Schlagwort-Archiv für Fremdenfeindlichkeit

(Dresden, 21.05.2017) Afghane von Trio attackiert

"Samstagabend war ein afghanischer Staatsbürger (36) an der Crottendorfer Straße unterwegs zu einem Supermarkt. In Höhe der Hausnummer 23 wurde er zunächst von drei Männern aufgrund seiner Herkunft beleidigt. Anschließend ging das Trio dem 36-Jährigen nach und schlug und trat in der Folge auf ihn. Erst als Sirenensignal die alarmierten Polizeibeamten ankündigte, ließen die Männer ab und flüchteten. Dabei nahmen sie den leeren Rucksack

Weitere Infos
(Dresden, 21.05.2017) Hitlergruß gezeigt

"Dresdner Polizeibeamte wurden am frühen Sonntagmorgen wegen einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen zur Alaunstraße gerufen. Vor Ort konnten die Beamten weder eine Auseinandersetzung noch involvierte Personen feststellen. Im Umfeld fielen jedoch mehrere Männer auf, die sich provokativ gegenüber einer Personengruppe mit augenscheinlichem Migrationshintergrund verhielten und sich dahingehend abfällig äußerten. In der Folge zeigte

Weitere Infos
(Ellwangen, 23.05.2017) Nazi-Schmierereien in Unterführung

"Hakenkreuze, Hassparolen und verhöhnende Schmierereien sind über die Bilder von Schülern der Ellwanger Buchenbergschule gesprüht worden. (...) Ein paar hundert Meter weiter, an der Bahnunterführung in Richtung Mühlgraben, wurde ebenfalls ein Hakenkreuz mit dazugehöriger Parole gesprüht. (...) Die Anzeige, die bei der Polizei eingegangen ist, lautet auf Sachbeschädigung und Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole." Quelle: schwäbische.de

Weitere Infos
(Jüchen, 23.05.2017) Ausländerfeindliche Plakate

"Etwa zwölf DIN-A-4-Plakate mit eindeutig rechtsradikaler-ausländerfeindlicher Botschaft sind vor dem internationalen Kulturfest "Jüchen bunt" am Sonntagmorgen an einer Bushaltestelle am Schulzentrum aufgetaucht. (...) Auf den Plakaten war der Reichstag abgebildet. 'Ausländer raus!', lautete eine der eindeutigen Parolen." Quelle: Rheinische Post

Weitere Infos
(Berlin, 23.05.2017) 54-Jähriger beleidigt Nachbarn rassistisch

"Ein 29 Jahre alter Mann ist am Montagabend in Gesundbrunnen von seinem 54-jährigen Nachbarn fremdenfeindlich beleidigt worden. Der Vorfall ereignete sich am Montagabend, wie die Polizei am Dienstag mitteilte." Quelle: Berliner Morgenpost

Weitere Infos
(Berlin, 21.05.2017) Radfahrer angegriffen und rassistisch beleidigt

"Ein Mann erstatte gestern Nachmittag in Prenzlauer Berg Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung und rassistischer Beleidigung. (...) Er war auf seinem Fahrrad kurz vor 16 Uhr in der Eberswalder Straße in Richtung Mauerpark unterwegs und soll von zwei Männern angehalten worden sein. Der Kleidung nach könnte es sich bei den beiden Männern offenbar um Fußballfans gehandelt haben. Nachdem der Radfahrer die Männer

Weitere Infos
(Jena, 11.05.2017) Mann ausländerfeindlich beschimpft

"Am Mittwoch beschimpfte eine Frau in einem Wohnhaus in der Jenaer Werner-Seelenbinder-Straße einen Mann ausländerfeindlich. Der Mann war laut Polizei mit seiner Familie auf dem Weg vom Fahrstuhl zur Haustür." Quelle: Thüringische Landeszeitung

Weitere Infos
(Aalen, 15.05.2017) Polizei fahndet nach fremdenfeindlichem Farbschmierer

"In Aalen-Wasseralfingen sind erneut fremdenfeindliche Schmierereien entdeckt worden. (...) Diesmal hat der Unbekannte an der Talsporthalle in Wasseralfingen zwei Wände mit einem ausländerfeindlichen Schriftzug und Hakenkreuzen verunstaltet. (...) Seit Januar gibt es etwa zehn ähnliche Fälle." Quelle: SWR Aktuell

Weitere Infos
(Erfurt, 14.05.2017) Mann im Erfurter Stadtpark rassistisch beschimpft und mit Tod bedroht

"Ein 40-Jähriger Erfurter, der im Stadtpark mit drei weiteren Personen unterwegs war, attackierte verbal einen 60-jährigen Mann, der aus dem afrikanischen Land Mauretanien stammt. (...) [D]er 40-Jährige drohte dem Mann mit schwarzer Hautfarbe, dass er ihn totschlagen werde. Seine drei Begleiter griffen hierbei nicht ein." Quelle: Thüringen24

Weitere Infos
(Naumburg, 08.05.2017) Angriff mit fremdenfeindlichem Motiv

"In Naumburg ist es am Sonntagabend am Domplatz zu einem fremdenfeindlichen Übergriff auf zwei Afrikaner gekommen. Nach Angaben der Polizei sollen die beiden Männer gegen 17 Uhr aus einem Pkw heraus fremdenfeindlich beleidigt worden sein. Ein Mann soll daraufhin aus dem Pkw ausgestiegen sein und seinen Hund auf die Afrikaner gehetzt haben." Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

Weitere Infos

Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”