Schlagwort-Archiv für Körperverletzung mit fremdenfeindlichem Motiv

(Wolgast, 06.06.2017) Asylbewerber an Tankstelle angegriffen

"Wie eine Polizeisprecherin am Dienstag mitteilte, sollen zwei syrische Asylbewerber am Pfingstsonntagabend am Nachtschalter einer Tankstelle aus einer Gruppe Einheimischer heraus attackiert worden sein. Dabei sei ein 21-jähriger Geschädigter geschlagen und leicht verletzt und sein 27 Jahre alte Bekannter in der Zeit von mehreren Beteiligten festgehalten worden. Als die Polizei kam, seien die Angreifer schon geflüchtet gewesen." Quelle: Focus

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(Dresden, 25.05.2017) Fremdenfeindlicher Angriff

"Gestern Nachmittag ist ein 20-jähriger jemenitischer Staatsangehöriger von mehreren Unbekannten attackiert und leicht verletzt worden. Der junge Mann lief mit zwei Begleitern die Alaunstraße entlang. Dabei wurde er aus einer Gruppe von etwa acht Personen heraus aufgrund seiner Herkunft beleidigt. In der Folge schlugen und traten die Männer den 20-Jährigen, sodass er mehrfach zu Boden ging. Letztlich ließen die Angreifer von ihm ab und gingen

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(Querfurt, 26.05.2017) 16-jähriger Afghane mit Messer verletzt

"In Querfurt wurde ein 16-jähriger Afghane von einem Mann mit einem Messer verletzt. (...) Der Jugendliche traf in der Merseburger Straße auf eine Frau und zwei Männer. Nach Angaben des Jugendlichen wurde er von einem der Männer gefragt, was er in Deutschland wolle. (...) Im Anschluss zog der Mann ein Taschenmesser hervor und verletzte das Opfer damit am Unterarm." Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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(Naumburg, 08.05.2017) Angriff mit fremdenfeindlichem Motiv

"In Naumburg ist es am Sonntagabend am Domplatz zu einem fremdenfeindlichen Übergriff auf zwei Afrikaner gekommen. Nach Angaben der Polizei sollen die beiden Männer gegen 17 Uhr aus einem Pkw heraus fremdenfeindlich beleidigt worden sein. Ein Mann soll daraufhin aus dem Pkw ausgestiegen sein und seinen Hund auf die Afrikaner gehetzt haben." Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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(Berlin, 23.04.2017) Mann fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen

"Aus einer Gruppe von drei bis vier Personen heraus wurde gestern Abend ein Mann in Hellersdorf attackiert und geschlagen. Kurz nach 18 Uhr stand der 24-jährige türkische Staatsbürger auf dem Gehweg der Neue Grottkauer Straße Ecke Erich-Kästner-Straße, als er aus der Gruppe heraus zunächst fremdenfeindlich beleidigt wurde. Als der Mann über sein Handy die Polizei alarmierten wollte, schlug einer der Männer ihm mit der Faust ins Gesicht.

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(Berlin, 10.04.2017) Frau fremdenfeindlich beleidigt

"Derzeit noch unbekannte Jugendliche haben gestern Abend eine Frau in Neukölln fremdenfeindlich beleidigt. Gegen 18 Uhr schaute die 17-jährige Mieterin aus ihrer im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Aronsstraße gelegenen Wohnung heraus. Hier sah sie zwei Jugendliche, die auf dem Gehweg standen und im selben Augenblick sich mit Sturmhauben maskierten. Anschließend beschimpften sie die 17-Jährige fremdenfeindlich und entfernten sich

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(Weimar, 09.01.2017) Schwangere rassistisch beleidigt und verletzt

"Eine Unbekannte hat in Weimar eine 30 Jahre alte schwangere Frau in einem Supermarkt rassistisch beleidigt und in den Rücken gestoßen. Die Frau habe das Gleichgewicht verloren, sei gegen eine Kasse gestoßen und habe sich leicht verletzt, teilte die Polizei am Montag mit." Quelle: Focus

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(Merseburg, 18.12.2016) Passanten fremdenfeindlich beleidigt und attackiert

"In Merseburg (Saalekreis) sind mehrere junge Passanten fremdenfeindlich beleidigt und attackiert worden. Fünf junge Männer und Frauen zwischen 17 und 24 Jahren sollen am Samstagabend die sechs Menschen mit türkischen Wurzeln zunächst beleidigt haben, wie die Polizei in Halle am Sonntag mitteilte." Quelle: Welt

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(Berlin, 03.12.2016) Fremdenfeindlicher Übergriff in BVG-Bus

"Ein derzeit Unbekannter hat gestern Nachmittag einen Fahrgast in einem Linienbus der BVGfremdenfeindlich beleidigt und geschlagen. Den bisherigen Ermittlungen zufolge soll der noch nicht ermittelte Tatverdächtige an der Bushaltestelle in der Mahlsdorfer Straße beim Einsteigen in den Bus der Linie X69 einen 21-jährigen Albaner zunächst geschubst haben. Bei dem anschließenden verbalen Streit schlug der Unbekannte den 21-Jährigen und beleidigte

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(Hamburg, 17.11.2016) Geldstrafe nach Angriff auf türkische Angestellte

"Laut Anklage soll [Kerstin M.] am 2. Juni Cemile Y., die als Putzfrau in der Grundschule arbeitete, ins Gesicht gespuckt haben. Anschließend soll sie ihr Opfer am Hals gepackt und ihm mehrfach gegen den Kopf geschlagen haben. Kerstin M. räumte ein, Cemile Y., die ein Kopftuch trägt, mit den Worten „Lern erst einmal Deutsch!“ und „Verpiss dich!“ beschimpft zu haben." Quelle: Hamburger Morgenpost

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

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    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”