Schlagwort-Archiv für hitlergruß

(Berlin, 08.10.2017) Vorläufige Festnahme wegen Verdachts der Volksverhetzung

"Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt nach rechtsradikalen Pöbeleien gestern Abend in Neukölln. Ersten Ermittlungen zufolge soll gegen 22.20 Uhr ein Mann auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofes Neukölln lautstark Musik einer verbotenen Musikgruppe abgespielt haben. Als ein 36-jähriger Zeuge den Mann ansprach und ihn aufforderte die Musik abzustellen, soll ihn der Mann mit einem Messer bedroht haben. Anschließend flüchtete er in Richtung Neuköllner

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(Berlin, 25.09.2017) Betrunken den „Hitlergruß“ gezeigt

"In den gestrigen Nachmittagsstunden zeigte eine Mann den Hitlergruß in Schöneberg. Ersten Ermittlungen zufolge wollte der 39-Jährige gegen 14.15 Uhr an einem Imbiss am Wittenbergplatz ein Bier kaufen, was er jedoch nicht bezahlen konnte. Anschließend soll er den Hitlergruß gezeigt haben. Alarmierte Polizisten nahmen den Mann vorläufig fest. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von rund 1,8 Promille. Im Anschluss konnte der 39-Jährige

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(Leipzig, 21.09.2017) Wahlkampfhelfer von Neonazis bedroht und verfolgt

"Vier Plakatierer der Linken sind nach Angaben der Partei in Leipzig von Neonazis bedroht und durch den Stadtteil Paunsdorf gejagt worden. 10 bis 15 Rechtsextreme hätten am Dienstagabend den Wahlkampfhelfern an einem Supermarkt „Sieg Heil“ und „Haut ab, Antifa-Pack“ entgegengebrüllt und ihnen den Hitlergruß gezeigt, teilte die Partei mit. (...) Die Polizei bestätigte, dass mehrere Personen zur entsprechenden Zeit an dem Supermarkt „Sieg

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(Berlin, 18.09.2017) Polizeilicher Staatsschutz ermittelt gegen selbsternannten „Nationalsozialisten“

"Gestern Abend bot ein Mann in Marzahn Anlass zu Ermittlungen. Gegen 20 Uhr alarmierte der 28-Jährige die Polizei zum Helene-Weigel-Platz, um eine Körperverletzung anzuzeigen. Als die Polizisten des Abschnittes 62 eintrafen und die Anzeige aufnehmen wollten, bezeichnete sich der Anzeigende selbst als Nationalsozialist und hob gegenüber den Beamten zweimal seinen rechten Arm zum so genannten Hitlergruß. Der 28-Jährige gab sich während der polizeilichen

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(Finsterwalde, 06.09.2017) Merkel mit „Hitlergruß“ empfangen

Bei einem Wahlkampfauftritt der CDU im brandenburgischen Finsterwalde zeigten zwei Männer der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel den "Hitlergruß". Gegen sie wird jetzt wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. Andere Gegner Merkels zeigten Plakate, auf denen unter anderem Aufschriften wie "Schnauze voll", "Grenzen dicht" oder "Bananenrepublik" zu lesen waren. Das berichtet Tag24. Zwei weitere Besucher

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(Dresden, 02.09.2017) Mann zeigt mehrfach Hitlergruß

Ein 28-Jähriger hat am Samstagmorgen in einer Regionalbahn in Dresden randaliert und dabei mehrfach den "Hitlergruß" gezeigt. Der Mann, bei dem später ein Alkoholwert von 2,3 Promille festgestellt wurde, beleidigte zunächst die Mitreisenden und setzte seine Pöbelei auch gegenüber den eintreffenden Polizeibeamten fort. Auch rechte Parolen soll er dabei skandiert haben. Nach der Festnahme erwartet ihn nun ein Strafverfahren wegen des Widerstands

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(Cappeln, 07.08.2017) 36-Jähriger zeigt „Hitlergruß“

"Weil er bei einer öffentlichen Veranstaltung in Cappeln mehrfach den sogenannten „Hitlergruß" gezeigt sowie „Heil Hitler" gerufen hat, wurden entsprechende Strafverfahren gegen einen 36-Jährigen aus Cappeln eingeleitet. Wie die Polizei mitteilt, fiel der Mann schon zuvor wegen mehreren ausländerfeindlichen Sprüchen auf, die Beamten haben ihn aufgrund der Vorkommnise des Platzes verwiesen." Quelle: Münsterländische Tageszeitung

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(Berlin, 03.08.2017) Betrunkene skandieren „Hitler-Gruß“

"Fünf alkoholisierte und feiernde Männer zwischen 23 und 57 Jahren zeigten am Freitagabend gegen 22.30 Uhr auf der Grünfläche der Mittelinsel in Westend einem Polizeimitarbeiter auf Objektschutzstreife den Hitlergruß und riefen "Sieg Heil" in seine Richtung. Sie erhielten Strafanzeigen wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen." Quelle: Berliner Zeitung

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(Themar, 17.07.2017) Staatsschutz ermittelt nach „Hitler-Gruß“

"Während des Neonazi-Festivals in Themar wurde von mehreren Gästen offen der "Hitler-Gruß" gezeigt. Jetzt ermittelt der Staatsschutz. Hunderte Fotos und Videos werden ausgewertet." Quelle: MDR

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(Berlin, 10.07.2017) Hitlergruß gezeigt

"Nach sogenanntem Hitlergruß gestern Nachmittag in Zehlendorf ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt. Gegen 14.30 Uhr bemerkte ein Polizist aus Brandenburg in seiner Freizeit an der Kreuzung Poßweg/Wilskistraße einen Mann, welcher sich ihm mit ausgestrecktem Arm zuwendete und ihn dabei ansah. Anschließend lief er mit wiederholter Armbewegung noch durch weitere Straßen. Der Brandenburger Beamte beobachtete den Mann

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Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”