Schlagwort-Archiv für Körperverletzung mit fremdenfeindlichem Motiv

(Chemnitz, 08.10.2018) Staatsschutz ermittelt nach Angriff auf persisches Restaurant

"Laut Angaben der Polizei betraten drei unbekannte Männer das persische Lokal "Safran" an der Promenadenstraße und begannen, ohne etwas zu sagen, den Besitzer zu attackieren. (...) Der Staatsschutz, der bei Verbrechen mit fremdenfeindlichem Hintergrund zuständig ist, hat die Ermittlungen aufgenommen." Quelle: Freie Presse

Weitere Infos
(Berlin, 20.09.2018) Beleidigt und verletzt

"Gestern Abend beleidigten und verletzten zwei Männer einen dritten in Lankwitz. Gegen 20.45 Uhr, so die Angaben des 49-jährigen Verletzten, sei er in einer Grünanlage in der Kaiser-Wilhelm-Straße von zwei Männern, 36 und 37 Jahre alt, fremdenfeindlich beleidigt worden. Anschließend habe der Jüngere seinen Kopf genommen, ihn geschüttelt und mit den Fingern stark gegen den Zungenboden gedrückt. (...) Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt

Weitere Infos
(Berlin, 09.09.2018) Körperverletzung und Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund

"Gestern am frühen Nachmittag kam es im Märkischen Viertel zu einer Körperverletzung und Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund. Ein 30-jähriger Bewohner eines Hauses in der Quickborner Straße zeigte an, dass sein Nachbar ihn gegen 14 Uhr im Hausflur fremdenfeindlich beschimpft und ihm mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen haben soll. Dabei erlitt der Angegriffene leichte Kopfverletzungen. Alarmierte Polizisten stellten die Identität

Weitere Infos
(Berlin, 08.09.2018) Frau fremdenfeindlich beleidigt

"Beamte des Polizeiabschnitts 23 haben heute Vormittag eine Tatverdächtige in Kladow überprüft, die eine Frau fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen haben soll. Zeugen berichteten den alarmierten Polizisten, dass eine 67-jährige Iranerin mit einer 53-jährigen Deutschen gegen 11.30 Uhr am Kladower Damm aus dem Bus der Linie 134 gestiegen sei. Dabei soll die Tatverdächtige die 67-Jährige fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen haben. Sie

Weitere Infos
(Berlin, 01.09.2018) Mann fremdenfeindlich beleidigt, angegriffen und bestohlen

"In Schöneberg wurde ein Mann heute früh fremdenfeindlich beleidigt, angegriffen und bestohlen. Der 32-Jährige erstattete am Morgen eine Strafanzeige auf einem Polizeiabschnitt und gab an, dass er gegen 4 Uhr am Nollendorfplatz unterwegs war, eine Gruppe ihm entgegen kam und er aus dieser heraus beschimpft wurde. Zeitgleich schlugen ihm die Männer ins Gesicht und entwendeten ihm seine Geldbörse und sein Handy. Nach seinen Angaben verlor er kurz

Weitere Infos
(Berlin, 04.08.2018) Männer beleidigt und angegriffen

"Ein Unbekannter beleidigte gestern Abend in Neu-Hohenschönhausen zwei Männer fremdenfeindlich und verletzte einen leicht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand verließen ein 21- und ein 22-Jähriger gegen 20.20 Uhr eine Flüchtlingsunterkunft am Hagenower Ring. Unmittelbar neben der Unterkunft stellte sich ihnen ein bisher unbekannt gebliebener Mann in den Weg und soll gesagt haben, dass dieser Gehweg nur für Deutsche sei. Anschließend entwickelte

Weitere Infos
(Halle/Saale, 16.07.2018) Angriff auf Afghanen in Halle

"Die beiden 17 und 18 Jahre alten Männer hatten sich in der Nähe einer Straßenbahnhaltestelle aufgehalten, wie die Polizei am Montagmorgen mitteilte. Ein Mann habe am Sonntagabend mit seinem Auto angehalten, sei ausgestiegen und habe mit einer Eisenstange auf die beiden jungen Männer eingeschlagen." Quelle: neues deutschland

Weitere Infos
(Berlin, 03.07.2018) Jugendlichen geschlagen

"Ein Mann soll gestern Abend einen Jugendlichen in Rummelsburg geschlagen haben. Den Angaben des 14-Jährigen zufolge habe er gegen 19 Uhr mit seinem 15 Jahre alten Freund auf der Lichtenberger Brücke gestanden, als sich ihnen ein Mann näherte. Dieser sei stehen geblieben und habe sie, ihrem Gefühl nach, bedrohlich angestarrt. Als die beiden Jugendlichen wegrannten, habe er sie verfolgt und dem 14-Jährigen ins Gesicht geschlagen. Anschließend

Weitere Infos
(Berlin, 09.06.2018) Kind gewürgt und beleidigt

"Eine Frau soll gestern Nachmittag in Waidmannslust auf einem Spielplatz ein Kind gewürgt und beleidigt haben. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll die 23-Jährige gegen 17.30 Uhr auf einem Kinderspielplatz am Zabel-Krüger-Damm auf den Elfjährigen zugegangen sein und ihm vorgeworfen haben, ein anderes Kind getreten zu haben. Der Junge soll das abgestritten haben, woraufhin sie ihn am Hals gepackt, hochgehoben und ihre Hand am Hals so stark zugedrückt

Weitere Infos
(Berlin, 09.06.2018) Fremdenfeindlich beleidigt und angegriffen

"Ein Unbekannter soll aus einer Gruppe heraus in der vergangenen Nacht in Buch gegenüber einer anderen Gruppe fremdenfeindliche Beleidigungen von sich gegeben und einen jungen Mann angegriffen haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war ein 20-Jähriger mit fünf Bekannten gegen 2.45 Uhr in der Wiltbergstraße unterwegs. In Höhe eines Imbisses trafen sie auf eine etwa achtköpfige Gruppe. Aus dieser heraus soll einer zunächst in Richtung der

Weitere Infos

Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”