Schlagwort-Archiv für Körperverletzung mit rechtsextremem Hintergrund

(Leipzig, 11.04.2017) Legida-Teilnehmer wegen Angriff auf Gegendemonstranten zu Haftstrafe verurteilt

"Am Amtsgericht ist am Montag ein Teilnehmer der rechtspopulistischen Legida-Aufmärsche in Leipzig zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten verurteilt worden. Kevin D. war wegen versuchter Nötigung und versuchter Körperverletzung auf Gegendemonstranten angeklagt worden. Wie Behördensprecher Stefan Blaschke gegenüber LVZ.de erklärte, soll der 45-Jährige am 9. November 2015 am Rand der Legida-Demonstration in Leipzig Pfefferspray in Richtung

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(Radevormwald, 07.03.2017) Rechtsextremer Angriff auf antifaschistischen Aktivisten

"Der Vorsitzende des Vereins "Runder Tisch gegen Rechts", Armin Barg, verurteilt den Angriff auf Jan Bäcker aus seiner Meinung nach "augenscheinlich rechtsextremistischen Gründen aufs Schärfste" und verlangt eine transparente Aufklärung der Straftat. (...) Bäcker war in der Nacht zu Freitag auf der Wupperbrücke bei Wülfing in Dahlerau angegriffen und schwer verletzt worden. Er ist seit kurzem Vertreter der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes

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(Braunschweig, 21.12.2016) Rechtsextremer zu Bewährungsstrafe verurteilt

"Der Braunschweiger Pierre B. ist am Mittwoch vom Amtsgericht wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt worden. Die Strafe: Zwei Jahre Haft auf Bewährung und 7.000 Euro Schmerzensgeld, die der Anhänger der rechten Szene an eines seiner Opfer zahlen muss. Im Februar hatte B. auf dem Schulhof eines Gymnasiums mit solcher Wucht auf zwei 19-Jährige eingeschlagen, dass einer von ihnen einen Kieferbruch, der andere eine Gehirnerschütterung erlitt."

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(Dortmund, 15.08.2016) Messerangriff auf Nazi-Gegner

"In Dortmund kam es gestern zu einem bewaffneten Angriff durch drei Maskierte auf einen Nazi-Gegner, der dabei von einem Messer verletzt wurde. Der Verletzte war zwei Wochen zuvor von zwei bekannten Neonazis angegriffen worden, die er daraufhin anzeigte." Quelle: Ruhrbarone

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(Braunschweig, 07.07.2016) Rechtsradikale schlagen und treten auf 32-Jährigen ein

"Wie die Polizei heute mitteilte, war am Donnerstagabend gegen 23 Uhr ein Duo in der Stadt unterwegs, das rechtsradikale Parolen gerufen und einen Mann geschlagen haben soll. [Einer der Beschuldigten] beleidigte und beschimpfte die Polizisten und zeigte den Hitlergruß." Quelle: regional Braunschweig

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(Zwickau, 26.06.2016) Hitlergruß nach willkürlichem Angriff gezeigt

"Am Samstag kurz vor Mitternacht kam es auf der Bachgasse zu einer verbalen und anschließend körperlichen Auseinandersetzung. Mehrere Jugendlicher (2x männlich, 3x weiblich) liefen die Bachgasse entlang, verursachten Lärm und schlugen gegen einen abgeparkten VW Caddy.  Der hinzukommende Besitzer (55) des PKW dessen Ehefrau (55) und die Tochter (33) wurden in der Folge geschlagen und leicht verletzt. Während der Auseinandersetzung zeigte einer

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(Dortmund, 05.06.2016) Volksverhetzung und Angriffe auf Polizisten bei Neonazi-Demo

Nach dem Aufmarsch der neonazistischen Partei "Die Rechte" in Dortmund wird unter anderem wegen Volksverhetzung ermittelt. Ein Redner relativierte die Verbrechen der Nationalsozialisten im Konzentrationslager Buchenwald. Nach Ende der Veranstaltung griffen Teilnehmer Polizisten mit Pfefferspray und Feuerlöschern an. Quelle: Endstation Rechts

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(Lübeck, 18.05.2016) Rechtsextreme greifen Passanten und Polizisten an

"Gegen 20.00 Uhr teilten mehrere Zeugen per Notruf mit, dass sich eine Gruppe von sechs bis acht Personen auf dem Meesenplatz befinden sollten und dort laut mit "Heil-Hitler Rufen" sowie dem Zeigen des "Hitlergrußes" Straftaten begingen und ferner Flaschen auf vorbeigehende Passanten warfen. Da diese Gruppierung bereits zuvor aufgefallen war, wurden sieben Funkstreifenwagen zum Einsatzort entsandt. Insgesamt wurden noch vier Tatverdächtige angetroffen

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(Berlin, 15.05.2016) Hitlergruß und Körperverletzung

"In der vergangenen Nacht kam es auf einem U-Bahnhof in Wilmersdorf zu einer gefährlichen Körperverletzung. Nach bisherigen Erkenntnissen betrat ein 59-Jähriger gegen 1.50 Uhr gemeinsam mit seiner 62 Jahre alten Frau und einem befreundeten Paar, eine 67 Jahre alte Frau und ihr Mann im Alter von 69 Jahren, den Bahnsteig des Bahnhofs Blissestraße und sprach einen Mann an, der in das Gleisbett urinierte. Der Angesprochene soll daraufhin den „Deutschen

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(Göttingen, 11.05.2016) Verbindungsstudenten wegen Körperverletzung vor Gericht

"Dabei soll das Mitglied der Wohnrauminitiative, die dem linken Spektrum zugeordnet wird, von den zwei Angeklagten vor dem Verbindungshaus an der Theaterstraße von seinem Fahrrad geschubst worden sein. Einer der Angeklagten soll einer der Akteure des als rechtsextrem geltenden „Freundeskreises Thüringen/Niedersachsen“ sein." Quelle: HNA

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

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    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

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    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”