Schlagwort-Archiv für fremdenfeindlicher Übergriff

(Oerlinghausen, 14.12.2016) Rechtsextreme schüchtern Jugendliche ein

"Ein Mob zieht durch die Südstadt. 25 bis 30 Jugendliche und junge Männer brüllen Parolen wie "Deutschland über alles" oder "Ausländer raus". Mindestens einer der Männer hat ein Messer dabei, andere Bengalos und Pyrotechnik. Ein mit maskierten Männern besetztes Auto verfolgt zwei Jugendliche - sie haben Todesangst." Quelle: Lippische Landes-Zeitung

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(Berlin, 03.12.2016) Fremdenfeindlicher Übergriff in BVG-Bus

"Ein derzeit Unbekannter hat gestern Nachmittag einen Fahrgast in einem Linienbus der BVGfremdenfeindlich beleidigt und geschlagen. Den bisherigen Ermittlungen zufolge soll der noch nicht ermittelte Tatverdächtige an der Bushaltestelle in der Mahlsdorfer Straße beim Einsteigen in den Bus der Linie X69 einen 21-jährigen Albaner zunächst geschubst haben. Bei dem anschließenden verbalen Streit schlug der Unbekannte den 21-Jährigen und beleidigte

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(Dortmund, 14.11.2016) Unbekannter attackiert 26-jährigen Iraker

"Der Mann beschimpfte den 26-jährigen gebürtigen Iraker mit vermutlich fremdenfeindlichen Parolen und schlug ihm unvermittelt mehrfach ins Gesicht. Anschließend habe er einen metallisch aussehenden Gegenstand aus seiner Gesäßtasche gezogen, worauf das Opfer floh." Quelle: Dortmund24

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(Hamburg, 17.11.2016) Geldstrafe nach Angriff auf türkische Angestellte

"Laut Anklage soll [Kerstin M.] am 2. Juni Cemile Y., die als Putzfrau in der Grundschule arbeitete, ins Gesicht gespuckt haben. Anschließend soll sie ihr Opfer am Hals gepackt und ihm mehrfach gegen den Kopf geschlagen haben. Kerstin M. räumte ein, Cemile Y., die ein Kopftuch trägt, mit den Worten „Lern erst einmal Deutsch!“ und „Verpiss dich!“ beschimpft zu haben." Quelle: Hamburger Morgenpost

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(Heidenau, 15.11.2016) Drei Männer wegen Randale vor Flüchtlingsheim verurteilt

"Das Amtsgericht Pirna hat drei Männer wegen ihrer Beteiligung an den fremdenfeindlichen Krawallen in Heidenau verurteilt. Sie standen wegen schweren Landfriedensbruchs, versuchter gefährlicher Körperverletzung und unerlaubten Umgangs mit explosionsgefährlichen Stoffen vor Gericht." Quelle: Spiegel Online

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(Riesa, 07.11.2016) Unbekannte werfen Scheibe an Flüchtlingsheim ein

"Laut Heimleiterin Cornelia Jacob blieben die Bewohner unverletzt. „Aber natürlich haben sie sich sehr erschreckt. Das Schlimme ist, dass auch kleine Kinder in dem Raum waren.“ Augenzeugen aus der Nachbarschaft hätten zwei Männer beobachtet." Quelle: Sächsische Zeitung

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(Dresden, 24.10.2016) Marokkaner in S-Bahn angegriffen

"Ein Mann (27) aus Marokko wurde Freitagabend gegen 20 Uhr in einer Dresdener S-Bahn kurz vor der Einfahrt in den Dresdner Hauptbahnhof von mehreren Tätern angegriffen und krankenhausreif geprügelt. 'Nur unbekannte couragierte Zeugen haben weitere Angriffe verhindert', teilte die Bundespolizei am Montag mit." Quelle: BILD

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(Bautzen, 15.09.2016) Auseinandersetzungen zwischen Rechten und Asylbewerbern

"Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, standen sich am Mittwochabend auf dem Kornmarkt in der Innenstadt rund 80 gewaltbereite und meist alkoholisierte Männer und Frauen - zum Großteil aus dem politisch rechten Spektrum - sowie 20 minderjährige Asylbewerber gegenüber. Zwischen beiden Lagern kam es zu verbalen und tätlichen Übergriffen." Quelle: Tagesspiegel

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(Neuruppin, 26.08.2016) Syrische Asylbewerberin mehrfach beleidigt

"Eine 30-jährige Syrerin erschien am 25.08. vormittags im Beisein eines Dolmetscher sowie der Sozialarbeiterin aus dem Asylbewerberheim in der Inspektion Neuruppin und erstattete Anzeige wegen Beleidigung. Sie gab an, an insgesamt drei unterschiedlichen Tagen zwischen dem 10.-22.08., an unterschiedlichen Örtlichkeiten in der Stadt Neuruppin (Fehrbelline Straße / K.-Marx-Straße / Junckerstraße) von einem ihr unbekannten Mann bespuckt worden zu

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(Schwerin, 02.08.2016) Fremdenfeindliche Gruppe beleidigt und provoziert Flüchtlinge

"Wie die Polizei am Dienstag in Rostock mitteilte, hatten am Montagabend mehrere Männer, die zur Gruppierung "Deutschland wehrt sich" gehören, junge Afghanen provoziert und beleidigt. Die Flüchtlinge feierten demnach gemeinsam mit einigen Deutschen Geburtstag in der Schweriner Altstadt." Quelle: RP Online

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”