Schlagwort-Archiv für judenfeindliche Beleidigung

(Berlin, 13.04.2017) Antisemitische Beleidigung

"Ein 32-Jähriger ist am Berliner Ostbahnhof mit einer Glasflasche beworfen und antisemitisch beleidigt worden. Die Flasche sei am Mittwochabend aus einer Gruppe heraus geworfen worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Als der Mann die Gruppe daraufhin ansprach, beleidigte ihn eine 38-Jährige mehrfach und lautstark als "Scheiß Jude"." Quelle: Berliner Morgenpost

Weitere Infos
(Berlin, 19.10.2016) Israelische Touristen antisemitisch beleidigt

"Zwei Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma sollen gegen 10.30 Uhr einen Touristen aus Israel am S-Bahnhof Treptower Park kontrolliert haben. Da der 35-Jährige mit einem abgelaufenen Fahrausweis unterwegs war, sollen die beiden Angestellten den Reisepass des Mannes verlangt haben. Nach Aufnahme seiner Personalien hätten die zwei als südländisch beschriebenen Mitarbeiter den Kontrollierten antisemitisch beleidigt. Er blieb unverletzt. Ein weiterer

Weitere Infos
(Flensburg, 03.09.2016) Antisemitische Beleidigung an Wochenmarktstand

Mit antisemitischen Beleidigungen wurde eine Frau konfrontiert, die am Samstag, dem 03. September 2016, auf dem Flensburger Südermarkt einkaufen wollte. Dabei trug sie einen Pullover, auf dem der hebräische Aufdruck "Am Yisrael Chai" mit einem Davidstern zu sehen war. Als die Betreiberin des Marktstandes fragte, wer als nächstes drankäme, kommentierte eine ältere Frau: "Nee, nee, Juden und Neger kommen in Deutschland zuletzt". Die beleidigte

Weitere Infos
(Passau, 22.08.2016) Antisemitische Beleidigungen am Campus

"Zwei Studierende auf dem Campus der Universität Passau antisemitisch beleidigt. Am 08. Juni gegen 18 Uhr wurden die beiden Personen, welche weder jüdische oder israelische konnotierte Symbole trugen, von drei Männern mit den Worten „Drecksjuden“ beschimpft. Die Männer fügten hinzu, die beiden Betroffenen sähen aus wie „typische Juden“. Die drei Männer saßen mit entblößten Oberkörpern auf einer Bank und waren vermutlich alkoholisiert.

Weitere Infos

    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”