Schlagwort-Archiv für Körperverletzung mit rassistischem Hintergrund

(Dresden, 14.06.2017) Trio verprügelt Iraner

"Der 18-Jährige war am Sonntag um 20 Uhr in der Behringstraße unterwegs. Dort wurde er von drei Männern in eine verbale Auseinandersetzung verwickelt. Anschließend attackierte das Trio den Heranwachsenden, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Weil ein politisch motivierter Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann, ermittelt nun das Operative Abwehrzentrum wegen gefährlicher Körperverletzung." Quelle: Sächsische Zeitung

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(Berlin, 24.01.2017) Mann rassistisch beleidigt und getreten

"In den Nachmittagsstunden ist ein Mann offenbar von einem Kind und zwei Jugendlichen in Gesundbrunnen rassistisch beschimpft und angegriffen worden. Gegen 15.30 Uhr traf der 47-Jährige auf dem U-Bahnhof Osloer Straße auf das Trio und soll zunächst aus der Gruppe heraus mit einer leeren Getränkedose beworfen worden sein. Ein Komplize soll dann den Beworfenen beschimpft haben. Anschließend soll das Trio dem Beschimpften vor die Füße gespuckt

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(Bremen, 19.01.2017) 14-Jährige rassistisch beschimpft

"Eine 14-jährige Schülerin ist am Morgen in Bremen-Vahr überfallen, beraubt und rassistisch beschimpft worden. (...) Der Staatsschutz ermittelt." Quelle: Radio Bremen

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(Berlin, 05.09.2016) 31-Jähriger protestiert gegen rassistische Äußerungen und wird niedergeschlagen

"Die beiden Täter hatten sich rassistisch geäußert, so dass sich ein Mann einmischte und sich das verbat. Einer der beiden Täter ohrfeigte den 31-Jährigen, der andere schlug ihm eine Bierflasche auf den Kopf. Dann traten beide auf ihr Opfer ein." Quelle: Berliner Zeitung

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”