Schlagwort-Archiv für Körperverletzung mit fremdenfeindlichem Hintergrund

(Berlin, 08.06.2018) Körperverletzung und Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund

"In den heutigen Vormittagsstunden wurde ein Jugendlicher in Köpenick Opfer eines fremdenfeindlichen Übergriffs. Bisherigen Ermittlungen zufolge stand der 14-Jährige gegen 11 Uhr gemeinsam mit anderen Passanten in der Wendenschloßstraße an einer Bushaltestelle. Die Personen bemerkten auf der anderen Straßenseite ein sich streitendes Pärchen. Als der beteiligte Mann bemerkte, dass er beobachtet wird, beschimpfte er den Jugendlichen fremdenfeindlich.

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(Berlin, 05.05.2018) Fremdenfeindliche Übergriffe

"Zweimal kam es in der vergangenen Nacht zu Körperverletzungen, bei denen ein fremdenfeindlicher Hintergrund nicht auszuschließen ist. Gegen 1.40 Uhr beleidigte ein 29-Jähriger einen 30 Jahre alten Mann in der Friedrichstraße Ecke Dorotheenstraße fremdenfeindlich und versuchte diesen anschließend mit einem Gürtel zu schlagen, wobei er den Mann leicht an der Schulter verletzte. Beamte eines vorbeifahrenden Funkwagens beobachteten das und nahmen

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(Berlin, 12.02.2017) Rassistische Übergriffe

"Gegen 17.30 Uhr spielte eine Neunjährige auf einem Spielplatz am Reichweindamm in Charlottenburg-Nord und geriet mit ihrem Bruder in Streit. Kurz darauf sei eine Frau zu ihnen gekommen und habe das Mädchen mit einem gefüllten Stoffbeutel mehrmals gegen den Oberkörper geschlagen. Bevor die Täterin ihren Weg fortsetzte, soll sie die Neunjährige noch fremdenfeindlich beleidigt haben. Anschließend rannten die Kinder nach Hause und erzählten

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(Sömmerda, 13.12.2016) Asylbewerber von Mob verfolgt und angegriffen

"Im thüringischen Sömmerda hat eine Gruppe von 15 Menschen Asylbewerber durch die Stadt gehetzt. Sie griffen die drei Männer mit Schlägen und Tritten an, wodurch sie verletzt wurden." Quelle: Focus

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(Berlin, 17.11.2016) Bewaffneter Angriff mit möglicherweise fremdenfeindlichem Hintergrund

"Wegen einer Körperverletzung, bei der ein junger Malier gestern Abend in Alt-Treptow leicht verletzt wurde, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes. Ein brasilianischer Zeuge hatte die Polizei zur Parkanlage am Schlesischen Busch alarmiert, nachdem der Malier von einem Mann mit einem Messer attackiert worden sein soll. Der Malier, der keine Aussage machen wollte, hatte oberflächliche Schnittverletzungen im Gesicht und

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(Berlin, 26.10.2016) Rassistische Beleidigung an U-Bahnstation

"Polizisten nahmen in der vergangenen Nacht einen Mann vorläufig fest, der einen Fahrgast in Neukölln rassistisch beleidigt haben soll. Nach den bisherigen Erkenntnissen soll sich gegen 22 Uhr der 42-Jährige abfällig gegenüber dem 47-Jährigen, der in der U-Bahnstation Leinestraße auf den Zug wartete, geäußert haben. Zudem habe er seinem Opfer in das Gesicht gespuckt. Der 42-Jährige, bei dem die Beamten einen Atemalkoholwert in Höhe von

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(Havelberg, 15.09.2016) 16-Jähriger rassistisch beleidigt und mit Messer angegriffen

"Nach eigenen Angaben war der 16-Jährige mit dem Fahrrad unterwegs, als er durch einen unbekannten Täter zuerst rassistisch beleidigt wurde. Nachdem der syrische Jugendliche angehalten hatte und abgestiegen war, soll der Unbekannte dem Flüchtling mit einem Messer an einem Unterarm oberflächliche Schnittverletzungen zugefügt haben, so die Polizei." Quelle: Altmark Zeitung

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(Lindau, 28.08.2016) Passantin stößt Frau vom Rad und beleidigt sie rassistisch

"Vom Fahrrad gestoßen, beschimpft und rassistisch beleidigt wurde eine dunkelhäutige Frau in Lindau. Sie war mit dem Rad unterwegs und wollte an einer vierköpfigen Gruppe vorbeifahren, vermutliche eine Familie." Quelle: Südkurier

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(Witzenhausen, 26.07.2016) Geldstrafe nach rassistischem Angriff auf Volksfest

"In Witzenhausen geht ein Mann auf einen nigerianischen Arzt los und beschimpft ihn als „Drecksnigger“. Wegen versuchter Körperverletzung und Beleidigung wird der Neonazi zu einer Geldstrafe verurteilt." Quelle: Frankfurter Rundschau

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(Kiel, 05.07.2016) Frau mit Kopftuch auf offener Straße niedergeschlagen

"Der Mann habe "Scheiß Muslime" gerufen und ihr am Samstagvormittag auf dem Weg zum Einkaufen mit der Faust unvermittelt ins Gesicht geschlagen, berichtete die Frau demnach der Zeitung. Die türkischstämmige Deutsche sei mit Prellungen und einem Nasenbeinbruch ins Krankenhaus gekommen und müsse am Freitag operiert werden." Quelle: Hamburger Abendblatt

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”