Schlagwort-Archiv für Körperverletzung mit ausländefeindlichen Hintergrund

(Limbach-Oberfrohna, 11.05.2016) Flüchtling angegriffen

"Unbekannte haben in Limbach-Oberfrohna einen 16-jährigen Flüchtling angegriffen und verletzt. Er zog sich dabei Schürfwunden zu." Quelle: Freie Presse

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(Lübeck, 10.05.2016) Angriff mit Reizgas

"Am Sonntagmorgen (08.05.) verspürten zwei Männer offenbar in einer Gaststätte in der Lübecker Innenstadt Reizgas. Gegen 06.30 Uhr rief der Wirt die Polizei, nachdem zwei seiner Gäste, ein 19 und ein 20-jähriger Irakischer Asylbewerber, über Reizungen der Augen und Atemwege geklagt hätten. Der Wirt hatte deutlichen Reizgasgeruch in der Gaststätte wahrgenommen. Er schilderte den Polizeibeamten, dass zuvor zwei deutsche Gäste, die er vom

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(Dippoldiswalde, 06.05.2016) Haftstrafe für Angriff auf Flüchtling

"Der vorbestrafte Mann hatte bei der Attacke im Januar 2016 auf einem Rodelhang in Geising einen Stahlhelm mit deutlich sichtbarem Hakenkreuz getragen. Als zwei Flüchtlinge aus Afghanistan ihm aus seiner Sicht zu nah kamen, griff er sie laut Urteil an, beleidigte sie und schlug einen von ihnen mit dem Helm nieder." Quelle: Rheinische Post

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(Nienburg, 05.05.2016) Angriff auf Imbissinhaber

"Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen, da es sich bei dem Imbissinhaber um einen türkischstämmigen Mann handelt und ein fremdenfeindlicher Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann, heißt es von Seiten der Polizei. Nach verbalen Attacken gegen den 29-jährigen türkisch stämmigen Inhaber kam es zwischen den Unbekannten und dem Inhaber zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Dabei, so die Polizei, sei der Inhaber leicht verletzt

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(Wittenberg, 02.05.2016) Gruppe schlägt Mann aus Burkina Faso zusammen

  "Eine Männergruppe hat in Wittenberg auf einen Mann aus Burkina Faso eingeschlagen und ihn ausgeraubt. Die fünf unbekannten Täter verletzten den 34-Jährigen so schwer, dass er stationär behandelt werden musste." Quelle: FOCUS

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(Berlin-Neukölln, 03.03.2015) Ägyptischstämmiger Mann in U-Bahn angegriffen und verletzt

Am Nachmittag verletzte ein Unbekannter einen Mann ägyptischer Herkunft in einem U-Bahnzug in Neukölln. Kurz vor 16 Uhr machte der Mann zunächst in Höhe des U-Bahnhofs Grenzallee eine Bemerkung wegen der Herkunft eines in der Bahn sitzenden 68-Jährigen. Nachdem dieser fragte, was die Äußerung soll, ging der Unbekannte auf ihn zu und trat auf ihn ein. Anschließend soll er ihm mit dem Griff einer Pistole auf den Kopf geschlagen haben. Das Opfer

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”