Schlagwort-Archiv für Homophobie

(Berlin, 14.10.2017) Homophober Übergriff

"Ein Unbekannter soll heute Morgen einen jungen Mann in Pankow plötzlich angegriffen haben. Der 19-Jährige zeigte gegen 7 Uhr an, dass er kurz zuvor vor dem Eingangsbereich des S- und U-Bahnhofes Pankow in der Berliner Straße mit einem unbekannten Mann ins Gespräch kam. Als er dabei erwähnte, dass er homosexuell sei, habe der Unbekannte ihm unvermittelt mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen und sei dann in unbekannte Richtung geflüchtet.

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(Berlin, 12.10.2017) Mahnmal beschmiert

"Heute Morgen wurde in Schöneberg ein Mahnmal beschmiert. Gegen 10 Uhr alarmierte ein unbekannter Anrufer die Polizei zum Nollendorfplatz. Der Anrufer teilte mit, dass dort das Mahnmal für homosexuelle Opfer des Nationalsozialismus mit einem Schriftzug und einem angedeuteten Hakenkreuz beschmiert wurde. Die Entfernung der Schmiererei wurde veranlasst. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin führt die weiteren Ermittlungen."

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(Berlin, 23.09.2017) Homophober Übergriff auf Radfahrer

"Nach derzeitigem Ermittlungsstand war ein 42-Jähriger gegen 13.10 Uhr mit seinem Rad auf dem Legiendamm unterwegs. Gemäß seinen Angaben musste er auf Höhe des Oranienplatzes einem ungünstig abgestellten Mercedes ausweichen, um nicht mit diesem zusammenzustoßen. Daraufhin habe er seinen Unmut geäußert, woraufhin zwei Insassen aus dem Wagen ausgestiegen sein und ihn homophob beleidigt haben sollen. Als er daraufhin bestätigte homosexuell

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(Berlin, 17.09.2017) Hasskriminalität angezeigt

"Seit heute früh ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz wegen wechselseitiger Körperverletzung und Beleidigung, die sich in Schöneberg zugetragen haben soll. Gegen 6.30 Uhr sollen ein 32- und 36-Jähriger mit einem 46-Jährigen und einem weiteren, unbekannt gebliebenen Mann an einem Kiosk an der Maaßenstraße Ecke Nollendorfplatz in ein Streitgespräch geraten sein. Dabei sollen die beiden Erstgenannten von dem Älteren zunächst homophob beleidigt

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(Berlin, 09.09.2017) Körperverletzung mit homophobem Hintergrund

Ein Mann ist in der Nacht in Tempelhof homophob beleidigt und anschließend geschlagen worden. Als der 43-Jährige gegen halb 5 versuchte, in einen Club in Alt-Tempelhof zurück zu kehren, habe ein unbekannter Türsteher ihm zunächst den Zutritt verweigert. Er beleidigte ihn anschließend homophob und versetzte ihm einen Faustschlag in den Bauch. Der Täter stieß ihn außerdem zu Boden, sodass er mit dem Kopf auf den Gehweg schlug. Der Mann

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(Berlin, 09.09.2017) Tourist homophob beleidigt

"Ein Tourist wurde in der vergangenen Nacht aus einer fünf- bis sechsköpfigen Gruppe heraus homophob beleidigt. Der 31-Jährige lief gegen 1 Uhr in der Bülowstraße und befand sich auf dem Weg in sein Hotel, als er an der Gruppe vorbeilief. Zwei Männer sollen sich dann dem 31-Jährigen in einer aggressiven Haltung in den Weg gestellt und ihm vor die Füße gespuckt haben. Anschließend, so zeigte der Tourist später an, haben die Männer ihn

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(Berlin, 09.09.2017) Homophob beleidigt und geschlagen

In der vergangenen Nacht wurde ein 43-Jähriger in Tempelhof beleidigt und geschlagen. Gegen 4.30 Uhr versuchte der Mann in Alt-Tempelhof erneut als Gast in einen Club zu gelangen. Seinen Aussagen zufolge soll ihm hierbei ein unbekannter Türsteher den Zutritt verwehrt, ihn homophob beleidigt und einen Faustschlag in den Bauch gegeben haben. Anschließend soll er ihn derart heftig geschubst haben, dass der Mann zu Boden fiel und mit dem Kopf auf

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(Berlin, 10.09.2017) Randalierer schrie antisemitische und homophobe Parolen

"Im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in Moabit hat ein Mann gestern Vormittag zunächst randaliert und anschließend lautstark antisemitische und homophobe Parolen geschrien. Ein Zeuge zeigte gegen 13.30 Uhr auf dem Polizeiabschnitt 33 an, dass der Mann zuvor auf dem Hinterhof des Wohnhauses in der Lehrter Straße mit zwei Eisenstangen randaliert und anschließend im Treppenhaus die Beleidigungen geschrien hatte. Der Zeuge teilte den Polizisten

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(Berlin, 04.09.2017) Homophober Überfall auf 31-Jährigen

In der Nacht zu Montag haben Unbekannte einen 31-Jährigen in Berlin angegriffen, homophob beleidigt, geschlagen, geknebelt und anschließend an einen Baum gefesselt. Der schwulenfeindliche Überfall ereignete sich im Großen Tiergarten. Das Opfer befand sich lange in der Gewalt der Peiniger: Erst nach 90 Minuten konnte der 31-Jährige sich von seinen Fesseln befreien und Hilfe rufen. Die Täter hatten ihn zuvor unter einem Vorwand in den Park

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(Berlin, 31.08.2017) Mann homophob beleidigt

"Bei einem Streit auf einer Tankstelle heute Mittag in Neukölln wurde ein Mann von einem Unbekannten homophob beleidigt und am Bein verletzt. Der Anzeigende gab den Polizisten später an, dass er gegen 13.20 Uhr mit dem Fahrer eines BMW auf einer Tankstelle in der Grenzallee in Streit geriet. Grund hierfür war eine kurz zuvor begangene Verkehrsbehinderung des Unbekannten. Dieser beleidigte den 48-jährigen Mann bei dem Streit homophob und rollte

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”