Schlagwort-Archiv für Judenfeindlichkeit

(München, 05.07.2018) Zwei Männer antisemitisch beschimpft

"Laut Polizei benutzten der 64-Jährige und sein Sohn eine Waschstraße. Weil sie mit der Reinigung unzufrieden waren, meldete sich der Vater bei einem Angestellten. Der 39-jährige Berliner verwies ihn des Geländes und beschimpfte ihn antisemitisch." Quelle: Bayerischer Rundfunk

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(Berlin, 18.04.2018) Nach antisemitischem Angriff – Polizeilicher Staatsschutz ermittelt

"Bisherigen Ermittlungen gemäß wurden zwei Männer gestern Abend in Prenzlauer Berg von einer dreiköpfigen Gruppe antisemitisch beleidigt und attackiert. Die Männer im Alter von 21 und 24 Jahren trugen eine Kippa und waren kurz nach 20 Uhr in der Raumerstraße unterwegs. Einer der Pöbler schlug kurz darauf mit einem Gürtel auf den 21-Jährigen ein. Seine beiden Begleiter sollen den Mann an weiteren Attacken gehindert haben. Die Gruppe entfernte

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(Eichstätt, 31.07.2017) Junger Mann, der wegen antisemitischer Äußerungen auffiel, wird Diakon

„Ein junger Mann, der wegen Judenwitzen das Priesterseminar in Würzburg verlassen musste, ist zum Diakon in Eichstätt geweiht worden. Er habe sich geändert, sagt der zuständige Bischof. Josef Schuster vom Zentralrat der Juden vermutet, die Kirche ist in Personalnot und prüft nicht kritisch genug.“ Quelle: Deutschlandfunk

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(Berlin, 25.02.2017) Antisemitische und den Holocaust relativierende E-Mails

Am Sonnabend, den 25.02.2017, erreichten das JFDA gleich mehrere antisemitische E-Mails. In einer der Zuschriften hetzte der anonyme Absender "GEGEN Semitismus" und Flüchtlinge.  In einer zweiten namentlich unterschriebenen Mail versuchte ein 83-jähriger Deutscher offenbar seine individuelle "Vergangenheitsbewältigung" anhand der Projektionsfläche Israel zu vollziehen. Die Art und Weise wie er und andere Deutsche "im Krieg" gelitten hätten,

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(Berlin, 04.01.2017) Offener Antisemitismus im Wartezimmer einer Arztpraxis

"Am 2. Januar gegen 11 Uhr nahm die betroffene Jüdin in einem Wartezimmer des Medizinischen Zentrums in der Residenzstraße neben einem ca. 55-jährigen Mann Platz. Nachdem dieser ihre Halskette mit einem Magen David registrierte, stand er auf und sagte für alle Wartenden gut wahrnehmber in akzentfreiem Deutsch, dass er nicht neben Juden sitzen würde. Niemand der 10-12 Personen reagierte auf diesen offenen Antisemitismus. Der Mann nahm in einer

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(Berlin, 25.10.2015) Antisemitischer Übergriff

(Berlin, 25.10.2015) "Heute früh wurde ein Mann auf dem U-Bahnhof Hallesches Tor in Kreuzberg durch einen Schlag verletzt. Nach seinen und den Aussagen eines Zeugen, soll der 25-Jährige beim Aussteigen aus der U-Bahn gegen 6.30 Uhr von einem ihm Unbekannten gefragt worden sein, ob er Jude sei. Obwohl er dies nicht ist, habe der Angesprochene mit Ja geantwortet und sei daraufhin ins Gesicht geschlagen worden. Der Angreifer sei in die abfahrende

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”