Schlagwort-Archiv für Holocaust

(Lieberose, 12.05.2016) KZ-Gedenkstätte geschändet

"Unbekannte Täter haben in der Dokumentationsstätte KZ-Außenlager Jamlitz-Lieberose zwei Informationstafeln mutwillig zerstört. In dem KZ-Außenlager waren von 1944 an Tausende jüdische Häftlinge von den Nationalsozialisten durch Zwangsarbeit und Massenerschießungen ermordet worden." Quelle: Berliner Morgenpost, Berliner Zeitung

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(Chemnitz, 9.11.2015) Holocaust-Gedenktafel am Chemnitzer Bahnhof beschmiert

"Kurz nach ihrer Enthüllung ist eine Holocaust-Gedenktafel am Montagabend am Chemnitzer Hauptbahnhof beschmiert worden. Ein 52-Jähriger habe die Edelstahltafel mit roter Farbe besprüht, teilte die Bundespolizei am Dienstag mit. Die Mitarbeiterin eines benachbarten Ladens sei eingeschritten und habe die Polizei informiert, die den betrunkenen Mann zur Feststellung der Personalien in Gewahrsam genommen habe." (...) "Die Gedenktafel soll Reisende

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(Anonymus, 31.03.2015) Elektronischer Holocaust

>>Die Hackergruppe Anonymous hat in einem Video angekündigt, Israel am 7. April aus dem Cyperspace auszulöschen. In dem Video, das diese Woche veröffentlicht wurde, schwören sie einen „elektronischen Holocaust“ auszulösen und alle israelischen Server runterzufahren. In dem Video kündigt eine maskierte Person in der Manier eines Nachrichtensprechers an, dass Anonymous Israel angreifen wird. Während die Erklärung vorgelesen wird,

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(Berlin, 05.03.2015) Nazi-Band schändet Holocaust-Mahnmal

>>Mia Herm (32), als rechtsextreme Sängerin unter dem Namen „Dee Ex“ bekannt, traf sich mit Nazi-Rapper Patrick Killat alias „Villain051“, zum skandalösen Dreh. Für ihren Clip mit dem scheinbar harmlosen Titel „Europa sagt Nein zur EU“ stiegen sie am Holocaust-Mahnmal den jüdischen Opfern des Nazi-Regimes aufs Dach. Hasserfüllt hetzen sie „Gegen die EU-Zionisten schreiten wir vereint in den Krieg ... tragen stolz den Glauben

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(Bockum, 04.03.2015) Antisemitische Schriften in Bockum

>>In Bockum sind in Briefkästen Schriften verteilt worden, die laut Staatsanwaltschaft den Verdacht auf Volksverhetzung durch Leugnung des Holocaust begründen. Der polizeiliche Staatsschutz habe die Ermittlungen aufgenommen. Auf dem Briefumschlag stand "Allgemeine Jüdische Wochenzeitung aus Bonn", offenbar hat eine Person diesen Titel, Vorgängername der heutigen "Jüdischen Allgemeinen" unrechtmäßig verwendet.<< Quelle:  Rheinische

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”