Schlagwort-Archiv für Körperverletzung

(Berlin, 11.11.2017) Wegen Religionszugehörigkeit angegriffen

In der Nacht auf Dienstag ist ein Mann im Berliner Stadtteil Neukölln angegriffen worden, weil er ein Kreuz um den Hals trug. Der 23-Jährige wurde von zwei Männern angesprochen, weswegen er Christ geworden sei. Einer der Täter riss ihm anschließend die Kette vom Hals und brachte ihn zu Fall. Daraufhin schlugen beide Täter mehrmals zu. Einer der Angreifer hielt den 23-Jährigen daraufhin fest, während der zweite ihm Schnittverletzungen am

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(Dresden, 24.10.2016) Marokkaner in S-Bahn angegriffen

"Ein Mann (27) aus Marokko wurde Freitagabend gegen 20 Uhr in einer Dresdener S-Bahn kurz vor der Einfahrt in den Dresdner Hauptbahnhof von mehreren Tätern angegriffen und krankenhausreif geprügelt. 'Nur unbekannte couragierte Zeugen haben weitere Angriffe verhindert', teilte die Bundespolizei am Montag mit." Quelle: BILD

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(Berlin, 12.10.2016) Rassistischer Übergriff in Kreuzberg

"Die drei Tatverdächtigen sollen kurz nach Mitternacht aus einem Transporter heraus den Mann, der auf seinem Fahrrad unterwegs war, rassistisch beleidigt und bespuckt haben. Wie die Berliner Morgenpost aus Ermittlerkreisen erfuhr, soll der dunkelhäutige 31-Jährige dabei von den Männern unter anderem als "Neger" beschimpft worden sein. In Höhe der Skalitzer Straße stiegen die drei zunächst aus dem Fahrzeug aus und schlugen auf ihr Opfer ein,

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(Merseburg, 06.10.2016) Fremdenfeindlicher Angriff in eigener Wohnung

"In Merseburg sind am Donnerstagabend ein Afrikaner und seine Lebensgefährtin aus dem Saalekreis angegriffen worden. Das hat die Polizei in Halle am Freitag mitgeteilt. Demnach hatten zwei stark alkoholisierte Männer im Alter von 47 und 63 Jahren an der Wohnungstür geklingelt und den Mann aus Liberia sofort mit Schlagstock und Schlagring angegriffen. In der Wohnung hatten sich zum Zeitpunkt des Angriffs der 44-Jährige, seine 47-jährige Lebensgefährtin

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(Dortmund, 08.10.2016) Volksverhetzung und Körperverletzung bei Demonstration

"Außerdem meldete die Polizei vier Festnahmen und auch die Bundespolizei leitete sieben Strafverfahren ein - unter anderem wegen Volksverhetzung, Körperverletzung, Beleidigung und "Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen". Insgesamt waren 2.000 Polizeibeamte den ganzen Tag in der Stadt unterwegs." Quelle: Radio 91.2

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(Kölleda, 12.08.2016) Mann prügelt unvermittelt auf 14-jährigen Afghanen auf Schulhof ein

Ein Mann betrat laut Polizei den Schulhof und griff unvermittelt einen 14-jährigen Teenager mit Migrationshintergrund an. Dabei habe er den aus Afghanistan stammenden Teenager gegen den Kopf geschlagen und gewürgt. Außerdem trat er nach dem Jugendlichen und beleidigte ihn mit volksverhetzenden Äußerungen. Nach dem Angriff verließ der Täter das Schulgelände. (…) Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen Hausfriedensbruches, Körperverletzung

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(Berlin, 21.04.2016) Frau fremdenfeindlich beleidigt und getreten

"Eine 33-Jährige alarmierte in der vergangenen Nacht die Polizei nach Neukölln, nachdem sie nach eigenen Angaben von zwei Unbekannten beleidigt und getreten worden war. Gegen 1.15 Uhr sei die 33-Jährige in der Sonnenallee von zwei alkoholisierten Männern zunächst fremdenfeindlich beleidigt worden. Anschließend habe einer der Männer sie in ein Gebüsch geschubst und sie getreten. Als ein Autofahrer das Geschehen scheinbar bemerkt und daraufhin

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(Berlin, 12.04.2016) 17-Jährige rassistisch beleidigt und getreten

"Eine 17-Jährige zeigte gestern Nachmittag bei einem Polizeiabschnitt mehrere Beleidigungen sowie eine Körperverletzung an. Die Jugendliche gab an, sie sei gegen 17.45 Uhr am Hardenbergplatz in Charlottenburg von zwei Männern und einer Frau fremdenfeindlich und rassistisch beleidigt worden. Anschließend habe einer der Männer ihr mit seinem Fuß gegen die Hüfte getreten. Die 17-Jährige, die in Begleitung einer 19 Jahre alten Freundin war, begab

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(Hamburg, 08.04.2016) Staatsschutz ermittelt nach brutalem Angriff am Hörgensweg

"Am Hörgensweg im Hamburger Stadtteil Eidelstedt ist ein Mann britisch-indischer Abstammung brutal zusammengeschlagen worden. Der 22-Jährige war am 25. März gegen 22 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarktes unterwegs, als er von drei Männern beleidigt wurde." Quelle: Hamburger Abendblatt

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(Bochum, 05.04.2016) Staatsschutz ermittelt nach einer Schlägerei

Ein 29-jähriger Bochumer schlägt und tritt nach einem Streit auf einen 31-jährigen Deutschen syrischer Abstammung ein. Der Verletzte muss anschließend ambulant im Krankenhaus versorgt werden. Quelle: WAZ

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”