Schlagwort-Archiv für Kennzeichen verfassungswidriger Organisation

(Bad Überkingen, 10.08.2018) Hakenkreuze ins Auto gekratzt

"Dem Bad Überkinger Gemeinderat Daniel Thurner ist in der Nacht auf Donnerstag das Auto vor seinem Haus in Unterböhringen zerkratzt worden (...) Eindeutig sind einige Kratzer als Hakenkreuze zu erkennen. (...) Jetzt ermittelt der Staatsschutz." Quelle: swp.de

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(München, 25.07.2018) Eritreer rassistisch beleidigt und geschlagen

"Der bislang unbekannte Täter zeigte dem 23-Jährigen den Hitler-Gruß. Der Mann sagte außerdem "Heil Hitler" und "Schwarze raus", sowie weitere fremdenfeindliche Beleidigungen." Quelle: Abendzeitung

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(Berlin, 10.05.2018) Plakate mit Hakenkreuzen angebracht

"Unbekannte brachten heute Morgen in Mitte an mehreren Orten Plakate im DIN A3-Format an. Gegen 9.30 Uhr rief die Mitarbeiterin eines Sicherheitsdienstes die Polizei zu dem Parteigebäude in der Kleinen Alexanderstraße und zeigte das Anbringen der Plakate, zum Teil versehen mit Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, am Hauseingang und an der Fassade an. Im Zuge der Absuche stellten die Polizisten gleiche Plakate an einem Ärztehaus in

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(Berlin, 24.04.2018) Sachbeschädigungen an Gedenktafel und Parkscheinautomaten

"Gestern beschädigten Unbekannte eine Gedenktafel in Kreuzberg und diverse Parkscheinautomaten, Laternen und Stromverteilerkästen in Mitte. Gegen 12.40 Uhr wurde ein Passant auf die aus der Verankerung gerissene Gedenktafel in der Friedrichstraße aufmerksam und alarmierte die Polizei. Mit der Gedenktafel wird an das Konzentrationslager „Gutschow-Keller“ erinnert. Nach erfolgter Spurensicherung wurde die Tafel an ein Museum zurückgegeben.

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(Berlin, 18.09.2017) Polizeilicher Staatsschutz ermittelt gegen selbsternannten „Nationalsozialisten“

"Gestern Abend bot ein Mann in Marzahn Anlass zu Ermittlungen. Gegen 20 Uhr alarmierte der 28-Jährige die Polizei zum Helene-Weigel-Platz, um eine Körperverletzung anzuzeigen. Als die Polizisten des Abschnittes 62 eintrafen und die Anzeige aufnehmen wollten, bezeichnete sich der Anzeigende selbst als Nationalsozialist und hob gegenüber den Beamten zweimal seinen rechten Arm zum so genannten Hitlergruß. Der 28-Jährige gab sich während der polizeilichen

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(Oranienburg, 12.09.2017) Asylbewerber beschimpft, Hakenkreuze gesprüht

Mehrere Hakenkreuze und Parolen mit rechtem Hintergrund schmierten zwei Männer am Vormittag auf Einkaufswagen und einen Supermarkt. Einer der beiden Täter skandierte außerdem einen rechtsextremen Ausspruch, der strafbar ist. Das Verhalten bekamen auch zwei Asylsuchende aus Somalia zu spüren, die von den beiden 27 und 32 Jahre alten Männern fremdenfeindlich beschimpft wurden. Die beiden Täter konnten fest gestellt werden und müssen sich nun

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(Fehrbellin, 04.09.2017) Rechte Schmierereien an Hauswand

In Fehrbellin haben unbekannte Täter eine Hauswand mit rechten Symbolen und Schriftzügen beschmiert. Nähere Angaben zum Inhalt der Schmierereien machte die Polizei nicht. Mitarbeiter des Ordnungsamt hatten den Vorfall in der Berliner Straße am Montag gemeldet. Die Kriminalpolizei hat eine Ermittlung wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Quelle: Polizeimeldung 

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(Leinfelden-Echterdingen, 04.09.2017) „Hitler-Gruß“ und „Sieg-Heil“-Rufe

Ein 34 Jahre alter Mann fiel in Leinfelden-Echterdingen durch "Sieg-Heil"-Rufe und das Zeigen des "Hitlergrußes" auf. Die Polizei griff ihn am Abend an einer Bushaltestelle auf. In dem Bericht heißt es weiter, der Mann habe außerdem gegen einen Sprinter uriniert, mit Bierflaschen um sich geworfen und anschließend die eintreffenden Beamten beleidigt. Er soll dabei stark alkoholisiert gewesen sein. Ein entsprechendes Strafverfahren wird vorbereitet.

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(Lindau, 13.06.2017) Ladendieb zeigt Polizisten „Hitlergruß“

"Wie die Polizei mitteilt, steckte sich der Mann im Lindauer Bahnhofskiosk vier Dosen mit Alkoholmischung in seine Taschen. (...) Während der polizeilichen Maßnahmen erhob der Ladendieb immer wieder den ausgestreckten rechten Arm. Dabei rief er mehrfach „Heil Hitler“." Quelle: schwäbische.de

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(Marktoberdorf/Allgäu, 01.05.2017) Alkoholisierter zeigt Hitlergruß

"Eine Zivilstreife der Polizeiinspektion Marktoberdorf konnte am Sonntagabend einen 37-jährigen dabei beobachten, wie dieser seinen Arm zum Hitlergruß erhob. Der Mann war mit rund 1,7 Promille deutlich alkoholisiert, ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen." Quelle: all-in.de

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

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    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

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    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”