Schlagwort-Archiv für Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen

(Burlo, 16.07.2018) Staatsschutz ermittelt

"Nach Sachbeschädigungen und Hakenkreuz-Schmierereien in Burlo hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen." Quelle: Borkener Zeitung

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(Gelsenkirchen, 01.07.2018) Hakenkreuz-Schmierereien

"In zwei Gelsenkirchener Stadtteilen wurden mehrere private und öffentliche Objekte mit verfassungsfeindlichen Symbolen verunstaltet. (...) Der Staatsschutz der Gelsenkirchener Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen." Quelle: WAZ

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(Bad Oeynhausen, 26.06.2018) Hitlergruß nach Deutschlandspiel

"Der Vorfall geschah vor einem Lokal auf der Bahnhofstraße. Mindestens zwei der Männer sollen einem vorbeifahrenden Autokorso den Hitlergruß gezeigt haben, wie ein Zeuge berichtete." Quelle: owl24

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(Berlin, 25.06.2018) Staatsschutz ermittelt nach Hitlergruß

"Den sogenannten Hitlergruß zeigte ein Mann gestern Abend in Hellersdorf. Gegen 19.10 Uhr befuhren Polizisten die Carola-Neher-Straße, als sich ein Mann an der Einmündung Etkar-Andre-Straße in ihre Richtung wandte, stehen blieb und ihnen mit seinem rechten Arm mehrfach den sogenannten Hitlergruß entgegenstreckte. Die Besatzung des Einsatzwagens stoppte, ging zu dem Mann und forderte ihn auf, seine Personalien bekanntzugeben. Da der offensichtlich

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(Lehrte, 11.06.2018) Nazi-Parole und Hitlergruß am Bahnhof

"Bisherigen Erkenntnissen zufolge war zunächst ein weiterer Zeuge auf die beiden offenbar alkoholisierten Männer aufmerksam geworden, weil diese laut grölten. Dann wurden die zwei älteren Männer, die an einem benachbarten Gleis standen, auf die Situation aufmerksam und lieferten sich ein kurzes Wortgefecht mit den Betrunkenen. Dabei rief einer der beiden Tatverdächtigen eine Nazi-Parole, der andere zeigte den Hitlergruß." Quelle: Hannoversche

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(Berlin, 09.06.2018) Ermittlungen nach Volksverhetzung

"Gestern Nachmittag soll es im Märkischen Viertel zu einer Volksverhetzung und zum Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen gekommen sein. Eine 27-Jährige, bekleidet mit einem Tschador, stieg gemeinsam mit einer gleichaltrigen Zeugin kurz nach 15 Uhr an der Bushaltestelle Packereigraben in einen Bus der Linie M21 und soll dann von der Busfahrerin beleidigt worden sein. Dabei soll die Busfahrerin auch den Hitlergruß gezeigt

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(Hollagen, 05.06.2018) Staatsschutz ermittelt wegen Nazi-Symbolen

"Die Hakenkreuz-Schmierereien in der Parkanlage am Stephansring in Hollage haben ein juristisches Nachspiel: Die Abteilung Staatsschutz der Polizei Osnabrück hat die Ermittlungen aufgenommen." Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung

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(Berlin, 29.05.2018) Randaliert und „Sieg-Heil“ gerufen – Festnahme

"Polizisten haben in der vergangenen Nacht einen Tatverdächtigen in Rummelsburg festgenommen, der kurz zuvor die Scheibe eines Pkw eingeschlagen und lautstark „Sieg-Heil“ gerufen haben soll. Mit freiem Oberkörper soll der 46-Jährige kurz nach 22 Uhr die Spittastraße laut pöbelnd entlang gelaufen sein. Zeugen berichteten später, dass er hierbei seinen rechten Arm zum sogenannten „Hitlergruß“ hob und „Sieg-Heil“ schrie. In der Hand

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(Kämpfelbach-Ersingen, 19.04.2018) Nazi-Symbole: Unbekannte verwüsten Kapelle – Staatsschutz ermittelt

"Unbekannte Täter haben zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagmorgen in der in Ersingen gelegenen Wendelins Kapelle ihr Unwesen getrieben – sie beschmierten sie von außen unter anderem mit Nazi-Parolen und demolierten die Inneneinrichtung." Quelle: Pforzheimer Zeitung

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(Magdeburg, 25.03.2018) Magdeburger Moschee mit Hakenkreuz beschmiert

"Unbekannte haben in einen Waschraum der Magdeburger Moschee ein großflächiges Hakenkreuz gesprüht. Das verbotene Nazi-Symbol wurde bereits am Freitagnachmittag entdeckt, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Wer hinter der Tat steckt, muss der für politisch motivierte Kriminalität zuständige Staatsschutz noch ermitteln." Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

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Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”