Schlagwort-Archiv für Körperverletzung fremdenfeindlichem Motiv

(Berlin, 17.09.2017) Ermittlungen nach Bedrohung und Körperverletzung mit politisch motiviertem Hintergrund

Zwei Kinder im Alter von elf und zwölf Jahren sind am Samstag Nachmittag Opfer einer fremdenfeindlichen Tat geworden. Die Geschwister, die die syrische Staatsangehörigkeit besitzen, wurden zunächst von einem unbekannten Täter auf ihre Herkunft angesprochen, als sie an einem S-Bahnhof warteten. Nachdem die Kinder den Mann ignorierten und sich entfernten, soll dieser den Älteren gepackt und festgehalten haben. Anschließend machte er eine Geste,

Weitere Infos
(Berlin, 01.09.2017) Fremdenfeindliche Attacke

Ein 36 Jahre alter Mann soll am Freitagabend einen 21-Jährigen Mann aus Guinea-Bissau rassistisch beleidigt und angegriffen haben. Nachdem der Täter sein Opfer in der S-Bahn bedroht und beschimpft hatte, forderte er den jüngeren Mann zu einem Kampf auf. Passanten riefen die Polizei, woraufhin der 36-Jährige floh. Er konnte wenig später im Bezirk Marzahn-Hellersdorf festgenommen werden. Gegen ihn läuft jetzt ein Strafverfahren. Auch gegen

Weitere Infos
(München, 26.05.2017) Ausländerfeindlicher Übergriff in U-Bahn

"Der junge Kolumbianer erzählt, dass einer der jungen Männer begann, die 20-Jährige am Gesäß zu begrapschen. Als der junge Kolumbianer sich gegen diese Zudringlichkeiten verwahrte, habe der Täter offenbar gemerkt, dass er es mit Ausländern zu tun habe. 'Nun stand er auf und fing an, mich zu würgen', erzählt der Student." Quelle: Süddeutsche Zeitung

Weitere Infos
(Parchim, 28.02.2017) Syrer beschimpft und angegriffen

"Zwei Männer sollen am Montagnachmittag in Parchim zwei syrische Staatsangehörige beschimpft und ein Handgemenge provoziert haben. Nach Angaben der beiden Geschädigten, sollen die verdächtigen Männer sie auf der Straße zunächst angesprochen und dann wegen ihrer Herkunft beschimpft und beleidigt haben. Anschließend soll es kurzzeitig zu Tätlichkeiten gekommen sein, bei denen niemand verletzt wurde. Die Opfer meldeten sich wenig später bei

Weitere Infos

    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”