Schlagwort-Archiv für Körperverletzung mit fremdenfeindlichem Motiv

(Berlin, 09.06.2018) Kind gewürgt und beleidigt

"Eine Frau soll gestern Nachmittag in Waidmannslust auf einem Spielplatz ein Kind gewürgt und beleidigt haben. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll die 23-Jährige gegen 17.30 Uhr auf einem Kinderspielplatz am Zabel-Krüger-Damm auf den Elfjährigen zugegangen sein und ihm vorgeworfen haben, ein anderes Kind getreten zu haben. Der Junge soll das abgestritten haben, woraufhin sie ihn am Hals gepackt, hochgehoben und ihre Hand am Hals so stark zugedrückt

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(Berlin, 09.06.2018) Fremdenfeindlich beleidigt und angegriffen

"Ein Unbekannter soll aus einer Gruppe heraus in der vergangenen Nacht in Buch gegenüber einer anderen Gruppe fremdenfeindliche Beleidigungen von sich gegeben und einen jungen Mann angegriffen haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war ein 20-Jähriger mit fünf Bekannten gegen 2.45 Uhr in der Wiltbergstraße unterwegs. In Höhe eines Imbisses trafen sie auf eine etwa achtköpfige Gruppe. Aus dieser heraus soll einer zunächst in Richtung der

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(Delitzsch, 31.05.2018) Kinder rassistisch beleidigt

"Die drei Geschädigten (w 15, m 14, m 13) wurden durch fünf, bislang unbekannte Jugendliche auf Grund ihrer ausländischen Nationalität verbal beleidigt. In der Folge kam es ausgehend von den unbekannten jugendlichen Tätern zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen allen Beteiligten. Bei dieser wurden die Geschädigten verletzt sowie deren Bekleidung beschädigt." Quelle: Leipziger Internet Zeitung

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(Berlin, 08.05.2018) Fremdenfeindlicher Übergriff

"Eine Frau, die ein Kopftuch trug, wurde heute Mittag in Spandau geschlagen. Gegen 12 Uhr befand sich die 36-Jährige an einer Bushaltestelle in der Falkenseer Chaussee, als sie von einem Mann nach ihrem Kopftuch gefragt wurde. Als sie angab, Muslima zu sein und gerne ihr Kopftuch trage, soll ihr der 67-Jährige mit der Hand ins Gesicht geschlagen haben. Ein Zeuge alarmierte daraufhin die Polizei, die die Personalien der Beteiligten aufnahm. Der

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(Berlin, 29.04.2018) Kinder fremdenfeindliche beleidigt

"Zwei Kinder wurden gestern Nachmittag in Mitte und Gropiusstadt fremdenfeindlich beleidigt. In beiden Fällen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin die Ermittlungen. Gegen 16.40 Uhr alarmierte eine 32-jährige Mutter die Polizei in die Leipziger Straße nach Mitte. Sie gab gegenüber den Beamten an, dass ihre elfjährige Tochter auf einem Spielplatz fremdenfeindlich beleidigt worden war. Das Mädchen spielte zusammen

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(Berlin, 28.03.2018) Fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen

"In den gestrigen Nachmittagsstunden beleidigte eine Frau eine weitere in Staaken. Den Aussagen der Beteiligten zufolge soll die später beleidigte 39-Jährige gemeinsam mit Bekannten und Kindern gegen 16.40 Uhr einen Spielplatz im Cosmarweg betreten haben. Hier soll sie von einer dort anwesenden 26 Jahre alten Frau fremdenfeindlich beleidigt worden sein. Anschließend kam es zu einer Rangelei zwischen den beiden, in deren Folge sich die Frauen leicht

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(Berlin, 25.03.2018) Körperverletzung mit fremdenfeindlichem Hintergrund

"Gestern Nachmittag wurde in Spandau eine Körperverletzung mit fremdenfeindlichen Hintergrund angezeigt. Gegen 15.25 Uhr soll eine Frau einen BVG-Mitarbeiter an der Bushaltestelle Rathaus Spandau im Altstädter Ring angesprochen und gefragt haben, ob er Türke oder Araber sei. Dann soll sie dem 43-Jährigen unvermittelt mit der Hand ins Gesicht geschlagen haben. Ein 34 Jahre alter Kollege des Angegriffen bemerkte die Tat, eilte zu Hilfe und wollte

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(Köln, 20.02.2018) Mutmaßlich fremdenfeindlicher Übergriff

"Gegen 20 Uhr fuhr der 26-Jährige nach eigenen Angaben mit seinem Fahrrad aus Richtung Bilderstöckchen kommend auf der Äußeren Kanalstraße in Richtung Ehrenfeld. Zwischen zwei Unterführungen im Bereich der Anschlussstelle Bickendorf (BAB 57) habe ein Unbekannter den Radfahrer angesprochen und ihn unter einem Vorwand zu einer Baumgruppe auf einem Hügel gelockt. Dort sollen zwei Komplizen gewartet haben, die ihm drei auf Bäume gesprühte Hakenkreuze

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(Berlin, 26.01.2018) Polizeilicher Staatsschutz ermittelt

"Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin führt seit gestern Abend die Ermittlungen unter anderem zu einer versuchten gefährlichen Körperverletzung und einer gefährlichen Körperverletzung. Bisherigen Ermittlungen zufolge hielten sich gegen 19.30 Uhr zwei Personengruppen auf dem Alexanderplatz in Mitte auf. Aus der einen heraus soll ein 40-Jähriger die andere Gruppe, die nur aus Männern bestanden haben soll, angesprochen

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(Berlin, 09.12.2017) Fremdenfeindlich beleidigt, bespuckt und geschlagen

"Polizisten wurden in der vergangenen Nacht zu einem Spätkauf in die Kreuzberger Wiener Straße alarmiert. Nach den bisherigen Ermittlungen betraten gegen 23 Uhr zwei Männer das Geschäft und beschwerten sich bei dem 53-jährigen Betreiber und einer anwesenden 52-Jährigen über die angeblich zu teuer ausgepreiste alkoholische Getränkedose. Dabei gab man vor, vom Ordnungsamt zu sein. Nachdem einer der Männer anfing Aufnahmen mit einem Smartphone

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Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

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Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”