Schlagwort-Archiv für Fremdenfeindlichkeit

(Mainz, 15.09.2017) Rassismus-Vorwürfe gegen Bus-Fahrgäste

"In einem Bus der Mainzer Verkehrsgesellschaft ist eine junge muslimische Frau offenbar massiv rassistisch angegangen worden. Bei der Polizei sagte die Frau aus, sie sei von mehreren Fahrgästen wegen ihres Kopftuches beschimpft und ausgebuht worden. (...) Eine Frau in dem Bus habe gesagt, sie würde ihr am liebsten das Kopftuch vom Kopf reißen. " Quelle: SWR

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(Berlin, 18.09.2017) Frau beleidigt

"Gestern Abend wurde in Schönberg eine Frau beleidigt. Gegen 18.30 Uhr befand sich die 20-Jährige auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofes Julius-Leber-Brücke, als sie von einer unbekannten Frau angesprochen wurde. Die Unbekannte habe sie aufgefordert ihr Kopftuch abzunehmen und sie beleidigt. Gleich darauf soll sie versucht haben, ihr das Kopftuch mit der Hand herunterzuziehen. Hierbei zog sie auch an den Haaren der 20-Jährigen. Diese sagte nun, dass

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(Berlin, 09.09.2017) Mann fremdenfeindlich beleidigt

"Ein Unbekannter hat gestern Nachmittag einen Mann in Mitte fremdenfeindlich beleidigt und ihn anschließend bedroht. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge stand der 41-jährige Nigerianer auf dem Gehweg in der Köpenicker Straße, als der Pöbler an ihm vorbeiging und ihn zunächst in deutscher Sprache fremdenfeindlich beleidigte. Anschließend drohte der Unbekannte dem Mann in englischer Sprache damit, ihn töten zu wollen und entfernte sich in Richtung

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(Stendal, 08.09.2017) Afghane rassistisch beleidigt

"Der 17-Jährige wurde während der Zugfahrt mehrmals von einem Mitfahrer im Zugabteil mit ausländerfeindlichen Sprüchen konfrontiert. Nachdem das Opfer die Bahn in Tangermünde-West verließ, folgte ihm der bislang unbekannte Täter. Der Mann schubste ihn anschließend an einer Straße in Richtung eines fahrenden Autos." Quelle: Volksstimme

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(Berlin, 04.09.2017) Fremdenfeindliche Schmierereien in Berliner Polizeiakademie

Ein Unbekannter Täter hat die Herrentoilette der Berliner Polizeiakademie in Spandau mit fremdenfeindlichen Parolen beschmiert. Auf den Wänden zu lesen war unter anderem "Fuck Islam" und "Refugees not welcome", teilte die Polizei mit. Zugang zur betroffenen Toilette hatten neben Polizeischülern und Polizisten auch Polizeianwärter oder andere Angestellte der Akademie. Jetzt ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz wegen des Verdachts der Beschimpfung

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(Berlin, 27.08.2017) Fremdenfeindlicher Angriff am Alexanderplatz

"Ein Jugendlicher hat gestern Nachmittag eine versuchte gefährliche Körperverletzung und eine Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund angezeigt. Nach seinen Schilderungen verließ er gegen 17.45 Uhr den S-Bahnhof Alexanderplatz, lief Richtung Fernsehturm, hörte dabei über Kopfhörer Musik und sang mit. Plötzlich habe ihn ein unbekannter Mann angesprochen ihn aufgefordert das Singen zu unterlassen und ihn fremdenfeindlich beschimpft. Der

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(Halle, 22.08.2017) Bundestagsabgeordneter rassistisch beleidigt

"Die NPD hatte den Angaben zufolge am Montag auf ihrer Facebook-Seite unter dem Post eines Wahlkampfbildes von Diaby geschrieben: „„Deutsche Volksvertreter“ nach heutigem SPD-Verständnis“. Daraufhin habe es auf dieser Seite üble Kommentare mit rassistischen Beleidigungen gegeben." Quelle: Merkur.de

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(Cottbus, 21.08.2017) Schweineohr bei syrischer Familie im Briefkasten

"Ein Schweineohr ist im Briefkasten einer syrischen Familie in Cottbus gefunden worden. Die Polizei geht von einem fremdenfeindlichen Hintergrund aus, wie am Montag mitgeteilt wurde. Der Staatsschutz ermittle wegen Beleidigung und prüfe den Tatbestand der Volksverhetzung, hieß es." Quelle: Focus

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(Duisburg, 14.08.2017) Refugees-Welcome-Schild beschädigt – Staatsschutz ermittelt

"In der Zeit von Freitagabend bis Montagmorgen haben Unbekannte versucht, mit einem abgebrochenen Nothammer zwei Fensterscheiben am Gebäudeder Kleiderkammer der Flüchtlingshilfe an der Bismarckstraße in Neudorfeinzuschlagen. Ebenfalls versuchten sie, das Schild „Refugees welcome“, das an der Gebäudefassade angebracht war, abzureißen. (...) Vor dem Hintergrund einer möglicherweise politisch motivierten Straftat hat der Staatsschutz die

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(Gütersloh, 14.08.2017) Hakenkreuz in Imbisswagen geritzt

"Ein etwa 30 Zentimeter großes Hakenkreuz haben Unbekannte in die Klappe eines Imbisswagens auf dem Parkplatz des Rewe-Marktes an der Berliner Straße geritzt. Der Betreiber, ein gebürtiger Afghane mit deutschem Pass, hatte des verfassungsfeindliche Symbol am Freitagvormittag bemerkt. (...) Der Betreiber und die Polizei vermuten einen fremdenfeindlichen Hintergrund, weshalb der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen hat." Quelle: Neue Westfälische

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”