Schlagwort-Archiv für Fremdenfeindlichkeit

(Berlin, 10.01.2019) Frau fremdenfeindlich beleidigt und getreten

"Ein bislang unbekannter Fahrgast soll gestern Abend in einem BVG-Bus in Tempelhof eine Frau fremdenfeindlich beleidigt und sie getreten haben. Die 32-Jährige fuhr im Bus der Linie M46, als es kurz vor 15 Uhr zu einem Streit mit dem unbekannten Mann kam. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der Unbekannte die 32-Jährige fremdenfeindlich beleidigt und getreten haben. Nachdem die Frau an der Haltestelle Alt-Tempelhof den Bus verlassen hatte, soll

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(Berlin, 09.01.2019) Körperverletzung nach fremdenfeindlicher Beleidigung

"Gestern Abend soll eine unbekannte Frau in Friedrichshain von zwei Jugendlichen fremdenfeindlich beleidigt worden sein. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr die Frau gegen 18 Uhr mit der Straßenbahn M5. In Höhe der Landsberger Allee soll sie dann von den beiden Jugendlichen oder jungen Männern rassistisch beleidigt worden sein. Ein Passant, der Partei für die unbekannte Frau ergriff, sei dann von einem der Täter mit der Faust ins Gesicht geschlagen

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(Berlin, 02.01.2019) Fremdenfeindlich beleidigt, geschlagen und getreten

"Ein Unbekannter soll gestern Morgen in Tiergarten einen Mann fremdenfeindlich beleidigt und durch Schläge und Tritte verletzt haben. Der 36-Jährige war nach derzeitigem Ermittlungsstand gegen 7.15 Uhr in der Genthiner Straße Ecke Kurfürstenstraße unterwegs, als er plötzlich von dem Unbekannten mit Schlägen angegriffen worden sein soll. Gemäß Zeugenangaben soll er von dem Mann dann am Boden liegend noch mehrere Tritte gegen den Kopf bekommen

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(Berlin, 26.12.2018) 31-Jähriger rassistisch beleidigt und angegriffen

"In Lichtenberg wurden in der Nacht zu Mittwoch ein 31- und ein 28-jähriger Iraner rassistisch beleidigt und attackiert. Fünf Personen sollen ihnen an einer Bushaltestelle in der Weitlingstraße den Mittelfinger gezeigt und „Deutschland den Deutschen“ gerufen haben." Quelle: Tagesspiegel

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(Berlin, 12.12.2018) Fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen

"Gestern Nachmittag beleidigte und schlug ein Unbekannter eine Frau in Reinickendorf. Den Angaben der 29-Jährigen zufolge habe sie der Mann auf dem Gehweg der Auguste-Viktoria-Allee plötzlich gegen 16.30 Uhr von ihrem Fahrrad gestoßen. Anschließend soll er sie fremdenfeindlich beleidigt und mit einer Taschenlampe auf den Kopf geschlagen haben. Anschließend flüchtete er in unbekannte Richtung. Die 29-Jährige wurde leicht verletzt und musste

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(Greifswald, 04.12.2018) Staatsschutz übernimmt Ermittlungen nach Schlägerei

"Nach einer Schlägerei zwischen Deutschen und Flüchtlingen vor einer Greifswalder Disco hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. (...) In einem Statement auf Facebook beschuldigten die Clubbetreiber am Montag die drei Deutschen, Gäste und Mitarbeiter rassistisch beleidigt und Sicherheitspersonal angegriffen zu haben." Quelle: RTL

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(Düsseldorf, 04.12.2018) Ausländerfeindliche Attacke in U-Bahn

"Am Freitagabend wurde ein 28-Jähriger in einer Düsseldorfer U-Bahn von mehreren Männern mit ausländerfeindlichen Parolen beleidigt und anschließend geschlagen. Die Polizei sucht Zeugen, der Staatsschutz ermittelt." Quelle: Rheinische Post

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(Greifswald, 03.12.2018) Frau mit Kopftuch angegriffen

"In Greifswald-Schönwalde hat ein 32-jähriger mehrfach polizeibekannter Deutscher in der Heinrich-Hertz-Straße nach derzeitigem Ermittlungsstand vom Fahrrad aus eine 21-jährige Frau mit einem Beutel geschlagen, in dem sich leere Plastikflaschen befanden. (...) Der Tatverdächtige rief nach dem Angriff auf die Studentin ihr und ihrem Begleiter zusätzlich rassistische Beleidigungen zu." Quelle: SVZ

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(Neubrandenburg, 26.11.2018) Mann beschädigt Tür von Zuwandererheim

"Der Staatsschutz in Neubrandenburg ermittelt gegen einen Mann, der mit einem Baseballschläger die Eingangstür einer großen Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber eingeschlagen haben soll. (...) Beim Weglaufen soll er Worte wie «SS, SA, Germania!» gerufen haben." Quelle: Welt

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(Bad Oeynhausen, 25.11.2018) Versuchte Brandstiftung im Haus von syrischer Familie

"Nach dem Versuch, das Haus einer syrischen Familie in Bad Oeynhausen in Brand zu setzen, ermittelt eine Mordkommission der Bielefelder Polizei. Da ein fremdenfeindliches Motiv nicht ausgeschlossen werde, sei der Staatsschutz eingeschaltet, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntag mit." Quelle: Westfälische Rundschau

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”