Schlagwort-Archiv für Fremdenfeindlichkeit

(Chemnitz, 18.10.2018) Brandanschlag auf türkisches Restaurant in Chemnitz

"Drei unbekannte Täter legen Feuer in einem türkischen Lokal in Chemnitz. Der Staatsschutz ermittelt, ob ein fremdenfeindliches Motiv dahinter steckt." Quelle: Tagesspiegel

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(Chemnitz, 08.10.2018) Staatsschutz ermittelt nach Angriff auf persisches Restaurant

"Laut Angaben der Polizei betraten drei unbekannte Männer das persische Lokal "Safran" an der Promenadenstraße und begannen, ohne etwas zu sagen, den Besitzer zu attackieren. (...) Der Staatsschutz, der bei Verbrechen mit fremdenfeindlichem Hintergrund zuständig ist, hat die Ermittlungen aufgenommen." Quelle: Freie Presse

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(Berlin, 08.10.2018) Kinder beleidigt und bedroht

"Gestern Nachmittag kam es zu einer Beleidigung und einer Bedrohung in Marzahn. Zeugenaussagen zufolge saß ein 45-Jähriger gegen 17.30 Uhr auf einer Bank eines Spielplatzes im Belziger Ring und soll mehrere Familien, die sich dort befanden und miteinander auf Russisch unterhielten, fremdenfeindlich beschimpft haben. Darüber hinaus beobachtete er zwei sieben und acht Jahre alte, spielende Jungen. Diese soll er mit einer Geste bedroht und auch anschließend

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(Nordenham, 05.10.2018) Imbiss mit Parolen beschmiert

"Die offensichtlich rechten Hetzern zuzuordnenden Farbschmierereien an einem Imbiss, der einem türkischstämmigen Nordenhamer gehört, haben den Staatsschutz der Polizei auf den Plan gerufen. Das für politisch motivierte Straftaten zuständige 4. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch ist jetzt für die Ermittlungen in dem Fall zuständig, der sich in der Jakobstraße ereignete." Quelle: Nordwest-Zeitung

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(Barntrup, 26.09.2018) Sprayer hinterlassen fremdenfeindliche Parolen

"In der Nacht zum Dienstag haben Täter Häuser, Schaufenster und Autos in der Barntruper Innenstadt beschmiert. Und zwar mit Schimpfwörtern, Hakenkreuzen, Fadenkreuz, SS-Zeichen und fremdenfeindlichen Parolen. Das hat den Staatsschutz aus Bielefeld auf den Plan gerufen, der jetzt ermittelt." Quelle: LZ.de

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(Eberbach, 24.09.2018) Fremdenfeindliche Parolen auf Hauswänden: Staatsschutz ermittelt!

"Die unbekannten Täter beschmieren während ihrer nächtlichen Aktion die Hauswände an einem Wohnhaus in der Lindenstraße mit blauer und weißer Farbe, auf dem Gehweg schreiben sie mit weißer Farbe den Schriftzug „NPD“. (...) Außerdem hängen die Täter mehrere Flugblätter mit ausländerfeindlichen Parolen an geparkte Autos." Quelle: Heidelberg24  

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(Berlin, 26.09.2018) Fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen

"In der vergangenen Nacht soll ein Mann einen anderen in Tempelhof beleidigt und geschlagen haben. Bisherigen Ermittlungen zufolge soll der 30-Jährige gegen 1 Uhr in der Straße Alt-Tempelhof den 26-Jährigen fremdenfeindlich und volksverhetzend beschimpft und den Hitlergruß gezeigt haben. Nachdem der Beleidigte den Tatverdächtigen aufforderte wegzugehen und ihn in Ruhe zu lassen, soll dieser ihn attackiert, mehrfach mit der Faust gegen die Schulter

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(Berlin, 20.09.2018) Beleidigt und verletzt

"Gestern Abend beleidigten und verletzten zwei Männer einen dritten in Lankwitz. Gegen 20.45 Uhr, so die Angaben des 49-jährigen Verletzten, sei er in einer Grünanlage in der Kaiser-Wilhelm-Straße von zwei Männern, 36 und 37 Jahre alt, fremdenfeindlich beleidigt worden. Anschließend habe der Jüngere seinen Kopf genommen, ihn geschüttelt und mit den Fingern stark gegen den Zungenboden gedrückt. (...) Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt

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(Berlin, 18.09.2018) Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund

"In der vergangenen Nacht wurde in Prenzlauer Berg eine Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund angezeigt. Ein 19-Jähriger alarmierte die Polizei zur Schönhauser Allee und gab an, dass er gegen Mitternacht von einem Türsteher zunächst als Idiot beschimpft worden sei. Anschließend soll der Sicherheitsdienstmitarbeiter ihn fremdenfeindlich beleidigt haben. Beamte stellten die Personalien des Türstehers im Alter von 37 Jahren fest und entließen

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(Hasselfelde, 18.09.2018) Teenager und Betreuerin nach Fußballspiel attackiert

"Gegen 17 Uhr verließen laut Polizei vier afghanische Asylbewerber den Sportplatz in der Hagenstraße nach dem Fußballspiel des SV Grün-Weiß Hasselfelde gegen den SV Grün-Weiß Rieder. (...) Auf dem Weg zu ihren Autos wurde die Gruppe von zwei Männer beschimpft und rassistisch beleidigt. Wie die Polizei mitteilte, hätten die offensichtlich deutschen Täter gemeinschaftlich auf zwei 17-jährige Teenager eingeschlagen." Quelle: Tag24

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CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”