Schlagwort-Archiv für hakenkreuz

(Gelsenkirchen, 01.07.2018) Hakenkreuz-Schmierereien

"In zwei Gelsenkirchener Stadtteilen wurden mehrere private und öffentliche Objekte mit verfassungsfeindlichen Symbolen verunstaltet. (...) Der Staatsschutz der Gelsenkirchener Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen." Quelle: WAZ

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(Berlin, 10.05.2018) Plakate mit Hakenkreuzen angebracht

"Unbekannte brachten heute Morgen in Mitte an mehreren Orten Plakate im DIN A3-Format an. Gegen 9.30 Uhr rief die Mitarbeiterin eines Sicherheitsdienstes die Polizei zu dem Parteigebäude in der Kleinen Alexanderstraße und zeigte das Anbringen der Plakate, zum Teil versehen mit Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, am Hauseingang und an der Fassade an. Im Zuge der Absuche stellten die Polizisten gleiche Plakate an einem Ärztehaus in

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(Kämpfelbach-Ersingen, 19.04.2018) Nazi-Symbole: Unbekannte verwüsten Kapelle – Staatsschutz ermittelt

"Unbekannte Täter haben zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagmorgen in der in Ersingen gelegenen Wendelins Kapelle ihr Unwesen getrieben – sie beschmierten sie von außen unter anderem mit Nazi-Parolen und demolierten die Inneneinrichtung." Quelle: Pforzheimer Zeitung

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(Brüggen, 28.03.2018) Staatsschutz ermittelt wegen Hakenkreuz

"Am Montagabend sind unbekannte Täter mit brachialer Gewalt in das Restaurant "La Piazza" an der Klosterstraße in Brüggen eingebrochen. (...) Die Wände wurden mit schwarzer Farbe besprüht. 'Raus hier', steht in großen Lettern auf der Wand im Gastraum, auf einer Edelstahlplatte in der Küche ist ein spiegelverkehrtes Hakenkreuz-Symbol zu sehen." Quelle: Rheinische Post

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(Magdeburg, 25.03.2018) Magdeburger Moschee mit Hakenkreuz beschmiert

"Unbekannte haben in einen Waschraum der Magdeburger Moschee ein großflächiges Hakenkreuz gesprüht. Das verbotene Nazi-Symbol wurde bereits am Freitagnachmittag entdeckt, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Wer hinter der Tat steckt, muss der für politisch motivierte Kriminalität zuständige Staatsschutz noch ermitteln." Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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(München, 28.02.2018) Unbekannte zeichnen Riesen-Hakenkreuz vor Synagoge

"Zwei unbekannte Männer haben am Montagabend ein großes Hakenkreuz in den Schnee gezeichnet: Tatort war der Sankt-Jakobs-Platz, an dem sich die Münchner Hauptsynagoge befindet." Quelle: Abendzeitung

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(Krefeld, 23.05.2018) Nazi-Symbole an Krefelder Häuserwänden – Staatsschutz ermittelt

"An der Roßstraße, der Thomasstraße, am Alten Deutschen Ring, am Deutschen Ring sowie an der Marktstraße hätten Unbekannte mehrere Hakenkreuze, das "SS"-Symbol sowie die "88" geschmiert, heißt es im Polizeibericht. Ebenfalls zu lesen sei mehrfach der Schriftzug 'Nazi-Kiez'. " Quelle: Westdeutsche Zeitung

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(Sonnenberg, 10.01.2018) Hassparolen an kurdischer Bäckerei

"Auf der Glasfassade, die den kompletten Eingangsbereich des Ladens einnimmt, prangten zwei rote Hakenkreuze und eine SS-Aufschrift in Runenform. Auf eine Steinplatte direkt vor dem Fenster war ein weiteres Hakenkreuz gesprüht worden, ebenso wie die Worte 'Heil Hitler'. (...) Neben Hakenkreuzen und Runen hinterließen die Täter weitere Schmierereien mit Fußballbezug wie 'Chemnitz Ultras'." Quelle: Freie Presse

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(Espelkamp, 04.12.2017) Mehrere Hakenkreuze gesprüht

"Unbekannte haben am Samstagabend die Hauswand der Gaststätte »Sudetenland«, ein auf dem Parkplatz davor abgestelltes Auto und einen Zigarettenautomaten beschmiert. Sie hinterließen mehrere verfassungswidrige Symbole." Quelle: Westfalen-Blatt

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(Görlitz, 9.11.2017) Hakenkreuze mit Blut an Häuser geschmiert

"Wie die Polizei mitteilte, hatte ein Mann (26) nach einem Familienstreit versucht auf der Schillerstraße eine Tür einzuschlagen, dabei soll er sich an der Hand verletzt haben. 'Mit Blut schmierte er dann ein Hakenkreuz an eine Wand des Treppenhauses', informierte ein Polizeisprecher. (...) Der Staatsschutz hat die Ermittlung wegen der Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole gegen den 26-Jährigen aufgenommen." Quelle: Tag24

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Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

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Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”