Schlagwort-Archiv für Hitlergruß. Verwendung verfassungswidriger Kennzeichen

(Dresden, 02.09.2017) Mann zeigt mehrfach Hitlergruß

Ein 28-Jähriger hat am Samstagmorgen in einer Regionalbahn in Dresden randaliert und dabei mehrfach den "Hitlergruß" gezeigt. Der Mann, bei dem später ein Alkoholwert von 2,3 Promille festgestellt wurde, beleidigte zunächst die Mitreisenden und setzte seine Pöbelei auch gegenüber den eintreffenden Polizeibeamten fort. Auch rechte Parolen soll er dabei skandiert haben. Nach der Festnahme erwartet ihn nun ein Strafverfahren wegen des Widerstands

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(Dresden/Polenz, 01.09.2017) Rechter Schläger verurteilt

Der 33-Jährige Sebastian K. ist vom Landgericht Dresden wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung und Verwendens von Nazi-Symbolen zu neun Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Der Täter hatte am 18. Juni 2016 bei einer Feier in Polenz zwei Bulgaren sowie einen Deutschen, den er für einen Rumänen hielt, zusammengeschlagen und schwer verletzt. Anschließend skandierte er vor den eintreffenden Polizeibeamten "Sieg Heil".

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(Lausitz, 02.02.2017) Hitlergruß gezeigt – Gericht bestätigt Haft-Urteil gegen Bautzener

„Neonazi aus Bautzen muss ins Gefängnis. Das Landgericht hat seine Berufung verworfen. Der 31-Jährige wollte erreichen, dass die in erste Instanz verhängten zehn Monate Gefängnis in eine Bewährungsstrafe umgewandelt werden.“ Quelle: Radio Lausitz

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(München, 18.09.2016) Volksverhetzung auf dem Oktoberfest

"Drei Wiesn-Besucher aus dem Münchner Umland im Alter von 25, 31 und 32 Jahren, zeigten in einer Festhalle den Hitler-Gruß und riefen weiter deutlich vernehmlich „Heil Hitler“ und weitere strafrechtlich relevante Sprüche. Die drei Männer erwarten Anzeigen wegen Volksverhetzung und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen." Quelle: Abendzeitung München

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(Sächsische Schweiz, 06.05.2016) Hitlergruß gezeigt

"In Tharandt, OT Spechtshausen waren gegen 13.30 Uhr elf junge Männer (21 bis 27 Jahre alt) aufgefallen, die mehrere Böller zündeten und dabei auch ein parkendes Fahrzeug beschädigten. Polizisten konnten die Gruppe ausfindig machen. Dabei stellte sich heraus, dass sie auch einen Zaun und eine Hecke beschädigt hatten. Gegen 16.15 Uhr fiel diese Gruppe erneut auf. Alarmierte Beamte konnten sie stellen. Einer der Männer (25) hatte im Vorfeld den

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(Freital, 03.05.2016) Hitlergruß bei Kundgebung gegen Nazis

"Ein junger Mann streckt den Arm zum Hitlergruß in den Himmel, will damit Teilnehmer einer Veranstaltung gegen Rechtsextremismus provozieren." Quelle: BILD

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(Berlin, 02.05.2016) Mann attackiert Gäste und beleidigt sie antisemitisch

"Ein betrunkener Mann hat in der Nacht zum Sonntag in Prenzlauer Berg Gäste vor einem Lokal in der Wichertstraße attackiert und antisemitisch beleidigt. Zeugen sagten laut Polizei, der 29-Jährige habe eine Glasflasche geworfen und zweimal den Hitlergruß gezeigt." Quelle: Berliner Morgenpost

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”