Schlagwort-Archiv für Hakenkreuz-Schmiererei

(Berlin, 02.09.2017) Mann schmiert Hakenkreuz auf Gehweg

Ein Mann hat am Samstagabend ein großes Hakenkreuz vor den Haupteingang eines Kaufhauses am Berliner Alexanderplatz geschmiert. Er beleidigte dabei Passanten fremdenfeindlich und gab sich als Polizist aus. Nachdem die Polizei den Mann festgenommen hatte, wurde ein Atemalkoholgehalt von 1,4 Promille festgestellt. Gegen ihn läuft jetzt ein Verfahren wegen des Verdachts auf Volksverhetzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

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(Nassenheide, 01.09.2017) Hakenkreuze in Bahnhofsbereich geschmiert

Unbekannte Täter haben in der Nacht auf Freitag den gesamten Bahnhofsbereich Nassenheide mit Hakenkreuzen beschmiert. Die Ermittlungen durch die Bundespolizei laufen. Eine Reinigungsfirma hat die Schmierereien mittlerweile beseitigt. Quelle: Polizeimeldung

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(20.02.2017, Brilon) Wände, Tore und Schilder mit Hakenkreuzen beschmiert

[...]Unbekannte Täter besprühten in der Nacht zum Sonntag eine Garage sowie ein Firmenschild auf der Straße "Bleikaule".[...] Quelle: Presseportal der Polizei

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(Eisenach, 30.01.2017) Synagogen-Gedenkstätte in Eisenach mit Hakenkreuz geschändet

„(BJP) Unbekannte haben in der Nacht von Freitag auf Samstag die Gedenktafel der Synagogen-Gedenkstätte in der Eisenacher Karl-Marx-Straße geschändet.[....] Passanten entdeckten am Samstag auf der Gedenktafel ein leuchtend blaues Hakenkreuz. Der 27. Januar ist der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee 1945.[....] So waren es wieder einmal Passanten, die Anzeige bei der Polizei erstatteten [....].“ Quelle:BJP

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(Stralsund, 11.10.2016) Hakenkreuz Schmiererei

"In der Rudenstraße wurden durch unbekannte Täter auf einer Orientierungstafel ein Hakenkreuz und der Schriftzug "White Power" mittels schwarzer Farbe aufgesprüht. Das Kennzeichen und der Wortlaut hatten eine Breite von ca. 60 cm. Die Tatzeit kann gegenwärtig nicht eingegrenzt werden. Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen aufgenommen." Quelle: Polizei Neubrandenburg

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(Eberswalde, 01.09.2016) Hakenkreuze geschmiert

"Im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in der Potsdamer Allee wurden am späten Abend des 31.08.2016 zwei Hakenkreuze entdeckt. Die Schmierereien sind nach Anzeigenaufnahme und Spurensicherung sofort beseitigt worden. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei der Direktion Ost zu den Tätern." Quelle: Polizei Brandenburg

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(Hattingen, 23.08.2016) Bewährungsstrafe für Hakenkreuz-Schmiererei

"Ein 25-jähriger Hattinger ist wegen Hakenkreuz-Schmierereien in einer Filiale der Volksbank Sprockhövel vom Amtsgericht zu einer Bewährungsstrafe von drei Monaten verurteilt worden. (...)Die Schmierereien gibt er zu, einen rechten Hintergrund will der Mann aber nicht haben." Quelle: WAZ

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(Osterburg, 15.07.2016) Rechtsextreme Schmierereien

"Zerstörungswütige haben das Biesebad-Wandbild des Graffitokünstlers Michael Braune verschandelt. Unter anderem wurde ein vorhandenes Motiv zu einem Hakenkreuz." Quelle: az-online

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(Fulda, Schorndorf, 22.06.2016) Hakenkreuze geschmiert

"Unbekannte sprühten in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (21./22.6.) ein Hakenkreuz mit roter Farbe auf einen Verteilerkasten in der Thüringer Straße. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt. Die Polizei ermittelt wegen der Verwendung verfassungsfeindlicher Zeichen." Quelle: Presseportal "Ein Passant beobachtete am Dienstag gegen 14 Uhr wie ein Unbekannter drei Hakenkreuze an einen Stromverteilerkasten malte." Quelle: ZVW

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(Freital, 10.06.2016) Hakenkreuze und Parolen geschmiert

"Unbekannte beschmierten fünf Fahrzeuge eines Autohauses an der Wilsdruffer Straße mit Schriftzügen sowie Hakenkreuzen. Weitere Hakenkreuze und Schriftzüge wurden an der Fassade eines nahegelegenen Einkaufsmarktes sowie an Verkehrszeichen angebracht. Der Schaden ist nicht bekannt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen." Quelle: Polizei Sachsen

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CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

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Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”