Schlagwort-Archiv für Körperverletzung mit rassistischem Motiv

(Eisenach, 08.10.2017) 58-Jähriger aus Liberia angegriffen

"Ein 58-jähriger Mann liberianischer Herkunft ist am Sonntag zwischen 17 und 17.30 Uhr in der Eisenacher Goethestraße von drei Männern bedrängt und rassistisch beleidigt worden. Als der Mann auf sein Fahrrad stieg, griff einer der Männer zum Sattel und hob das Hinterrad an. Der Mann stürzte und verletzte sich leicht." Quelle: Thüringer Allgemeine

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(Eschweiler, 22.09.2017) Rassistischer Angriff mit Eisenstange

"Nachdem ein 40-jähriger Mann einen 19-jährigen Mann aus Eschweiler mit einer Eisenstange geschlagen hat und auch noch rassistisch beschimpft hat, ermittelt der Aachener Staatsschutz. Der 40-Jährige, der sich ohne festen Wohnsitz in Eschweiler aufhält, wurde festgenommen. Der 19-Jährige wurde leicht verletzt. Er musste in einem Rettungswagen behandelt werden. Angefangen hatte es damit, dass der 40-Jährige die minderjährige Schwester des 19-Jährigen

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(Altötting,09.08.2017) Eritreer angegriffen

"Am späten Samstagabend wurden Zeugen auf Hilfeschreie aufmerksam und riefen die Polizei. Ein 41-jähriger Eritreer, welcher sich auf dem Nachhauseweg befand, wurde von zwei Männern angegriffen und rief laut um Hilfe. Die beiden Angreifer, ein 32-jähriger und ein 33-jähriger Deutscher sollen hierbei, laut Angaben des Geschädigten, mit den Fäusten zugeschlagen haben. Die Tatverdächtigen, die der rechten Szene angehören sollen, sind der Polizei

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(Berlin, 08.08.2017) Rassistischer Angriff an Straßenbahnhaltestelle

"Ein 27-Jähriger ist in Lichtenberg fremdenfeindlich beleidigt und krankenhausreif geprügelt worden. 'Der Täter beschimpfte den Mann am Montagabend an einer Haltestelle der Straßenbahn', sagte eine Polizeisprecherin am Dienstagmorgen." Quelle: Berliner Morgenpost

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(Berlin, 03.07.2017) Körperverletzung nach fremdenfeindlicher Beleidigung

"Gestern Abend soll ein Mann, der in Begleitung von zwei Frauen war, in Waidmannslust zunächst fremdenfeindlich beleidigt und anschließend geschlagen und getreten worden sein. Der 35-Jährige gab an, dass er gegen 21.40 Uhr zusammen mit zwei 28-jährigen Frauen am Oraniendamm unterwegs war, als ihn drei Unbekannte zunächst fremdenfeindlich beleidigten. Als er daraufhin erwiderte, dass sie ihn in Ruhe lassen sollen, griffen sie ihn mit Tritten

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(Berlin, 02.07.2017) Frau rassistisch beleidigt

"Ein Unbekannter hat eine Frau in der vergangenen Nacht in Marzahn rassistisch beleidigt. Kurz nach 23 Uhr pöbelte der Mann die 36-jährige Frau in der Max-Hermann-Straße an und versuchte sie mit einem Gehstock zu schlagen. Die 36-Jährige wich den Schlägen des Mannes aus, der erst von ihr abließ, als ein Passant hinzueilte. Der Pöbler entfernte sich daraufhin unerkannt. Der Polizeiliche Staatsschutz führt die Ermittlungen wegen Volksverhetzung

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(Berlin, 08.06.2017) Rassistische Beleidigung beim Einkaufen

"Ein Mann wurde gestern Nachmittag in Charlottenburg angerempelt und rassistisch beleidigt. Gegen 16.50 Uhr befand sich ein 49-Jähriger in einem Geschäft in der Wilmersdorfer Straße. Seinen Angaben zufolge kam ein Unbekannter auf ihn zu, der ihn zunächst bewusst anrempelte. Der so Gestoßene verlor daraufhin das Gleichgewicht und fiel mit dem Rücken gegen die dortigen Regale. Als er den Rempler daraufhin zur Rede stellen wollte, soll ihn dieser

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(Berlin, 21.05.2017) Radfahrer angegriffen und rassistisch beleidigt

"Ein Mann erstatte gestern Nachmittag in Prenzlauer Berg Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung und rassistischer Beleidigung. (...) Er war auf seinem Fahrrad kurz vor 16 Uhr in der Eberswalder Straße in Richtung Mauerpark unterwegs und soll von zwei Männern angehalten worden sein. Der Kleidung nach könnte es sich bei den beiden Männern offenbar um Fußballfans gehandelt haben. Nachdem der Radfahrer die Männer

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(Berlin, 21.04.2017) Körperverletzung mit mutmaßlich rassistischem Motiv

"Wegen des Verdachts des fremdenfeindlichen Übergriffs auf einen Mann in der vergangenen Nacht in Friedrichshain führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt die Ermittlungen. Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes alarmierten gegen 22.30 Uhr die Polizei zum Vorplatz des U-Bahnhofs Warschauer Straße, nachdem ein 30-jähriger indischer Staatsbürger von einem Mann mit einem Messer attackiert worden sei. Der 30-Jährige soll die Attacken

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(Berlin, 26.03.2017) Angriff und Beleidigung mit fremdenfeindlichem Inhalt

"Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat nach einem Angriff und einer Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund in Schöneberg die Ermittlungen übernommen. Eine 55-Jährige erschien gestern Nachmittag auf dem Polizeiabschnitt 41 und erstattete Anzeigen gegen unbekannt. Nach ihren Schilderungen fuhr sie gegen 14.45 Uhr am U-Bahnhof Nollendorfplatz mit der Rolltreppe hoch zum Bahnsteig der U2 in Richtung Pankow, als ein

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”