Schlagwort-Archiv für Körperverletzung mit fremdenfeindlichem Motiv

(Berlin, 23.04.2017) Mann fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen

"Aus einer Gruppe von drei bis vier Personen heraus wurde gestern Abend ein Mann in Hellersdorf attackiert und geschlagen. Kurz nach 18 Uhr stand der 24-jährige türkische Staatsbürger auf dem Gehweg der Neue Grottkauer Straße Ecke Erich-Kästner-Straße, als er aus der Gruppe heraus zunächst fremdenfeindlich beleidigt wurde. Als der Mann über sein Handy die Polizei alarmierten wollte, schlug einer der Männer ihm mit der Faust ins Gesicht.

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(Berlin, 10.04.2017) Frau fremdenfeindlich beleidigt

"Derzeit noch unbekannte Jugendliche haben gestern Abend eine Frau in Neukölln fremdenfeindlich beleidigt. Gegen 18 Uhr schaute die 17-jährige Mieterin aus ihrer im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Aronsstraße gelegenen Wohnung heraus. Hier sah sie zwei Jugendliche, die auf dem Gehweg standen und im selben Augenblick sich mit Sturmhauben maskierten. Anschließend beschimpften sie die 17-Jährige fremdenfeindlich und entfernten sich

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(Weimar, 09.01.2017) Schwangere rassistisch beleidigt und verletzt

"Eine Unbekannte hat in Weimar eine 30 Jahre alte schwangere Frau in einem Supermarkt rassistisch beleidigt und in den Rücken gestoßen. Die Frau habe das Gleichgewicht verloren, sei gegen eine Kasse gestoßen und habe sich leicht verletzt, teilte die Polizei am Montag mit." Quelle: Focus

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(Merseburg, 18.12.2016) Passanten fremdenfeindlich beleidigt und attackiert

"In Merseburg (Saalekreis) sind mehrere junge Passanten fremdenfeindlich beleidigt und attackiert worden. Fünf junge Männer und Frauen zwischen 17 und 24 Jahren sollen am Samstagabend die sechs Menschen mit türkischen Wurzeln zunächst beleidigt haben, wie die Polizei in Halle am Sonntag mitteilte." Quelle: Welt

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(Berlin, 03.12.2016) Fremdenfeindlicher Übergriff in BVG-Bus

"Ein derzeit Unbekannter hat gestern Nachmittag einen Fahrgast in einem Linienbus der BVGfremdenfeindlich beleidigt und geschlagen. Den bisherigen Ermittlungen zufolge soll der noch nicht ermittelte Tatverdächtige an der Bushaltestelle in der Mahlsdorfer Straße beim Einsteigen in den Bus der Linie X69 einen 21-jährigen Albaner zunächst geschubst haben. Bei dem anschließenden verbalen Streit schlug der Unbekannte den 21-Jährigen und beleidigte

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(Hamburg, 17.11.2016) Geldstrafe nach Angriff auf türkische Angestellte

"Laut Anklage soll [Kerstin M.] am 2. Juni Cemile Y., die als Putzfrau in der Grundschule arbeitete, ins Gesicht gespuckt haben. Anschließend soll sie ihr Opfer am Hals gepackt und ihm mehrfach gegen den Kopf geschlagen haben. Kerstin M. räumte ein, Cemile Y., die ein Kopftuch trägt, mit den Worten „Lern erst einmal Deutsch!“ und „Verpiss dich!“ beschimpft zu haben." Quelle: Hamburger Morgenpost

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(Dortmund, 13.11.2016) Rassistischer Übergriff auf 18-Jährigen

"Ein polizeibekannter 20-Jähriger aus Schwelm, der schon mehrfach durch Delikte im Zusammenhang mit einer rechten Gesinnung aufgefallen ist, hat am Freitagabend im Dortmunder Hauptbahnhof einen 18-Jährigen fremdenfeindlich beleidigt und mit Schlägen zu verletzen versucht. (...) Der 20-Jährige soll den 18-Jährigen mit 'Verpiss dich hier du scheiß Nigger' und 'Du scheiß Nigger, geh dahin, wo du her kommst' beleidigt haben. Anschließend soll

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(Riesa, 26.10.2016) Rassistischer Angriff in Regionalbahn

"In der Regionalbahn von Dresden nach Leipzig wurde ein Inder von mehreren Deutschen angegriffen. Sie zwangen ihn, den Hitlergruß zu zeigen, beschimpfte ihn als "Affen" und schlugen ihn mehrmals ins Gesicht. Außerdem zeigten die Angreifer immer wieder den Hitlergruß." Quelle: Tag24

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(Stuttgart, 18.10.2016) 19-Jähriger rassistisch beschimpft und geschlagen

"Ein 26-Jähriger soll einen 19-Jährigen am frühen Sonntagmorgen (16.10) gegen 2 Uhr an der S-Bahn-Haltestelle Stuttgart Stadtmitte ohne ersichtlichen Grund ins Gesicht geschlagen  und ihn beschimpft haben. (...) Der 19-Jährige wurde durch den Schlag im Gesicht leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht." Quelle: ZVW

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(Berlin, 14.10.2016) Frau aus rassistischem Motiv angegriffen

"Offenbar wegen ihrer Herkunft wurde in der vergangenen Nacht eine Frau in Buch geschlagen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befand sich eine 26-Jährige auf dem S-Bahnhof Buch auf dem Weg in Richtung Ausgang und telefonierte in polnischer Sprache. Plötzlich sei ein Unbekannter auf sie zugekommen, der ihr ins Gesicht schlug und sie an die Wand drückte. Als Zeugen auf die Situation aufmerksam wurden und lautstark dazwischen gingen, flüchtete der

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”