Schlagwort-Archiv für Islamfeindlichkeit

(Berlin, 12.04.2019) Frau gestoßen und islamfeindlich bedroht

"Eine Frau wurde gestern Abend in Friedrichshagen bedroht. Aussagen zufolge stand gegen 18.20 Uhr eine 24-Jährige an der Kasse eines Supermarktes am Fürstenwalder Damm, als sie von einem unbekannten Mann in den Rücken gestoßen worden sei. Kurz darauf habe er sie islamfeindlich bedrohte und sei geflüchtet. Die Frau erlitt eine leichte Verletzung, lehnt eine ärztliche Behandlung jedoch ab. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt

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(Berlin, 24.07.2018) Beleidigung mit islamfeindlichem Hintergrund

"Ein Mann soll in der vergangenen Nacht in Prenzlauer Berg eine junge Frau islamfeindlich beleidigt haben. Der Mann fragte die 18-Jährige gegen 2.30 Uhr in der Kastanienallee zunächst nach Zigaretten. Im Verlauf des weiteren Gesprächs soll er plötzlich wirr über Nationalsozialismus gesprochen und die junge Frau dann beschimpft haben. Anschließend lief der Tatverdächtige in Richtung Danziger Straße weg. Die Beschimpfte, die in Begleitung einer

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(Bremen, 24.07.2017) Muslimfeindliche Schmierereien

"Unbekannte haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag die Fatih Moschee in Bremen-Gröpelingen mit rassistischen Parolen beschmiert. Laut Polizei fanden sich einem Briefkasten und an einem Fensterrahmen auch Reste von Böllern." Quelle: radio bremen

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(Pachim, 20.03.2016) Islamfeindliche Täter beschmieren Parchimer Häuserfront

"Mit großflächigen, islamfeindlichen Schriftzügen auf einer Länge von 20 Metern haben unbekannte Täter in Parchim eine Häuserfront beschmiert." Quelle: shz

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(Ingelheim, 19.01.16) Rassistische Parolen gegen Flüchtlinge oder Narrenfreiheit? Streit wegen Fastnacht-Vortrag in Ingelheim

"Wo endet Narrenfreiheit, wo beginnt Beleidigung? In Ingelheim ist darüber ein Streit entbrannt. Auf der einen Seite stehen Klaus Hoffmann, Mitglied des Ingelheimer Bündnisses gegen Gewalt und Rassismus „InRAGE“ und seine Frau, auf der anderen Seite der Narren-Club-Ingelheim (NCI). Anlass des Streites ist das Protokoll von Erhard „Edo“ Reisinger. Darin geht Reisinger, seit über 15 Jahren Protokoller beim NCI und in diesem Jahr zum 20.

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(Dresden, 07.12.2015) So übel wurde bei PEGIDA noch nie gegen den Islam gehetzt

"Allen ist klar, dass die PEGIDA-Bewegung von Lutz Bachmann islamfeindlich ist. Aber was die Redner diesen Montag auf dem Theaterplatz von sich gaben, war nicht mehr nur feindlich, sondern volksverhetzend. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen." Quelle: Mopo 24

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(Dresden, 29.06.2015) Islamfeindliche Parole erneut auf Kunstwerk geschmiert

(Dresden, 29.06.2015) >>[...]Nachdem Vandalen am 25. Mai das Kunstwerk mit der Parole „Scheiß Islam“ verunstaltet hatten, prangte am Montg „Der Islm ist scheiße“ (Rechtschreibung im Original) auf der Rückseite der Orientteppiche.[...]<< Quelle: MOPO24

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(Berlin, 16.06.2015) Verfassungsfeindliche Symbole und islamfeindliche Parolen geschmiert

(Berlin, 16.06.2015) "Nach vorangegangener Observation nahmen gestern [16.06.] Mittag Beamte des Polizeilichen Staatsschutzes einen Mann in Pankow vorläufig fest, der dringend tatverdächtig ist, mehrere verfassungsfeindliche Symbole und islamfeindliche Parolen an ein Wartehäuschen geschmiert und an weiteren Bushaltestellen Aufkleber mit rechtsmotivierten Inhalten angebracht zu haben.[...] Weiterhin steht der 50-jährige in Verdacht und ist teilgeständig,

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(Dresden, 24./25.05.2015) Islamfeindliche Parolen geschmiert

(Dresden, 24./25.05.2015) "[...] Unbekannte [hatten] erst einige der Teppiche gestohlen und den Rest der Installation in der Nacht zum 25. Mai mit islamfeindlichen Parolen beschmiert [...]" Quelle: Dresdener Neueste Nachrichten

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”