Schlagwort-Archiv für Judenhass

(Berlin, 27.04.2019) Kippa-Träger (31) am Kudamm antisemitisch beschimpft und bedroht

"Ein Unbekannter hat in Berlin-Charlottenburg einen 31-Jährigen mit Kippa antisemitisch beschimpft und bedroht, wie die Polizei am Samstag mitteilte. (...) Der Unbekannte beschimpfte und bedrohte den Israeli, stieg dann mit einem weiteren Mann in ein Taxi und fuhr weg." Quelle: B.Z.

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(Berlin, 13.04.2019) Hausfrieden gebrochen und volksverhetzend geäußert

"Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelt nach einer volksverhetzenden Äußerung heute Morgen in Charlottenburg. Gegen 6.30 Uhr alarmierten Mitarbeiter der BVG die Polizei zum U-Bahnhof Zoologischer Garten. Zuvor trafen diese einen 64-Jährigen auf dem Bahnsteig an und forderten ihn mehrfach auf den selbigen zu verlassen. Da der Mann dieser Aufforderung nicht nachkam, alarmierten sie die Polizei. Vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte

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(Berlin, 12.04.2019) Mann äußerte sich öffentlich antisemitisch

"Ein Mann soll sich gestern Nachmittag in Mitte wiederholt antisemitisch geäußert haben. Kurz vor 16 Uhr lief ein 20-Jähriger den Bahnsteig des U-Bahnhofes Alexanderplatz, Linie U5, entlang und soll dabei lautstark antisemitische Äußerungen, begleitet von islamischen Gebetsrufen von sich gegeben haben. Zwei Zeugen hielten den Mann fest und alarmierten die Polizei. Die Einsatzkräfte brachten den 20-Jährigen in ein Gewahrsam, wo er nach einer

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(Oberhausen, 14.04.2019) Unbekannter klebt antisemitische Sticker

"Die Jüdische Gemeinde ärgert sich über zwei Aufkleber, die Unbekannte in direkter Nähe der Gemeinderäume am Friedensplatz angebracht haben. Auf den Stickern prangte die Forderung, die bekannte Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck zu rehabilitieren. Der Inhalt ist somit eindeutig als antisemitisch einzustufen." Quelle: WAZ

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(Michelstadt, 10.04.2019) Unbekannte schmieren Hakenkreuz an Wand der Synagoge

"Mit einem spiegelverkehrten Hakenkreuz haben Unbekannte eine Wand der Michelstädter Synagoge in der Mauerstraße beschmiert. Polizeibeamte hatten das Nazi-Symbole gegen 1 Uhr in der Nacht zum Mittwoch entdeckt." Quelle: echo-online

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(Berlin, 08.04.2019) Rettungskräfte antisemitisch beleidigt

"Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen zu einer antisemitischen Beleidigung gestern Nachmittag in Prenzlauer Berg. Ersten Ermittlungen zufolge sollen die Rettungskräfte gegen 15 Uhr zu einem 56-Jährigen wegen einer Kopfplatzwunde in die Paul-Grasse-Straße alarmiert worden sein. Dort eingetroffen, wollte sich der Mann nicht behandeln lassen und fing stattdessen an, einen der beiden Rettungssanitäter zu

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(online, 07.04.2019) Staatsschutz ermittelt gegen S04-Anhänger wegen Youtube-Video

"(...) Während derlei Beschimpfungen in einem Fußballstadion noch unter "normal" zu verbuchen sind, wird es im Folgenden einfach nur noch ekelerregend. "Schafft die Scheiße ab, sonst werdet ihr alle vergast. Juden! Stecht sie alle ab. Bringt sie alle um!" Der Tiefpunkt einer Tirade, die hoffentlich auch juristisch Konsequenzen haben wird." Quelle: RTL

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(Dortmund, 08.04.2019) Antisemitismus: Mutmaßliche Verbalattacke durch Flixbus-Fahrer

"Auf dem Weg zum Amsterdamer Flughafen zeigte die Gruppe beim Einsteigen in einen Fernbus der Firma Flixbus ihre Fahrkarten. „Als die Busfahrer unsere israelischen Pässe sahen, wurden sie sofort aggressiv und haben uns erniedrigt“, erzählt Reiseleiter Itamar Eli WELT. Kurz darauf habe ein Busfahrer den Israelis verboten, Essen mit auf die Fahrt zu nehmen. Und zwar im Gegensatz zu allen anderen Fahrgästen, von denen viele Speisen mitgenommen

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(Berlin, 09.03.2019) Juden-Hass gegen Zweitliga-Profi

"Ein Twitter-User, der sich als Union-Fan ausgibt, veröffentlichte nach der Roten Karte gegen den Israeli Almog Cohen (30) seinen widerlichen Judenhass. Der User, der sich hinter dem Pseudonym @evermore83 versteckt, nennt Cohen in seinen Tweet „Scheiss Judenvieh“, schreibt, „Ab in die Kammer mit Dir“ und endet mit U.N.V.E.U. (Und Niemals Vergessen Eisern Union)." Quelle: BILD

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(Bamberg, 07.03.2019) Frau mit Säure attackiert

"Nach einem Angriff mit ätzender Flüssigkeit auf eine 65-Jährige in Bamberg hat die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) die Ermittlungen übernommen. Ein antisemitischer Hintergrund könne nicht ausgeschlossen werden, erklärte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft München, bei der die Zentralstelle angesiedelt ist. Er betonte aber, dass der Fall noch völlig offen sei." Quelle: Süddeutsche

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”