Schlagwort-Archiv für Holocaustleugnung

(Bielefeld, 08.04.2016) Anklage wegen Holocaust-Leugnung

"Die Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck muss sich im Oktober wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld hat die 87-Jährige angeklagt, weil sie erneut behauptet hat, das KZ Auschwitz sei ein Arbeitslager, kein Vernichtungslager gewesen." Quelle: WDR

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(Leipzig, 07.04.2016) Hakenkreuz und Kühnengruß bei Legida in Leipzig: Staatsschutz ermittelt

"Nach dem erneuten Legida-Aufmarsch am vergangenen Montag in Leipzig ermittelt die Polizei in mehreren Fällen aufgrund gezeigter rechtsradikaler Symbole. Wie ein Behördensprecher am Donnerstag gegenüber LVZ.de erklärte, trug ein Teilnehmer der auf dem Innenstadtring vereinigten Demonstrationen von Legida und Thügida am Montagabend eine Armbinde mit Hakenkreuz, ein anderer zeigte den sogenannten Kühnen-Gruß – eine Abwandlung des verbotenen

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(Detmold, 18.02.2016) Stadt zeigt Haverbeck an

Die bereits wegen Volksverhetzung verurteilte Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck wurde anlässlich eines Briefes, den sie an Detmolds Oberbürgermeister Rainer Heller geschrieben hat, nun von der Stadt Detmold wegen Volksverhetzung angezeigt. "Haverbeck habe „unerträgliche Äußerungen zur Existenz von Konzentrationslagern während des Nationalsozialismus" getätigt. Bürgermeister Heller habe dies zur Staatsanwaltschaft Detmold weitergeleitet,

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(Schwerin, 02.02.2016) Holocaust-Leugnung im Katzenfreunde-Chatroom?

"In Schwerin ist gegen eine 38 Jahre alte Frau Anklage erhoben worden. Sie soll in einem sozialen Netzwerk den Holocaust geleugnet haben. "Auschwitz ist nicht passiert und Schwachsinn", soll die Angeklagte vor gut anderthalb Wochen in einem für jedermann zugänglichen Internet-Chatroom für Katzenfreunde auf Facebook geschrieben haben. Ein Internetnutzer habe daraufhin Anzeige erstattet, so die Staatsanwaltschaft Schwerin." Quelle: NDR

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(Kreuzlingen, 03.12.2015) Antisemitische Zettel im Briefkasten

"Das verteilte Blatt steckte am Dienstag in Briefkästen der Thurgauer Kleinstadt Kreuzlingen, unklar ist wie weit es gestreut wurde. Es vermittelt den Eindruck eines Schreibmaschinen-Manuskripts und behauptet: Es gebe «viele von Juden bezahlte Lügner». Und weiter: Der Holocaust sei «eine mit Absicht erfundene Lüge», verbreitet «von Zionisten», um «viele Milliarden Euro vom deutschen Volke zu erpressen, eine Holocaust-Industrie mit dessen

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”