Schlagwort-Archiv für Fremdenfeindlichkeit

(Berlin, 10.02.2019) Junge fremdenfeindlich beleidigt und verletzt

"Gestern Abend beleidigten Jugendliche in Hellersdorf einen Zwölfjährigen und verletzten ihn. Den Angaben des Kindes zufolge war er gegen 18 Uhr auf einem Sportplatz in der Zossener Straße, als er von den drei Jugendlichen gefragt wurde, ob er Ausländer sei. Es folgten fremdenfeindliche Beleidigungen. Plötzlich ergriffen ihn zwei der Jugendlichen und hielten ihn fest. Der dritte habe ihm dann mit der Faust ins Gesicht geschlagen, so dass er

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(Berlin, 09.02.2019) Fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen

"Ermittler des Polizeilichen Staatschutzes beim Landeskriminalamt haben zu zwei Sachverhalten, bei denen zwei Jugendliche und ein Kind gestern in Marzahn und Neukölln fremdenfeindlich beleidigt und attackiert wurden, die Ermittlungen übernommen. Am Helene-Weigel-Platz unterhielten sich kurz nach 17 Uhr zwei syrische Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren. Ein bislang unbekannter Mann soll sich während des Gesprächs den beiden Mädchen genähert

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(Siegen, 30.01.2019) Drohungen und Beleidigungen gegen Siegener Sozialdezernenten

"Nachdem ein Text mit gefälschten Aussagen auf rechten Portalen erschien, erhielt André Schmidt mehrere Hass-Mails. Der Staatsschutz ermittelt." Quelle: Westfalenpost

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(Berlin, 01.02.2019) Der Pöbler auf dem Balkon

"Vom Balkon herunter pöbelte in der vergangenen Nacht ein Mann in Tegel. Ersten Erkenntnissen zufolge stand der Mann gegen 23.15 Uhr auf dem Balkon seiner Wohnung an der Schlieperstraße. Auf der Straße vor dem Haus hielten sich drei Männer im Alter von 21, 22 und 24 Jahren auf, welche er vom Balkon herunter fremdenfeindlich und antisemitisch beleidigt haben soll. Alarmierte Einsatzkräfte suchten daraufhin die Wohnung des Mannes auf, welcher

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(Berlin, 27.01.2019) Fremdenfeindlicher Übergriff

"Eine 31-Jährige rief gestern Mittag die Polizei zu einem U-Bahnhof im Ortsteil Gropiusstadt. Sie zeigte den alarmierten Einsatzkräften an, dass sie kurz zuvor von einer unbekannten Frau auf dem U-Bahnhof Lipschitzallee gegen 14 Uhr unvermittelt angesprochen und fremdenfeindlich beschimpft wurde. Im weiteren Verlauf soll die Pöblerin versucht haben, der 31-Jährigen mit einem Schirm ins Gesicht zu schlagen, was diese mit der Hand abwehren konnte

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(Berlin, 10.01.2019) Frau fremdenfeindlich beleidigt und getreten

"Ein bislang unbekannter Fahrgast soll gestern Abend in einem BVG-Bus in Tempelhof eine Frau fremdenfeindlich beleidigt und sie getreten haben. Die 32-Jährige fuhr im Bus der Linie M46, als es kurz vor 15 Uhr zu einem Streit mit dem unbekannten Mann kam. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der Unbekannte die 32-Jährige fremdenfeindlich beleidigt und getreten haben. Nachdem die Frau an der Haltestelle Alt-Tempelhof den Bus verlassen hatte, soll

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(Berlin, 09.01.2019) Körperverletzung nach fremdenfeindlicher Beleidigung

"Gestern Abend soll eine unbekannte Frau in Friedrichshain von zwei Jugendlichen fremdenfeindlich beleidigt worden sein. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr die Frau gegen 18 Uhr mit der Straßenbahn M5. In Höhe der Landsberger Allee soll sie dann von den beiden Jugendlichen oder jungen Männern rassistisch beleidigt worden sein. Ein Passant, der Partei für die unbekannte Frau ergriff, sei dann von einem der Täter mit der Faust ins Gesicht geschlagen

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(Berlin, 02.01.2019) Fremdenfeindlich beleidigt, geschlagen und getreten

"Ein Unbekannter soll gestern Morgen in Tiergarten einen Mann fremdenfeindlich beleidigt und durch Schläge und Tritte verletzt haben. Der 36-Jährige war nach derzeitigem Ermittlungsstand gegen 7.15 Uhr in der Genthiner Straße Ecke Kurfürstenstraße unterwegs, als er plötzlich von dem Unbekannten mit Schlägen angegriffen worden sein soll. Gemäß Zeugenangaben soll er von dem Mann dann am Boden liegend noch mehrere Tritte gegen den Kopf bekommen

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(Berlin, 26.12.2018) 31-Jähriger rassistisch beleidigt und angegriffen

"In Lichtenberg wurden in der Nacht zu Mittwoch ein 31- und ein 28-jähriger Iraner rassistisch beleidigt und attackiert. Fünf Personen sollen ihnen an einer Bushaltestelle in der Weitlingstraße den Mittelfinger gezeigt und „Deutschland den Deutschen“ gerufen haben." Quelle: Tagesspiegel

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(Berlin, 12.12.2018) Fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen

"Gestern Nachmittag beleidigte und schlug ein Unbekannter eine Frau in Reinickendorf. Den Angaben der 29-Jährigen zufolge habe sie der Mann auf dem Gehweg der Auguste-Viktoria-Allee plötzlich gegen 16.30 Uhr von ihrem Fahrrad gestoßen. Anschließend soll er sie fremdenfeindlich beleidigt und mit einer Taschenlampe auf den Kopf geschlagen haben. Anschließend flüchtete er in unbekannte Richtung. Die 29-Jährige wurde leicht verletzt und musste

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”