Schlagwort-Archiv für israelbezogener Antisemitismus

(Dortmund, 08.04.2019) Antisemitismus: Mutmaßliche Verbalattacke durch Flixbus-Fahrer

"Auf dem Weg zum Amsterdamer Flughafen zeigte die Gruppe beim Einsteigen in einen Fernbus der Firma Flixbus ihre Fahrkarten. „Als die Busfahrer unsere israelischen Pässe sahen, wurden sie sofort aggressiv und haben uns erniedrigt“, erzählt Reiseleiter Itamar Eli WELT. Kurz darauf habe ein Busfahrer den Israelis verboten, Essen mit auf die Fahrt zu nehmen. Und zwar im Gegensatz zu allen anderen Fahrgästen, von denen viele Speisen mitgenommen

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(Ladelund, 13.12.2018) Antisemitismus in KZ-Gedenkstätte

"Noch vor Beginn entwickelte sich aber ein teils lautstark geführtes Gespräch zwischen Pannbacker und einem Besucher, das der jüdische Gelehrte als antisemitischen Übergriff empfand. So äußerte der Besucher, dessen Name der Redaktion bekannt ist, unter anderem deutlich sein Verständnis für die Raketenüberfälle der Hamas aus dem Gazastreifen auf zivile Ziele im Süden Israels, wie Pannbacker bestätigte. Daraufhin verließ er den Saal und

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(Berlin, 21.11.2018) Israelfeindliche Veranstaltung geplant

"Unter dem Motto “Kein Vergessen – wir werden unsere gefangenen Helden nicht vergessen” soll am Sonntag den 25. November eine israelfeindliche Veranstaltung “für die Freiheit aller revolutionäre[r] Gefangenen” im linksalternativen Hausprojekt Kinzigstr. 9 in Berlin-Friedrichshain stattfinden. Gastgeber sind laut Veranstaltungsankündigung zahlreiche israelfeindliche und antisemitische Gruppen wie der Verein “Demokratische Komitees Palästinas”

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(Köln, 14.10.2018) „Eine Frau entriss mir meine Israel-Fahne“

"Eine der Flaggen sei ihr von einer Frau mitten auf der Straße entrissen worden, sie habe Anzeige erstattet. (...) Die Angreiferin war laut Goldstein-Wolf rund 60 Jahre alt, wohl Deutsche." Quelle: BILD

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(Frankfurt/Main, 17.09.2018) Kripo ermittelt wegen antisemitischem Angriff

"Ein 20-Jähriger soll zusammengeschlagen worden sein - weil er Jude ist. (...) Die Männer sollen ihr Opfer u. a. sinngemäß als "Scheiß Jude" beschimpft, "F... Dich" gerufen haben. Einer der Täter soll geschrien haben, er sei Palästinenser." Quelle: BILD

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(Berlin, 03.06.2018) Jugendliche wegen israelischer Musik geschlagen

"Ein ekelhafter, brutaler, antisemitischer Vorfall passierte am Bahnhof Zoo in der Nacht von Samstag auf Sonntag." Quelle: BILD

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(Berlin, 12.05.2018) Israelfeindliche Schmierereien an Bushaltestelle

"Unbekannte haben in Tegel eine Bushaltestelle der Berliner Verkehrsbetriebe mit antisemitischen und israelfeindlichen Parolen beschmiert. Eine Passantin bemerkte die Schmierereien an dem Wartehäuschen in der Straße Flughafen Tegel am späten Freitagabend und meldete sie der Polizei, wie die Behörden am Samstag mitteilten." Quelle: Morgenpost

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(Berlin, 29.04.2018) Libanesischer Dealer beleidigt Israeli vor Club Berghain

"Zunächst bot ihm nach Berichten der Polizei ein Dealer libanesischer Herkunft (36) Drogen an, was der Tourist aus Israel ablehnte. Im Laufe des Gesprächs kam seine Herkunft zur Sprache, woraufhin der Dealer ausfallend wurde, den Touristen beschimpfte und gegen dessen Staat wetterte." Quelle: Bild

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(Berlin, 01.04.2018) Antisemitische Schmierereien an der Technischen Universität

"An der Technischen Universität Berlin kam es mehrfach zu antisemitischen Schmierereien auf den Männertoiletten. Bereits Ende Januar entstand eine „Unterhaltung“ an einer Toilettenwand, jemand hatte eine Liste „Before I die I want to:“ angefangen und Menschen zur Ergänzung aufgefordert. Unter anderem schrieb eine Person „Terroranschlag auf Israel“ und „Free Palestine“ auf die Liste. Daneben finden sich Schriftzüge wie „Fuck

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(Berlin, 27.03.2018) Antisemitische Schmiererei in einer Berufsschule

"In einer Berufsschule in Steglitz-Zehlendorf wurden am 5. März in einer Toilettenkabine eine durchgestrichene stilisierte Israelfahne sowie der Schriftzug „Juden RAUS!“ entdeckt. Die Schulleitung wurde informiert und kündigte an, die Schmiererei zu entfernen." Quelle: RIAS

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”