Schlagwort-Archiv für Hitler-Gruß

(17.02.2017, Zittau) Hitlergruß und rechte Parolen auf der Hochwaldstraße

„Zittau. Am Donnerstagnachmittag, gegen 15.15 Uhr, informierte in Zittau ein Zeuge die Polizei, dass auf der Hochwaldstraße ein zunächst Unbekannter mehrmals den verbotenen Hitlergruß gezeigt und politisch rechtsmotivierte Parolen gerufen haben soll.“   Quelle: Sächsische Zeitung

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(Reutlingen, 27.01.2017) Hitlergruß bei AFD – Neujahrsempfang

„Am Freitagabend hat in Reutlingen der Neujahrsempfang der AfD im Spitalhofsaal stattgefunden. Zwei Stunden zuvor fand ab 17 Uhr eine Kundgebung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes auf dem Marktplatz mit etwa 250 Teilnehmern statt. [...] Durch Polizeikräfte wurde der Eingang geschützt. Alle Besucher des Neujahrsempfangs wurden mit einem Pfeifkonzert und Buh-Rufen belegt. Es kam auch zu Provokationen und Pöbeleien. Gegen einen Besucher

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(Berlin-Pankow, 05.03.2015) Verbotenen Gruß gezeigt

>>Verbotenen Gruß gezeigt: Während einer Sitzung einer Partei gestern Abend in Pankow beobachteten die Anwesenden einen jungen Mann, der vor dem Fenster der Partei-Geschäftsstelle in der Berliner Straße stand und in ihre Richtung den „Deutschen Gruß“ zeigte. Alarmierte Polizisten überprüften gegen 19.45 Uhr den 19-Jährigen vor Ort. Der Tatverdächtigte konnte nach den Maßnahmen seinen Weg fortsetzen. Gegen ihn wird nun wegen des

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(Düsseldorf, 02.03.2015) Beleidigung und Hitler-Gruß bei rechten Dügida-Demonstrationen

>>DEGÜDA-Sprecherin soll am Montagabend Moscheebesucher beleidigt haben, als der Aufzug der Rechtsradikalen an einem muslimischen Gotteshaus vorbeiführte. Es sei ein Verfahren eingeleitet worden, bestätigte ein Polizeisprecher an Mittwoch Medienberichte. Der Fall werde in Absprache mit der Staatsanwaltschaft geprüft. „Im Zusammenhang mit den Demonstrationen kommt es zu Straftaten“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Mittwoch.

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”