Schlagwort-Archiv für Homophober Angriff

(Berlin, 29.07.2018) Homophobe Beleidigungen und Angriffe

"Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die Ermittlung zu einer Bedrohung mit homophoben Hintergrund aufgenommen. Bisherigen Ermittlungen zufolge befand sich ein 19-Jähriger heute Vormittag, gegen 10.50 Uhr, an der Freiherr-vom-Stein-Straße Ecke Innsbrucker Straße in Schöneberg, als er aus einem Auto heraus von einem Mann bedroht wurde. Der Unbekannte soll allein in dem Wagen gewesen sein und entfernte sich anschließend.

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(Berlin, 04.09.2017) Homophober Überfall auf 31-Jährigen

In der Nacht zu Montag haben Unbekannte einen 31-Jährigen in Berlin angegriffen, homophob beleidigt, geschlagen, geknebelt und anschließend an einen Baum gefesselt. Der schwulenfeindliche Überfall ereignete sich im Großen Tiergarten. Das Opfer befand sich lange in der Gewalt der Peiniger: Erst nach 90 Minuten konnte der 31-Jährige sich von seinen Fesseln befreien und Hilfe rufen. Die Täter hatten ihn zuvor unter einem Vorwand in den Park

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(Berlin, 21.05.2017) Straftaten mit homophobem Hintergrund

"Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin hat die Ermittlungen zu Straftaten mit homophoben Hintergrund gestern Nachmittag in Tiergarten und heute früh in Schöneberg übernommen. Gegen 17.30 Uhr alarmierte ein Zeuge die Polizei in den Großen Tiergarten. Vor Ort gab der 31-Jährige an, dass er mit seiner Freundin im Park joggen war, als beide von einem 39-jährigen Mann angesprochen wurden. Dieser schilderte den beiden, dass

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(Berlin, 22.05.2017) Schwules Paar auf der Straße angegriffen

"Gestern Mittag wurde ein Mann in Mitte mit Fäusten in den Rücken geschlagen. Den Angaben des 46 Jahre alten Opfers und seines 26-jährigen Lebensgefährten zufolge seien beide Hand in Hand gegen 13 Uhr die Münzstraße entlang gegangen. Ein Mann lief plötzlich dicht hinter ihnen. An der Ecke Neue Schönhauser Straße habe der 46-Jährige ihn angesprochen, er solle nicht so dicht hinter ihnen laufen. Dieser habe sein Tun aber weiter fortgesetzt

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(Berlin, 13.05.2017) Homophober Angriff

"Zu einem Übergriff kam es heute in den frühen Morgenstunden in Schöneberg. Nach den bisherigen Erkenntnissen befanden sich drei Männer im Alter von 27, 28 und 29 Jahren gegen 3.50 Uhr im Kreuzungsbereich Maaßenstraße/Nollendorfstraße. Vier Personen verließen zur gleichen Zeit ein Wohnhaus und einer von ihnen soll die drei homophob beleidigt und unvermittelt den 29-Jährigen geschlagen haben. Kurz darauf sollen mehrere Glasflaschen in Richtung

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(Berlin, 04.03.2017) Homophober Übergriff in Straßenbahn

"Heute früh wurde ein Mann bei einem Angriff in Gesundbrunnen leicht verletzt. Der 39-jährige zeigte an, dass er mit seinem ein Jahr älteren Lebensgefährten gegen 1.50 Uhr in einer Straßenbahn der Linie M10 in Richtung S- und U-Bahnhof Warschauer Straße unterwegs war. Kurz vor dem U-Bahnhof Bernauer Straße sprachen ihn zwei Männer und eine Frau in der Tram an und fragten ihn, ob er schwul sei. Dies bejahte er. Daraufhin beschimpfte das Trio

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(Berlin, 27.12.2016) Homophober Angriff

"Der junge Mann gab an, dass er zuvor gegen 17 Uhr auf einem Bahnsteig des S-Bahnhofes Tempelhof von einem unbekannten Mann angesprochen und homophob beleidigt worden sei. Als er sich von dem Mann entfernt habe, soll dieser ihm gefolgt sein und ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, wodurch der 19-Jährige stürzte und auf dem Bauch zum Liegen kam. In dieser Lage habe der Unbekannte Angegriffenen noch mehrfach in den Rücken getreten. Als

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(Berlin, 16.12.2016) Homophober Angriff

"Drei junge Männer sollen heute Mittag in Mitte Opfer eines homophoben Angriffs geworden sein. Nach bisherigen Erkenntnissen war das Trio, zwei 19- Jährige und ein 24 Jahre alter Mann, gegen 12.30 Uhr mit einer U-Bahn der Linie U 8 auf dem Weg zum Alexanderplatz. Im Zug sollen die Drei, die nach eigenen Angaben homosexuell sind, von vier Männern angesprochen worden sein. Einer fragte das Trio dann: „Warum seid ihr schwul?“. Der Älteste antwortete

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(Berlin, 04./05.12.2016) Homophobe Übergriffe

"Heute früh wurden drei Männer in Schöneberg homophob beleidigt. Nach bisherigen Erkenntnissen hielten sich fünf Männer gegen 3.40 Uhr vor einer Bar in der Hohenstaufenstraße auf. In der Bar, die bereits geschlossen war, befanden sich noch die drei Angestellten im Alter von 33, 40 und 46 Jahren. Um dem Quintett zu signalisieren, dass die Bar bereits geschlossen ist, wurden die Barbeleuchtung aus- und die helle Raumbeleuchtung eingeschaltet.

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(Köln, 16.11.2016) Homophober Übergriff in Flüchtlingsunterkunft

"In Köln wurden zwei schwule Geflüchtete aus Afrika am 11. November von offenbar heterosexuellen Flüchtlingen attackiert. Dies sind die Angaben der ehrenamtlichen Hilfsorganisation 'Rainbow Refugees Cologne Support Group'. Die Angreifer hatten die beiden Männer nach Angaben der Organisation mit islamisch-religiösen Sprüchen beschimpft und unter anderem gesagt, dass Homosexualität eine Sünde sei." Quelle: Schwulissimo

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

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    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

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    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

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    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”