Schlagwort-Archiv für Israelhass

(Berlin, 01.04.2018) Antisemitische Schmierereien an der Technischen Universität

"An der Technischen Universität Berlin kam es mehrfach zu antisemitischen Schmierereien auf den Männertoiletten. Bereits Ende Januar entstand eine „Unterhaltung“ an einer Toilettenwand, jemand hatte eine Liste „Before I die I want to:“ angefangen und Menschen zur Ergänzung aufgefordert. Unter anderem schrieb eine Person „Terroranschlag auf Israel“ und „Free Palestine“ auf die Liste. Daneben finden sich Schriftzüge wie „Fuck

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(Berlin, 02.05.2017) Unbekannter versucht israelische Flagge anzuzünden

"Eine 60-jährige Frau erschien heute Mittag auf einem Polizeiabschnitt und erstattete Anzeige. Nach ihren Angaben befand sie sich gestern bei einer angemeldeten Kundgebung „Für die Deutsch-Israelische Freundschaft“ auf dem Pariser Platz. Während der Veranstaltung habe sie sich eine israelische Fahne über die Schultern gelegt. Gegen 13.40 Uhr bemerkte ein 22-jähriger Zeuge, wie ein Unbekannter mit einem Feuerzeug versuchte, die Fahne anzuzünden.

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(Berlin, 20.06.2016) Antiisraelische Hetze bei Gedenken an homophoben Massenmord in Orlando

"Anströmende Besucher wurden durchgehend mit israelfeindlichen und antisemitischen Zwischenfällen konfrontiert. Politische Hitzköpfe versuchten penetrant, abstruse Warnungen vor „jüdischer Weltherrschaft“ und vermeintlichem „Pinkwashing“ in die Gedenkstimmung einzustreuen." Quelle: Gaystream

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(Anonymus, 31.03.2015) Elektronischer Holocaust

>>Die Hackergruppe Anonymous hat in einem Video angekündigt, Israel am 7. April aus dem Cyperspace auszulöschen. In dem Video, das diese Woche veröffentlicht wurde, schwören sie einen „elektronischen Holocaust“ auszulösen und alle israelischen Server runterzufahren. In dem Video kündigt eine maskierte Person in der Manier eines Nachrichtensprechers an, dass Anonymous Israel angreifen wird. Während die Erklärung vorgelesen wird,

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(Berlin-Kreuzberg, 12.03.2015)Hitlerabbildungen auf Facebook

Intensive Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin und der Polizei Berlin führten, in einem seit Herbst 2014 laufenden Strafermittlungsverfahren wegen Verbreitens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, zu einem 39-jährigen serbischen Tatverdächtigen. Gestern durchsuchten Polizeibeamte mit einem richterlichen Durchsuchungsbeschluss die Wohnung des Kreuzbergers. Dem Mann wird vorgeworfen, auf Facebook mehrere verherrlichende Abbildungen

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”