Schlagwort-Archiv für Körperverletzung mit fremdenfeindlichem Motiv

(Berlin, 28.03.2018) Fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen

"In den gestrigen Nachmittagsstunden beleidigte eine Frau eine weitere in Staaken. Den Aussagen der Beteiligten zufolge soll die später beleidigte 39-Jährige gemeinsam mit Bekannten und Kindern gegen 16.40 Uhr einen Spielplatz im Cosmarweg betreten haben. Hier soll sie von einer dort anwesenden 26 Jahre alten Frau fremdenfeindlich beleidigt worden sein. Anschließend kam es zu einer Rangelei zwischen den beiden, in deren Folge sich die Frauen leicht

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(Berlin, 25.03.2018) Körperverletzung mit fremdenfeindlichem Hintergrund

"Gestern Nachmittag wurde in Spandau eine Körperverletzung mit fremdenfeindlichen Hintergrund angezeigt. Gegen 15.25 Uhr soll eine Frau einen BVG-Mitarbeiter an der Bushaltestelle Rathaus Spandau im Altstädter Ring angesprochen und gefragt haben, ob er Türke oder Araber sei. Dann soll sie dem 43-Jährigen unvermittelt mit der Hand ins Gesicht geschlagen haben. Ein 34 Jahre alter Kollege des Angegriffen bemerkte die Tat, eilte zu Hilfe und wollte

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(Köln, 20.02.2018) Mutmaßlich fremdenfeindlicher Übergriff

"Gegen 20 Uhr fuhr der 26-Jährige nach eigenen Angaben mit seinem Fahrrad aus Richtung Bilderstöckchen kommend auf der Äußeren Kanalstraße in Richtung Ehrenfeld. Zwischen zwei Unterführungen im Bereich der Anschlussstelle Bickendorf (BAB 57) habe ein Unbekannter den Radfahrer angesprochen und ihn unter einem Vorwand zu einer Baumgruppe auf einem Hügel gelockt. Dort sollen zwei Komplizen gewartet haben, die ihm drei auf Bäume gesprühte Hakenkreuze

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(Berlin, 26.01.2018) Polizeilicher Staatsschutz ermittelt

"Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin führt seit gestern Abend die Ermittlungen unter anderem zu einer versuchten gefährlichen Körperverletzung und einer gefährlichen Körperverletzung. Bisherigen Ermittlungen zufolge hielten sich gegen 19.30 Uhr zwei Personengruppen auf dem Alexanderplatz in Mitte auf. Aus der einen heraus soll ein 40-Jähriger die andere Gruppe, die nur aus Männern bestanden haben soll, angesprochen

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(Berlin, 09.12.2017) Fremdenfeindlich beleidigt, bespuckt und geschlagen

"Polizisten wurden in der vergangenen Nacht zu einem Spätkauf in die Kreuzberger Wiener Straße alarmiert. Nach den bisherigen Ermittlungen betraten gegen 23 Uhr zwei Männer das Geschäft und beschwerten sich bei dem 53-jährigen Betreiber und einer anwesenden 52-Jährigen über die angeblich zu teuer ausgepreiste alkoholische Getränkedose. Dabei gab man vor, vom Ordnungsamt zu sein. Nachdem einer der Männer anfing Aufnahmen mit einem Smartphone

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(Berlin, 23.11.2017) Körperverletzung und Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund

"Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin übernahm gestern Abend die Ermittlungen zu einer Körperverletzung und einer Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund. Gegen 18 Uhr erschien eine 36-Jährige auf einem Polizeiabschnitt und gab an, dass sie zwischen 16.30 Uhr und 17 Uhr mit ihrer fünf Jahre alten Tochter in einer Straßenbahn der Linie M17 unterwegs war, als ein Fahrgast ihre Tochter aufgefordert haben soll, leise

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(Wolgast, 06.06.2017) Asylbewerber an Tankstelle angegriffen

"Wie eine Polizeisprecherin am Dienstag mitteilte, sollen zwei syrische Asylbewerber am Pfingstsonntagabend am Nachtschalter einer Tankstelle aus einer Gruppe Einheimischer heraus attackiert worden sein. Dabei sei ein 21-jähriger Geschädigter geschlagen und leicht verletzt und sein 27 Jahre alte Bekannter in der Zeit von mehreren Beteiligten festgehalten worden. Als die Polizei kam, seien die Angreifer schon geflüchtet gewesen." Quelle: Focus

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(Dresden, 25.05.2017) Fremdenfeindlicher Angriff

"Gestern Nachmittag ist ein 20-jähriger jemenitischer Staatsangehöriger von mehreren Unbekannten attackiert und leicht verletzt worden. Der junge Mann lief mit zwei Begleitern die Alaunstraße entlang. Dabei wurde er aus einer Gruppe von etwa acht Personen heraus aufgrund seiner Herkunft beleidigt. In der Folge schlugen und traten die Männer den 20-Jährigen, sodass er mehrfach zu Boden ging. Letztlich ließen die Angreifer von ihm ab und gingen

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(Querfurt, 26.05.2017) 16-jähriger Afghane mit Messer verletzt

"In Querfurt wurde ein 16-jähriger Afghane von einem Mann mit einem Messer verletzt. (...) Der Jugendliche traf in der Merseburger Straße auf eine Frau und zwei Männer. Nach Angaben des Jugendlichen wurde er von einem der Männer gefragt, was er in Deutschland wolle. (...) Im Anschluss zog der Mann ein Taschenmesser hervor und verletzte das Opfer damit am Unterarm." Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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(Naumburg, 08.05.2017) Angriff mit fremdenfeindlichem Motiv

"In Naumburg ist es am Sonntagabend am Domplatz zu einem fremdenfeindlichen Übergriff auf zwei Afrikaner gekommen. Nach Angaben der Polizei sollen die beiden Männer gegen 17 Uhr aus einem Pkw heraus fremdenfeindlich beleidigt worden sein. Ein Mann soll daraufhin aus dem Pkw ausgestiegen sein und seinen Hund auf die Afrikaner gehetzt haben." Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

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Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

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Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”