Schlagwort-Archiv für israelbezogener Antisemitismus

(Berlin, 03.06.2018) Jugendliche wegen israelischer Musik geschlagen

"Ein ekelhafter, brutaler, antisemitischer Vorfall passierte am Bahnhof Zoo in der Nacht von Samstag auf Sonntag." Quelle: BILD

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(Berlin, 12.05.2018) Israelfeindliche Schmierereien an Bushaltestelle

"Unbekannte haben in Tegel eine Bushaltestelle der Berliner Verkehrsbetriebe mit antisemitischen und israelfeindlichen Parolen beschmiert. Eine Passantin bemerkte die Schmierereien an dem Wartehäuschen in der Straße Flughafen Tegel am späten Freitagabend und meldete sie der Polizei, wie die Behörden am Samstag mitteilten." Quelle: Morgenpost

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(Berlin, 29.04.2018) Libanesischer Dealer beleidigt Israeli vor Club Berghain

"Zunächst bot ihm nach Berichten der Polizei ein Dealer libanesischer Herkunft (36) Drogen an, was der Tourist aus Israel ablehnte. Im Laufe des Gesprächs kam seine Herkunft zur Sprache, woraufhin der Dealer ausfallend wurde, den Touristen beschimpfte und gegen dessen Staat wetterte." Quelle: Bild

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(Berlin, 01.04.2018) Antisemitische Schmierereien an der Technischen Universität

"An der Technischen Universität Berlin kam es mehrfach zu antisemitischen Schmierereien auf den Männertoiletten. Bereits Ende Januar entstand eine „Unterhaltung“ an einer Toilettenwand, jemand hatte eine Liste „Before I die I want to:“ angefangen und Menschen zur Ergänzung aufgefordert. Unter anderem schrieb eine Person „Terroranschlag auf Israel“ und „Free Palestine“ auf die Liste. Daneben finden sich Schriftzüge wie „Fuck

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(Berlin, 27.03.2018) Antisemitische Schmiererei in einer Berufsschule

"In einer Berufsschule in Steglitz-Zehlendorf wurden am 5. März in einer Toilettenkabine eine durchgestrichene stilisierte Israelfahne sowie der Schriftzug „Juden RAUS!“ entdeckt. Die Schulleitung wurde informiert und kündigte an, die Schmiererei zu entfernen." Quelle: RIAS

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(Berlin, 11.02.2018) Schmiererei mit antisemitischem Gewaltaufruf

"In der Neuköllner Karl-Marx-Straße wurde am 20. Januar eine Schmiererei entdeckt, die zur antizionistischen Gewalt aufruft. Die Parole „9mm für Zionisten“ steht neben dem Schriftzug „Jugend Voran“, der mit einem Hammer und Sichel-Symbol versehen war. Beide Schriftzüge sind im Nachhinein durchgestrichen worden. Neben dem durchgestrichenen „Jugend voran“ wurde ein Sticker der Gruppe „Jugendwiderstand“ aufgeklebt." Quelle: RIAS

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(Mettmann, 09.01.2018) Fußball-Trainer nach Hass-Postings entlassen

"'Halts Maul du dreckiger Jude!!!', schrieb K. in dem sozialen Netzwerk. Gerichtet war die Beleidigung an einen Berliner jüdischen Glaubens (Name der Redaktion bekannt), mit dem sich K. eine Diskussion um den Konflikt zwischen Israel und Palästina lieferte. Auch in weiteren Fällen beschimpfte K. das Judentum, bezeichnete die Gläubigen gar als 'Schande der Menschheitsgeschichte'." Quelle: Rheinische Post

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(Berlin, 10.09.2017) Randalierer schrie antisemitische und homophobe Parolen

"Im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in Moabit hat ein Mann gestern Vormittag zunächst randaliert und anschließend lautstark antisemitische und homophobe Parolen geschrien. Ein Zeuge zeigte gegen 13.30 Uhr auf dem Polizeiabschnitt 33 an, dass der Mann zuvor auf dem Hinterhof des Wohnhauses in der Lehrter Straße mit zwei Eisenstangen randaliert und anschließend im Treppenhaus die Beleidigungen geschrien hatte. Der Zeuge teilte den Polizisten

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(Dortmund, 30.07.2017) Schoa leugnende Flugblätter als private Postwurfsendung

"Im Stadtbezirk Scharnhorst wurden in die Briefkästen etlicher Häuser einer Mehrfamilienhaussiedlung in der Schönwaldstraße Schoa leugnende Flugblätter eingeworfen. Auf den Flugblättern wurde die Schoa als „erlogener Völkermord“ bezeichnet, den der Staat Israel nutze, um Geld von der Bundesrepublik zu erpressen. Auf der einen Seite zitieren die Handzettel den „US-Republikaner Artur Jones“, der einem nicht näher spezifizierten Fernsehbericht

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(Berlin, 20.06.2017) BDS-Aktivist_innen stören Veranstaltung

Drei Aktivist_innen der antisemitischen BDS-Bewegung störten am Dienstag, den 20.06.2017, eine Veranstaltung an der Humboldt Universität zu Berlin. Während einer Veranstaltung des Mideast Freedom Forums und des Jungen Forums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin mit einer Delegation der israelischen Partei „Yesh Atid“ unterbrach einer der drei ungefragt den Redebeitrag. Unter anderem warf er der anwesenden Knesset-Abgeordneten Aliza

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”