Schlagwort-Archiv für hitlergruß

(Pfarrkirchen, 09.06.2017) Unbekannte zeigt Hitlergruß

"Am Donnerstag, 08.06.2017, gegen 21.45 Uhr, gingen 3 Studenten die westliche Ringallee, als ihnen auf Höhe der Post zwei junge Damen begegneten. Eine der Beiden beleidigte hier einen 21-jährigen Mann aus Tübingen bezüglich seiner Frisur und zeigte anschließend zweimal mit dem gestreckten rechten Arm den sogenannten Hitlergruß. Zudem äußerte sie zweimal "Sieg Heil"." Quelle: Passauer Neue Presse

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(Lindau, 13.06.2017) Ladendieb zeigt Polizisten „Hitlergruß“

"Wie die Polizei mitteilt, steckte sich der Mann im Lindauer Bahnhofskiosk vier Dosen mit Alkoholmischung in seine Taschen. (...) Während der polizeilichen Maßnahmen erhob der Ladendieb immer wieder den ausgestreckten rechten Arm. Dabei rief er mehrfach „Heil Hitler“." Quelle: schwäbische.de

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(Erfurt, 06.06.2017) Hitlergruß gezeigt

"Zeugen informierten gestern Nachmittag die Polizei darüber, dass in der Schlösserstraße ein alkoholisierter Mann den Hitlergruß skandiert. Als die Beamten eintrafen, erkannten sie den 34-Jährigen sofort. Der Mann war wenige Stunden zuvor aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen worden." Quelle: Focus

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(Bad Kötzing/Bayern, 04.06.2017) Hitlergruß im Bierzelt

"Am Samstag gegen 23 Uhr wurde ein amtsbekannter Bad Kötztinger vom Sicherheitsdienst aus dem Festzelt verbracht, weil er dort andere Festbesucher angepöbelt und belästigt hatte. Vor dem Zelt zeigte er dann den Hitlergruß nebst dem zugehörigen Ausruf. Gegen den erheblich betrunkenen Mann wird ein Strafverfahren eingeleitet, und es wird ein Betretungsverbot für die Dauer des Pfingstfestes bei der Stadt Bad Kötzting beantragt." Quelle: Mittelbayerische

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(Rostock, 27.05.2017) Zwei Festnahmen wegen Beleidigung und Volksverhetzung

"Eine Gruppe von Männern hat in Rostock den Hitlergruß gezeigt, Jugendliche beleidigt und versucht, sie zu schlagen. Wie die Polizei mitteilte, waren die Beamten am Freitagnachmittag zunächst zum Markgrafenheider Strand gerufen worden, weil vier Männer dort verfassungswidrige Parolen gerufen und den Hitlergruß gezeigt hatten. Nach einem Platzverweis trafen sie später zwei der Männer in der Innenstadt an, wo diese auf einen 17-Jährigen

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(Berlin, 24.05.2017) Ermittlungen nach Hitlergruß und rassistischer Beleidigung

"Ein Mann hat heute Morgen in Mitte einen Polizeieinsatz ausgelöst. Nach bisherigen Ermittlungen soll der 47-Jährige gegen 7.45 Uhr in einem Backshop am S-Bahnhof Jannowitzbrücke den Hitlergruß gezeigt und dazu laut „Sieg Heil“ gerufen haben. Dazu soll er einen Schwarzen rassistisch beschimpft haben, der jedoch nicht mehr am Ort war als die Polizei eintraf. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen fest." Quelle: Polizei Berlin

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(Potsdam, 15.05.2017) 66-Jähriger zeigt Polizisten Hitlergruß

"Ein 66-jähriger Potsdamer hat Polizisten in Potsdam den Hitlergruß gezeigt. Er befand sich als Beifahrer in einem Auto, das an einer Ampel in der Leipziger Straße hielt. Kurz darauf zeigte er den Beamten noch einen Vogel und beleidigte sie als 'Penner', teilte die Polizei am Montag mit. (...) Nun wurde ein Strafverfahren eingeleitet." Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten 

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(Stralsund, 15.05.2017) 20-Jähriger skandiert Hitlergruß

"Am 13.05.17, gegen 02.30 Uhr, meldete eine Hinweisgeberin zwei männliche Personen, welche sich zu dieser ungewöhnlichen Zeit am Lieferanteneingang eines Discounters im Carl-Heydemann-Ring in Stralsund aufhielten. Als die Beamten kurze Zeit später eintrafen stellten sie zwei Männer (20 und 25 Jahre alt) fest, welche dort Alkohol konsumierten. Der 20-Jährige reagierte auf das Eintreffen der Beamten aggressiv, zeigte den sogenannten Hitlergruß

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(Rheinsberg, 08.05.2017) Hitlergruß skandiert

"Vor einem Lokal in der Menzer Straße kam es am 07.05.17 gegen 20.30 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen vier Syrern und drei Deutschen. Nach vorerst gegenseitigen Beleidigungen endete der Streit in einer körperlichen Auseinandersetzung. Dabei wurden bis auf einen Syrer alle Beteiligten leicht verletzt. Während des Streits soll einer der Deutschen den Hitlergruß skandiert haben. Die Polizeibeamten wurden zum Einsatzort gerufen, konnten aber

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(Berlin, 07.05.2017) Verfassungsfeindliche Parole gerufen

"Ein Mann wurde gestern Abend in Grünau vorläufig festgenommen, nachdem er verfassungsfeindliche Parolen gerufen haben soll. Gegen 20.30 Uhr soll der 48-Jährige nach vorangegangenen Streitigkeiten in der Dahmestraße hinter zwei Kindern hinterhergelaufen sein und „Heil Hitler“ gerufen haben. Als eine 51-jährige Zeugin einschritt, hätte es zwischen ihr und dem Alkoholisierten ein Handgemenge gegeben. Zudem soll er die Frau auch noch beleidigt

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Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

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Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

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Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

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Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”