Schlagwort-Archiv für homophobe Beleidigung

(Berlin, 23.09.2017) Homophober Übergriff auf Radfahrer

"Nach derzeitigem Ermittlungsstand war ein 42-Jähriger gegen 13.10 Uhr mit seinem Rad auf dem Legiendamm unterwegs. Gemäß seinen Angaben musste er auf Höhe des Oranienplatzes einem ungünstig abgestellten Mercedes ausweichen, um nicht mit diesem zusammenzustoßen. Daraufhin habe er seinen Unmut geäußert, woraufhin zwei Insassen aus dem Wagen ausgestiegen sein und ihn homophob beleidigt haben sollen. Als er daraufhin bestätigte homosexuell

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(Berlin, 17.09.2017) Hasskriminalität angezeigt

"Seit heute früh ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz wegen wechselseitiger Körperverletzung und Beleidigung, die sich in Schöneberg zugetragen haben soll. Gegen 6.30 Uhr sollen ein 32- und 36-Jähriger mit einem 46-Jährigen und einem weiteren, unbekannt gebliebenen Mann an einem Kiosk an der Maaßenstraße Ecke Nollendorfplatz in ein Streitgespräch geraten sein. Dabei sollen die beiden Erstgenannten von dem Älteren zunächst homophob beleidigt

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(Berlin, 09.09.2017) Randale mit antisemitischen und homophoben Beleidigungen

Ein Mann fiel am Samstag auf, weil er im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in Moabit randalierte und antisemitische und homophobe Parolen schrie. Ein Zeuge erstattete Anzeige, weil der Täter am Vormittag zunächst mit zwei Eisenstangen Krawall machte und im Treppenhaus anschließend mit Beleidigungen um sich warf. Ihn hatte offensichtlich eine Flagge des israelischen Staates zu seiner antisemitischen Tat motiviert, die ein jüdischer Mieter des

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(Berlin, 09.09.2017) Körperverletzung mit homophobem Hintergrund

Ein Mann ist in der Nacht in Tempelhof homophob beleidigt und anschließend geschlagen worden. Als der 43-Jährige gegen halb 5 versuchte, in einen Club in Alt-Tempelhof zurück zu kehren, habe ein unbekannter Türsteher ihm zunächst den Zutritt verweigert. Er beleidigte ihn anschließend homophob und versetzte ihm einen Faustschlag in den Bauch. Der Täter stieß ihn außerdem zu Boden, sodass er mit dem Kopf auf den Gehweg schlug. Der Mann

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(Berlin, 09.09.2017) Tourist homophob beleidigt

"Ein Tourist wurde in der vergangenen Nacht aus einer fünf- bis sechsköpfigen Gruppe heraus homophob beleidigt. Der 31-Jährige lief gegen 1 Uhr in der Bülowstraße und befand sich auf dem Weg in sein Hotel, als er an der Gruppe vorbeilief. Zwei Männer sollen sich dann dem 31-Jährigen in einer aggressiven Haltung in den Weg gestellt und ihm vor die Füße gespuckt haben. Anschließend, so zeigte der Tourist später an, haben die Männer ihn

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(Berlin, 09.09.2017) Homophob beleidigt und geschlagen

In der vergangenen Nacht wurde ein 43-Jähriger in Tempelhof beleidigt und geschlagen. Gegen 4.30 Uhr versuchte der Mann in Alt-Tempelhof erneut als Gast in einen Club zu gelangen. Seinen Aussagen zufolge soll ihm hierbei ein unbekannter Türsteher den Zutritt verwehrt, ihn homophob beleidigt und einen Faustschlag in den Bauch gegeben haben. Anschließend soll er ihn derart heftig geschubst haben, dass der Mann zu Boden fiel und mit dem Kopf auf

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(Berlin, 10.09.2017) Randalierer schrie antisemitische und homophobe Parolen

"Im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in Moabit hat ein Mann gestern Vormittag zunächst randaliert und anschließend lautstark antisemitische und homophobe Parolen geschrien. Ein Zeuge zeigte gegen 13.30 Uhr auf dem Polizeiabschnitt 33 an, dass der Mann zuvor auf dem Hinterhof des Wohnhauses in der Lehrter Straße mit zwei Eisenstangen randaliert und anschließend im Treppenhaus die Beleidigungen geschrien hatte. Der Zeuge teilte den Polizisten

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(Berlin, 31.08.2017) Mann homophob beleidigt

"Bei einem Streit auf einer Tankstelle heute Mittag in Neukölln wurde ein Mann von einem Unbekannten homophob beleidigt und am Bein verletzt. Der Anzeigende gab den Polizisten später an, dass er gegen 13.20 Uhr mit dem Fahrer eines BMW auf einer Tankstelle in der Grenzallee in Streit geriet. Grund hierfür war eine kurz zuvor begangene Verkehrsbehinderung des Unbekannten. Dieser beleidigte den 48-jährigen Mann bei dem Streit homophob und rollte

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(Berlin, 23.07.2017) Zeuge einer homophoben Beleidigung verletzt

"Leicht verletzt wurde ein Zeuge einer homophoben Beleidigung gestern Nachmittag in Moabit. Bei seiner Anzeigenerstattung auf einem Polizeiabschnitt gab der 29-Jährige an, dass er gemeinsam mit einer Freundin und zwei Bekannten gegen 17.50 Uhr Zeugen einer homophoben Beleidigung wurde. Ein Mann, der zwei kleine Kinder bei sich hatte, soll ein offensichtlich schwules Pärchen an der Straßenbahnhaltestelle am Hauptbahnhof beschimpft haben. Darauf

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(Berlin, 17.07.2017) Homophob beleidigt und geschlagen

"In den gestrigen Abendstunden wurde ein homosexuelles Paar in Neukölln von Jugendlichen homophob beleidigt und angegriffen. Den Angaben der beiden 32 und 42 Jahre alten Männern zufolge, trafen sie kurz nach 19 Uhr in der Leinestraße auf eine fünfköpfige Jugendgruppe, aus der heraus sie homophob beleidigt worden seien. Auf die Frage, was das Problem sei, hätten zwei Jugendliche mit Schlägen auf den 42-Jährigen reagiert. Zeugen eines nahegelegenen

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”