Schlagwort-Archiv für Körperverletzung mit rassistischem Motiv

(Berlin, 13.10.2018) Am Pfandautomaten rassistisch beleidigt

"Ein Unbekannter beleidigte gestern Nachmittag einen Mann in Lichterfelde. Aussagen zufolge stand der 52-Jährige gegen 17.45 Uhr am Pfandautomaten eines Supermarktes am Teltower Damm, als ihn hierbei ein Unbekannter rassistisch beleidigte. Der Kunde reagierte jedoch nicht darauf, sondern setzte seinen Einkauf fort. Später kam ihm der Pöbler in den Gängen erneut entgegen. Diesmal hielt er eine Flasche in der Hand und hob seinen Arm bereits zum

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(München, 14.09.2018) Angriffe gegen Migranten in München

"Zwei rassistisch motivierte Attacken beschäftigen den Staatsschutz der Münchner Polizei. Die beiden Vorfälle ereigneten sich im August. In beiden Fällen wurden zwei Migranten wegen ihrer Hautfarbe angegriffen und verletzt." Quelle: Süddeutsche Zeitung

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(Krefeld, 03.08.2018) Paar verprügelt 23-Jährige

"Eine junge Frau ist am Donnerstagabend zusammengeschlagen und rassistisch beleidigt worden. Insgesamt fünf Personen waren an dem Angriff auf die 23-Jährige beteiligt. Auslöser war der Streit um einen Hund, der nicht angeleint war." Quelle: Rheinische Post

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(München, 10.07.2018) Auf der Fahrt in den Puff: Taxifahrer beleidigt und verprügelt

"Ein Münchner Taxifahrer ist von zwei Fahrgästen auf der Fahrt zu einem Bordell mehrfach rassistisch beleidigt und verprügelt worden." Quelle: Abendzeitung

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(Berlin, 21.07.2018) Körperverletzung und Beleidigung mit rassistischem Hintergrund

"In der vergangenen Nacht wurden eine Körperverletzung und eine Beleidigung mit rassistischem Hintergrund angezeigt. Ein 24-Jähriger gab an, dass etwa 50 bis 60 Personen gegen 23.30 Uhr am Orankesee feierten. Er selbst war auch unter den Feiernden. Plötzlich forderte ein ebenfalls Feiernder ihn auf, die Party zu verlassen. Daraufhin fragte der Angesprochene den Unbekannten, warum er gehen muss. Unvermittelt soll der 24-Jährige von dem Mann einen

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(Berlin, 17.06.2018) Frau rassistisch beleidigt und geschubst

"Gestern Vormittag wurde eine Frau in Grünau von einem Mann rassistisch beleidigt und geschubst. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge soll die 43-jährige Venezolanerin mit ihrem Rad auf dem Gehweg der Dahmestraße unterwegs gewesen sein. Ein 59-jähriger Fußgänger soll sich gegen 11 Uhr der Frau in den Weg gestellt haben, so dass daraufhin ein Streit entstand. Hierbei soll der Mann die 43-Jährige rassistisch beleidigt und ihr einen Stoß in den

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(Zeitz, 11.06.2018) Mann greift jungen Somalier an

"Er fragte den Somalier, warum er kein Deutsch spreche und machte offensichtlich weitere Äußerungen dieser Art. Dann packte der Unbekannte den jungen Mann und schlug ihn schließlich mit der Faust ins Gesicht." Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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(Berlin, 21.04.2018) Fremdenfeindliche Beleidigung und Körperverletzung

"In der vergangenen Nacht wurden eine Frau und ein Mann von Unbekannten in Rummelsburg fremdenfeindlich beleidigt und anschließend leicht verletzt. Gegen 22 Uhr befanden sich die 56- und der 36-Jährige vor einem Café in der Margaretenstraße, als sie durch zwei Männer plötzlich fremdenfeindlich beleidigt wurden. Zudem packte einer der Männer die Frau am Hals und stieß sie zu Boden. Die Unbekannten hatten einen Hund dabei und einer des Duos

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(Dortmund/Essen, 20.04.2018) Angriffe von Neonazis

"Nach bisherigen Erkenntnissen hat eine Gruppe von Personen, die der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen ist, am Donnerstagabend am Dortmund-Ems-Kanal drei dunkelhäutige Männer angegriffen und verfolgt. Unter anderem sei aus der Gruppe der Rechtsextremisten mit einem Absperrpfosten geworfen." Quelle: Westfalenpost

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(Kahla, 19.04.2018) Staatsschutz ermittelt nach Angriff auf junge Flüchtlinge

"Gegenüber eines Heimes für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, hatten sich mehrere Personen in einem Dart-Club getroffen, die provozierenden Aussagen gegenüber vier jungen Flüchtlingen äußerten. Diese fragten, was denn das Problem sei. Daraufhin sei ein Mann über die Straße gekommen und habe zwei Jugendliche am Kragen gepackt." Quelle: TAG24

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”