Schlagwort-Archiv für homophobe Gewalt

(Berlin, 04.09.2017) Homophober Überfall auf 31-Jährigen

In der Nacht zu Montag haben Unbekannte einen 31-Jährigen in Berlin angegriffen, homophob beleidigt, geschlagen, geknebelt und anschließend an einen Baum gefesselt. Der schwulenfeindliche Überfall ereignete sich im Großen Tiergarten. Das Opfer befand sich lange in der Gewalt der Peiniger: Erst nach 90 Minuten konnte der 31-Jährige sich von seinen Fesseln befreien und Hilfe rufen. Die Täter hatten ihn zuvor unter einem Vorwand in den Park

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(Berlin, 31.08.2017) Mann homophob beleidigt

"Bei einem Streit auf einer Tankstelle heute Mittag in Neukölln wurde ein Mann von einem Unbekannten homophob beleidigt und am Bein verletzt. Der Anzeigende gab den Polizisten später an, dass er gegen 13.20 Uhr mit dem Fahrer eines BMW auf einer Tankstelle in der Grenzallee in Streit geriet. Grund hierfür war eine kurz zuvor begangene Verkehrsbehinderung des Unbekannten. Dieser beleidigte den 48-jährigen Mann bei dem Streit homophob und rollte

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(Berlin, 17.07.2017) Homophob beleidigt und geschlagen

"In den gestrigen Abendstunden wurde ein homosexuelles Paar in Neukölln von Jugendlichen homophob beleidigt und angegriffen. Den Angaben der beiden 32 und 42 Jahre alten Männern zufolge, trafen sie kurz nach 19 Uhr in der Leinestraße auf eine fünfköpfige Jugendgruppe, aus der heraus sie homophob beleidigt worden seien. Auf die Frage, was das Problem sei, hätten zwei Jugendliche mit Schlägen auf den 42-Jährigen reagiert. Zeugen eines nahegelegenen

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(Berlin, 07.07.2017) Pärchen homophob beleidigt und bespuckt

"Gestern Abend wurde ein Pärchen in Wedding homophob beleidigt und bespuckt. Gegen 21.45 Uhr waren die beiden Frauen im Alter von 25 und 26 Jahren, die sich als gleichgeschlechtliches Paar zu erkennen gaben, in der Oudenarder Straße unterwegs, als sie an der Ecke Groninger Straße unvermittelt von einem 31-jährigen Mann beleidigt und bespuckt wurden. Zeugenaussagen zufolge soll er einer der beiden Frauen an die Außenseite des Oberschenkels gefasst

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(Berlin, 26.06.2017) Frauen geschlagen, getreten und gewürgt

In den gestrigen Nachmittagsstunden schlug und trat ein Mann auf ein Pärchen in Mitte ein. Den Angaben der beiden Frauen zufolge, sprach sie der 45 Jahre alte Mann gegen 17 Uhr in englischer Sprache an, als sie auf einer Bank am Reichstagufer Ecke Neustädtische Kirchstraße saßen. Als ihm die beiden Frauen zu verstehen gaben, dass sie kein Interesse an einem Gespräch haben, zog er zunächst von dannen. Kurz darauf trat er erneut auf die beiden

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(Berlin, 31.05.2017) Homophobe Beleidigung

"Gestern Nachmittag beleidigte und schlug ein Unbekannter den Angestellten eines Friseurgeschäftes in Friedrichshain. Den Angaben des 50 Jahre alten Mitarbeiters zufolge habe der Unbekannte gegen 14.40 Uhr das Geschäft in der Frankfurter Allee betreten, sich Gratisproben genommen und anschließend das Geschäft verlassen. Auf die Ansprache des Mitarbeiters habe er ihn homophob beleidigt, in den Nacken geschlagen und sei anschließend geflüchtet.

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(Berlin, 26.04.2017) Homophob beleidigt und verletzt

"Am 25. April zeigte ein 22-jähriger Mann auf einem Polizeiabschnitt an, dass er am Vortag dreimal nacheinander von verschiedenen Personen homophob beleidigt und geschlagen wurde. Nach seinen Angaben wurde er am 24. April gegen 6 Uhr an der Ilse- Ecke Schierker Straße im Vorbeilaufen von zwei entgegenkommenden Männern mehrfach und lautstark beleidigt. Der 22-Jährige lief weiter und wurde wenig später an der Kreuzung Fuldastraße Ecke Sonnenallee

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(Berlin, 16.04.2017) Mutmaßlich homophober Übergriff in S-Bahn

"Gestern Abend erschienen auf einem Polizeiabschnitt in Blankenburg zwei Männer und zeigten einen Übergriff an. Nach ihren Schilderungen befanden sich die beiden, 21 und 22 Jahre alt, in der Nacht vom 14. zum 15. April 2017 mit einem weiteren 27-jährigen Freund nach einem Diskothekenbesuch in einer S-Bahn zum Bahnhof Blankenburg. Bereits in dem Zug seien sie von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen worden. Ein Fahrgast der eingegriffen habe,

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(Berlin, 04.03.2017) Homophober Übergriff in Straßenbahn

"Heute früh wurde ein Mann bei einem Angriff in Gesundbrunnen leicht verletzt. Der 39-jährige zeigte an, dass er mit seinem ein Jahr älteren Lebensgefährten gegen 1.50 Uhr in einer Straßenbahn der Linie M10 in Richtung S- und U-Bahnhof Warschauer Straße unterwegs war. Kurz vor dem U-Bahnhof Bernauer Straße sprachen ihn zwei Männer und eine Frau in der Tram an und fragten ihn, ob er schwul sei. Dies bejahte er. Daraufhin beschimpfte das Trio

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(Berlin, 30.12.2016) Homophober Übergriff

"Zwei bisher Unbekannte haben heute früh in Prenzlauer Berg drei Männer homophob beleidigt und zwei von ihnen geschlagen. Nach Angaben eines 28-Jährigen sei dieser gegen 4.45 Uhr Arm in Arm mit seinem 27 Jahre alten Freund in der Schönhauser Allee unterwegs gewesen. Das Paar war in Begleitung eines 26-jährigen Bekannten. Plötzlich seien zwei ihnen unbekannte Männer auf sie zugekommen und hätten begonnen, sie homophob zu beleidigen. Als die

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

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    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

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    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”