wegen ihrer Herkunft beschimpft und beleidigt haben. Anschließend soll es kurzzeitig zu Tätlichkeiten gekommen sein, bei denen niemand verletzt wurde. Die Opfer meldeten sich wenig später bei

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(Erfurt, 01.02.2017) 22-Jähriger nach gewaltsamem Angriff auf Syrer verhaftet

„In Erfurt ist ein 22-jähriger Mann festgenommen worden, der einen 28-jährigen Syrer zusammengeschlagen haben soll." Quelle: Erfurt (AFP)

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(Blexen, 24.01.2017) Festnahme nach fremdenfeindlichem Angriff

"Fest steht nach dem bisherigen Stand der Dinge aber, dass die Männer auf dem Parkplatz am Fähranleger fremdenfeindliche Parolen gebrüllt und den in Nordenham lebenden Türken beleidigt haben. Die Situation drohte zu eskalieren, als die pöbelnden Ausländerfeinde damit begannen, ihr Opfer zu bedrängen und zu schubsen." Quelle: NWZ

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(Berlin, 24.01.2017) Mann rassistisch beleidigt und getreten

"In den Nachmittagsstunden ist ein Mann offenbar von einem Kind und zwei Jugendlichen in Gesundbrunnen rassistisch beschimpft und angegriffen worden. Gegen 15.30 Uhr traf der 47-Jährige auf dem U-Bahnhof Osloer Straße auf das Trio und soll zunächst aus der Gruppe heraus mit einer leeren Getränkedose beworfen worden sein. Ein Komplize soll dann den Beworfenen beschimpft haben. Anschließend soll das Trio dem Beschimpften vor die Füße gespuckt

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(Meerane, 05.01.2017) Syrer krankenhausreif geschlagen

"Den Schilderungen des 21-Jährigen zufolge ist er Silvester mit einem 15-jährigen Freund, der ebenfalls aus Syrien stammt, kurz vor Mitternacht auf den Teichplatz gegangen, um sich das Feuerwerk anzuschauen. Dort seien die jungen Männer gegen 0.30 Uhr von einer Gruppe Deutscher angesprochen worden. (...) Schließlich habe einer aus der Gruppe - die etwa 15 bis 20 Personen sollen im Alter von 19 bis 25 Jahren gewesen sein - dem 21-Jährigen einen

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(Malmsheim, 28.12.2016) Hakenkreuze und ausländerfeindliche Parolen auf Asylheim gesprüht

"Unbekannte haben am frühen Mittwochmorgen eine Asylunterkunft in Malmsheim sowie eine Sichtschutzwand und weitere Gebäudeteile mit Hakenkreuzen und ausländerfeindlichen Parolen besprüht. Sie warfen auch Böller gegen das Wachpersonal." Quelle: Pforzheimer Zeitung

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CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”