Schlagwort-Archiv für Körperverletzung mit antisemitischem Motiv

(Berlin, 03.06.2018) Jugendliche wegen israelischer Musik geschlagen

"Ein ekelhafter, brutaler, antisemitischer Vorfall passierte am Bahnhof Zoo in der Nacht von Samstag auf Sonntag." Quelle: BILD

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(Berlin, 18.04.2018) Nach antisemitischem Angriff – Polizeilicher Staatsschutz ermittelt

"Bisherigen Ermittlungen gemäß wurden zwei Männer gestern Abend in Prenzlauer Berg von einer dreiköpfigen Gruppe antisemitisch beleidigt und attackiert. Die Männer im Alter von 21 und 24 Jahren trugen eine Kippa und waren kurz nach 20 Uhr in der Raumerstraße unterwegs. Einer der Pöbler schlug kurz darauf mit einem Gürtel auf den 21-Jährigen ein. Seine beiden Begleiter sollen den Mann an weiteren Attacken gehindert haben. Die Gruppe entfernte

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(Berlin, 29.10.2016) Israeli aufgrund seiner Staatsangehörigkeit ins Gesicht geschlagen

"Am frühen Abend des 29. Oktobers saßen der betroffene Mann mit einer Begleiterin und dem späteren Täter an einem Tisch in einem Lokal am Kreuzberger Heinrichplatz. Im Rahmen des Gesprächs wurden auch die jeweiligen Staatsangehörigkeiten thematisiert. Der Angabe er sei ein Israeli folgend, stürmte der Gesprächspartner sofort aus dem Lokal, um gleich danach wieder aufzutauchen und dem Betroffenen ins Gesicht zu schlagen. Die Begleiterin des

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(Berlin, 22.06.2016) Antisemitischer Angriff auf Mann mit Kippa

"Gestern Abend soll es in Alt-Treptow zu einer Beleidigung und einem körperlichen Übergriff gekommen sein. Den Aussagen des betroffenen 21-Jährigen zufolge sei er gegen 21.30 Uhr, in einer Grünanlage in der Puschkinallee unterwegs gewesen, dort soll er von drei arabisch aussehenden Männern auf seine Kippa angesprochen und antisemitisch beleidigt worden sein. Anschließend sei er von einem von ihnen geschlagen und getreten worden, danach flüchteten

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”