Schlagwort-Archiv für Morddrohung

(Berlin, 26.07.2017) Morddrohung gegen JFDA und seine Freunde

Auf einen durch das JFDA geteilten Zeitungsartikel ("Identitären-Schiff sitzt auf Zypern fest") antwortete der Twitter-User @ISEEYOU23 mit folgenden Worten: "WIR WERDEN EUCH JUDEN UND VOR ALLEM EURE HELFER (MERKEL, SOROS, Maas) nicht nur töten, wir werden die Welt von euch Psychopathen reinigen!" Eine Anzeige wurde durch das JFDA bei der Polizei gestellt. Quelle: JFDA

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(Limbach-Oberfrohna (Landkreis Zwickau), 09. 02. 2017) Mordaufrufe gegen Juden und Jüdinnen

„Offene Mordaufrufe gegen Juden und Jüdinnen neben einem Bild einer Duschbrause oder ein „Wir kriegen euch alle“ als Einschüchterungsversuch gegenüber des Albert-Schweizer-Gymnasiums sind nur einige davon.“ Quelle: Seligenstadt-gegen-rechts

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(Uelzen, 17.02.2016) „Wi(e)derstand Uelzen“: Rechtsradikaler Mordaufruf in Facebook-Gruppe

"Ein Nazi oder mehrere rufen in einer FacebookGruppe zu Mord auf. Die linke Szene sieht eine neue Qualität der Bedrohung und es stellt sich die Frage: Wie aktiv und gefährlich sind Nazis in Uelzen?" Quelle: Allgemeine Zeitung

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(Freital, 20.12.2015) Morddrohungen gegen Freitaler Bürgermeister

"Unbekannte haben im sächsischen Freital an mehreren Orten fremdenfeindliche Sprüche und Morddrohungen gegen den Oberbürgermeister an Hauswände geschmiert. Die Graffitis seien in der Nacht zum Samstag angebracht worden, teilte die Polizei mit. Wie die Sächsische Zeitung berichtet, wurde das Rathaus an den Türen mit blauer und brauner Farbe beschmutzt und an einem Entlüftungsrohr an der Turnhalle des Berufsschulzentrums der Schriftzug "No Asyl"

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(Deutschland, 20.12.2015) Fremdenfeindliche Buttersäure-Attacke, Brände und Schmierereien

"An diesem Wochenende gab es mehrere fremdenfeindliche Vorfälle. Drei Flüchtlingsheime wurden angezündet, in Sachsen-Anhalt wurde bei einem Bürgerfest Buttersäure verschüttet. (...) Erneut hat es am Wochenende eine Reihe fremdenfeindlicher Vorfälle gegeben, darunter Morddrohungen und mutmaßliche Brandstiftungen. Im sächsischen Freital schmierten Unbekannte unter anderem eine Morddrohung gegen CDU-Oberbürgermeister Uwe Rumberg an Hauswände.

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( Tröglitz, 15.03.2015) Rechtsextreme demonstrieren vor Asylbewerberheim

>> In der Ortschaft Tröglitz in Sachsen-Anhalt haben am Sonntag rund 180 Rechtsextremisten und Anwohner gegen die geplante Unterbringung von 40 Asylbewerbern protestiert. Die Demonstranten durften wegen strenger Auflagen des Landkreises nur durch Nebenstraßen und nicht vor die Wohnhäuser örtlicher Politiker ziehen, wie die Polizei mitteilte. Sie bestätigte einen entsprechenden Bericht des MDR Sachsen-Anhalt.Der Tröglitzer Ortsbürgermeister

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”