Schlagwort-Archiv für Hitler

(Freyung-Grafenau, 17.09.2016) Volksverhetzung im Schützenheim

"In einem Raum konnte man den Schützen zuschauen. Mehrere Personen haben sich darin aufgehalten, als der Angeklagte in einer Gruppe aus Mitgliedern volksverhetzende Aussagen getätigt haben soll. Laut Anklageschrift soll er sich zum Hitler-Regime geäußert haben: Damals habe Hitler bei der Vergasung der Juden nicht alles richtig gemacht, er habe nicht alle Juden vergast. Er, der Angeklagte, hätte ihm zeigen können, wie man das richtig hätte

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(Merseburg, 14.03.2015) 34-Jähriger zeigt Hitlergruß

>>Am Samstagabend gegen 23.20 Uhr wurde die Polizei wegen ruhestörenden Lärms in ein Mehrfamilienhaus in der König-Heinrich-Straße gerufen. In der betreffenden Wohnung befanden sich mehrere alkoholisierte Personen. Diese reagierten aggressiv auf das Erscheinen der Polizeibeamten, es kam zu Drohungen und Beleidigungen gegen die Polizisten.Zudem zeigte und rief einer der fünf Tatverdächtigen, ein 34-jähriger Merseburger, den Hitlergruß.

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(Wien, 12.03.2015) PEGIDA-Wien – 8 Anzeigen wegen Körperverletzung

>>Nach der ersten und bisher einzigen Pegida-Kundgebung in Wien vom 2. Februar hat die Polizei acht Anzeigen wegen Wiederbetätigung erstattet. Das teilte Polizeisprecher Roman Hahslinger am Dienstag mit. Allerdings seien die Verdächtigen noch nicht namentlich bekannt. Die Ausforschung gestalte sich überaus schwierig. Aber man habe bisher acht Personen identifiziert, die sich der Wiederbetätigung schuldig gemacht haben dürften. Bei den

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(Berlin-Kreuzberg, 12.03.2015)Hitlerabbildungen auf Facebook

Intensive Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin und der Polizei Berlin führten, in einem seit Herbst 2014 laufenden Strafermittlungsverfahren wegen Verbreitens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, zu einem 39-jährigen serbischen Tatverdächtigen. Gestern durchsuchten Polizeibeamte mit einem richterlichen Durchsuchungsbeschluss die Wohnung des Kreuzbergers. Dem Mann wird vorgeworfen, auf Facebook mehrere verherrlichende Abbildungen

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(München-Straubing, 10.03.2015) Vor der Polizei mit Hitlergruß salutiert

>>Der Hitlergruß gegenüber zwei uniformierten Polizisten und das direkt vor der Inspektion am Theresienplatz kommt einem 19-Jährigen teuer zu stehen. Wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verurteilte das Amtsgericht den jungen Mann zu einer Geldbuße von 500 Euro. Es war ein Samstag im Oktober vergangenen Jahres, kurz nach Mitternacht, die Stadt voller Nachtschwärmer, als vor der Tür der Polizeidienststelle

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(München-Maxvorstadt, 08.03.2015) Hitlergruß in der Dachauer Straße

>>Ein 43-Jähriger hat in der Dachauer Straße herumgepöbelt und den „Hitlergruß“ gezeigt. Passanten hatten die Beamten am Dienstag gegen 15.15 Uhr gerufen, weil an einem Bushäuschen an der Ecke zur Marsstraße Menschen grölten und Passanten anpöbelten. Als die Zivilstreife ankam, beleidigte er die Beamten – danach zeigte er den verbotenen „Hitlergruß“.<< Quelle: abendzeitung-muenchen.de

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(Berlin-Pankow, 05.03.2015) Verbotenen Gruß gezeigt

>>Verbotenen Gruß gezeigt: Während einer Sitzung einer Partei gestern Abend in Pankow beobachteten die Anwesenden einen jungen Mann, der vor dem Fenster der Partei-Geschäftsstelle in der Berliner Straße stand und in ihre Richtung den „Deutschen Gruß“ zeigte. Alarmierte Polizisten überprüften gegen 19.45 Uhr den 19-Jährigen vor Ort. Der Tatverdächtigte konnte nach den Maßnahmen seinen Weg fortsetzen. Gegen ihn wird nun wegen des

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( Köln-Eigelsteinviertel,05.03.2015) Rechtsextreme Parolen und „Hitlergruß“

>>Eine dem rechtsextremen Spektrum zugehörige Personengruppe hat im Kölner Eigelsteinviertel mit strafbaren und fremdenfeindlichen Parolen für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Streifenbeamte und Polizisten einer Einsatzhundertschaft hatten die Lage schnell unter Kontrolle. Sie hatten Parolen wie "Heil Hitler", "Sieg Heil" und "Deutschland den Deutschen - Ausländer raus" skandiert.<< Quelle: koelner-newsjournal.de

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(ICE Berlin-Hamburg, 04.03.2015) ICE-Fahrgast muss Nazi-Klingelton löschen

>>Ein Fahrgast aus Berlin hat in einem ICE mehrere SMS erhalten, bei denen eine Nazi-Parole als Klingelton ertönte. Wie die Bundespolizei mitteilte, sei jedes Mal der Nachrichtenton mit dem Wortlaut "Vielen Dank, Heil Hitler" ertönt. Daraufhin überprüften Polizeibeamte das mitgeführte Handy des 32-Jährigen; beim Eingang einer SMS ertönte umgehend der Nachrichtenton "Vielen Dank, Heil Hitler", teilt die Bundespolizei mit. "Noch vor Ort

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(Erfurt, 04.03.2015) Hitlergruß in Erfurter Einkaufszentrum

Ein 32-Jähriger aus Erfurt ist am Dienstag im Einkaufszentrum in der Nordhäuser Straße ausgerastet, wobei er im betrunken Zustand Vitrinen eines Schmuckladens beschädigte und seinen Arm zum Hitlergruß hebte. Die Polizei verhaftete ihn daraufhin und belegte sein Verhalten mit einer Geldbuße von 600 €. Quelle: erfurt.thueringer-allgemeine.de

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

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    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

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    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”