Schlagwort-Archiv für Kennzeichen verfassungswidriger Symbole

(Backnang, 14.07.2017) Hakenkreuz gesprüht

"Ein Unbekannter sprühte zwischen Samstagnachmittag und Mittwochmittag mit roter Farbe ein Hakenkreuz sowie vier Punkte an eine Gebäudewand der Stadtwerke in der Gartenstraße." Quelle: Polizei Aalen

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(Duisburg, 12.07.2017) Verurteilung wegen antisemitischer Parolen

Ein 26-Jähriger rief am Abend des 17. Oktober 2016 in Wanheimerort in Anwesenheit der Polizei „Heil Hitler!“ und „Tod den Drecksjuden“, nachdem diese wegen eines Streits mit seiner Freundin gerufen wurde. Vor dem Einstieg in den Streifenwagen habe er zudem "die arische Rasse hoch leben lassen und mehrfach das Horst-Wessel-Lied und 'Deutschland, Deutschland über alles'" gesungen. Das Amtsgericht Duisburg verurteilte den mehrfach vorbestraften

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(Berlin, 10.07.2017) Hitlergruß gezeigt

"Nach sogenanntem Hitlergruß gestern Nachmittag in Zehlendorf ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt. Gegen 14.30 Uhr bemerkte ein Polizist aus Brandenburg in seiner Freizeit an der Kreuzung Poßweg/Wilskistraße einen Mann, welcher sich ihm mit ausgestrecktem Arm zuwendete und ihn dabei ansah. Anschließend lief er mit wiederholter Armbewegung noch durch weitere Straßen. Der Brandenburger Beamte beobachtete den Mann

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(Grevesmühlen, 2.11.2015) Volksverhetzung bei Demonstration von MVgida

"Im Rahmen eines durch MVgida am Montagabend in Grevesmühlen durchgeführten Aufzuges nahm die Polizei zwei Anzeigen wegen des Verdachts der Volksverhetzung und wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Symbole auf. Bereits im Vorfeld stellte die Polizei einen 18-Jährigen fest, welcher sich durch das Zeigen des Hitlergrußes strafbar machte. Im Verlauf des Aufzuges nahm die Polizei von zwei Teilnehmern volksverhetzende Äußerungen."

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”