Schlagwort-Archiv für hakenkreuz

(Kyritz, 10.04.2017) Messer mit Hakenkreuz sichergestellt

"Am 07.04. wurde morgens eine Schule in Kyritz durch die Busgesellschaft darüber informiert, dass einer ihrer Schüler im Bus ein Messer aus dem Rucksack geholt hatte und anderen Schülern zeigte. Der 14-Jährige wurde durch die Schulleiterin zu einem Gespräch gebeten, wo er freiwillig dann das Messer herausgab. Hierbei handelte es sich um eine Nachbildung eines Fahrtenmessers der Hitlerjugend. Das Messer hatte eine Gesamtlänge von 27 cm, wobei

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(Prignitz, 03.04.2017) Staatsschutz ermittelt gegen Ortsvorsteher wegen Hakenkreuz

"Der Ortsvorsteher soll am vergangenen Donnerstag bei einer öffentlichen Begehung des Klärwerks von Putlitz ein Eisernes Kreuz getragen haben, in dessen Mitte sich das Hakenkreuz befand. Als er darauf angesprochen worden sei, habe er es entfernt. Am Montag stellte der Staatsschutz nach Polizeiangaben das Eiserne Kreuz bei dem Mann sicher." Quelle: Berliner Zeitung

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(Stralsund, 21.03.2017) Hakenkreuz an Asylunterkunft geschmiert

"In der Nacht vom 20. zum 21.03.2017 haben unbekannte Täter Wände in der zentralen Asylbewerberunterkunft in der Lindenallee beschädigt. So wurden im Kellerbereich verschiedene Schriftzüge und Symbole festgestellt, die augenscheinlich mit einem Bleistift angebracht worden sind. Im Rahmen der Feststellung dieser Sachbeschädigung ist zudem ein 5 x 5 cm großes Hakenkreuz an einer Wand im ersten Stockwerk festgestellt worden. Es wurde eine Anzeige

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(Rostock/Schwerin, 13./14.03.2017) Verwendung rechtsextremer Kennzeichen

"Unbekannte Täter schmierten in Boizenburg auf die Mauer einer Bahnhofsunterführung mehrere verfassungswidrige Schriftzüge. Hierdurch entstand der Stadt Boizenburg ein Sachschaden von mehreren hundert Euro. Ein Zeuge stellte die Schmierereien am Montag fest und informierte den Polizeinotruf. Die eingesetzten Beamten stellten dann mehrere Schriftzüge mit verfassungswidrigen Inhalten sowie diverse aufgeklebte Plakate mit ähnlichen Inhalten fest."

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(Stralsund, Rostock, 07.03.2017) Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen gezeigt

"Während der Streifentätigkeit in den heutigen Morgenstunden wurden im Stralsunder Ortsteil Grunhufe erneut verfassungswidrige Symbole festgestellt. So haben unbekannte Täter an einem Stromkasten in der Lindenallee zwei Hakenkreuze der Größe 70 x 80 cm und 30 x 40 cm mittels schwarzer Farbe angebracht. Auch in der Carl-Friedrich-Goerdeler-Straße, in der Jakob-Kaiser-Straße sowie der Helmut-Graf-v.-Moltke-Straße wurden insgesamt sieben schwarze

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(Frankfurt/Main, 01.03.2017) Neonazis beschmieren Südbahnhof

"Kryptische Zeichen, Kreise und Quadrate, dazwischen Hakenkreuze – eines der Fahrgasthäuschen an Gleis 2 des Südbahnhofs wurde beschmiert. (...) 'So etwas darf nicht sein und muss entfernt werden. Daran führt kein Weg vorbei', erklärte die Sprecherin. Gerade bei rechtsradikalen Symbolen reagiere die Bahn immer 'sehr schnell'." Quelle: Frankfurter Neue Presse

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(Münster, 24.01.2017) Fremdenfeindliche Schmierereien auf Stromkasten

"An einem Stromkasten am Friedhofsparkplatz in der Sandstraße wurden am Dienstagabend (24.01.) Farbschmierereien festgestellt. Neben einem Hakenkreuz wurde von bislang unbekannten Tätern unter anderem auch eine ausländerfeindliche Parole mit wasserfester schwarzer Farbe aufgebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und erstattete Strafanzeige wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen." Quelle: Pressemitteilungen

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(Hoyerswerda, 05.01.2017) Rechtsextreme Schmierereien an Turnhalle

"Mit unterschiedlichen Farben brachten die Täter drei Hakenkreuze und ausländerfeindliche Parolen an die Außenwand des Gebäudes an der Collinstraße auf. Der Sachschaden wurde auf etwa 100 Euro geschätzt. Ein Objektverantwortlicher kümmerte sich um die Beseitigung. Das Dezernat Staatsschutz der Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen." Quelle: Focus

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(Düsseldorf, 08.01.2017) Rheinbahn will Nazi-Kommentar von Mitarbeiter untersuchen

"Am Wochenende wurde bekannt, dass türkisch- und arabisch-stämmige Fahrer des Nahverkehrsunternehmens nach dem Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt rassistisch beleidigt wurden. In einer Whats-App-Gruppe des Betriebshofes Mettmann postete so ein Mitarbeiter in Foto von einem Badezimmer mit einem gefliesten Hakenkreuz. Dazu der Spruch: „Es gibt noch gute Fliesenleger“." Quelle: Westfalenpost

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(Malmsheim, 28.12.2016) Hakenkreuze und ausländerfeindliche Parolen auf Asylheim gesprüht

"Unbekannte haben am frühen Mittwochmorgen eine Asylunterkunft in Malmsheim sowie eine Sichtschutzwand und weitere Gebäudeteile mit Hakenkreuzen und ausländerfeindlichen Parolen besprüht. Sie warfen auch Böller gegen das Wachpersonal." Quelle: Pforzheimer Zeitung

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CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

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Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

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Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”