Schlagwort-Archiv für Muslimfeindlichkeit

(Berlin, 28.04.2019) Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund

"Zwei junge Frauen wurden in der vergangenen Nacht in Fennpfuhl beleidigt. Nach bisherigen Ermittlungen stiegen die 18- und die 19-Jährige gegen 22.40 Uhr in der Oderbruchstraße aus einer Straßenbahn der Linie M5 und wurden von zwei unbekannten Männern aufgrund ihrer getragenen Vollverschleierung beschimpft. Anschließend entfernten sich die Tatverdächtigen. Die Ermittlungen zur Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund führt der Polizeiliche

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(Berlin, 09.02.2019) Fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen

"Ermittler des Polizeilichen Staatschutzes beim Landeskriminalamt haben zu zwei Sachverhalten, bei denen zwei Jugendliche und ein Kind gestern in Marzahn und Neukölln fremdenfeindlich beleidigt und attackiert wurden, die Ermittlungen übernommen. Am Helene-Weigel-Platz unterhielten sich kurz nach 17 Uhr zwei syrische Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren. Ein bislang unbekannter Mann soll sich während des Gesprächs den beiden Mädchen genähert

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(Greifswald, 03.12.2018) Frau mit Kopftuch angegriffen

"In Greifswald-Schönwalde hat ein 32-jähriger mehrfach polizeibekannter Deutscher in der Heinrich-Hertz-Straße nach derzeitigem Ermittlungsstand vom Fahrrad aus eine 21-jährige Frau mit einem Beutel geschlagen, in dem sich leere Plastikflaschen befanden. (...) Der Tatverdächtige rief nach dem Angriff auf die Studentin ihr und ihrem Begleiter zusätzlich rassistische Beleidigungen zu." Quelle: SVZ

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(Nordenham, 05.10.2018) Imbiss mit Parolen beschmiert

"Die offensichtlich rechten Hetzern zuzuordnenden Farbschmierereien an einem Imbiss, der einem türkischstämmigen Nordenhamer gehört, haben den Staatsschutz der Polizei auf den Plan gerufen. Das für politisch motivierte Straftaten zuständige 4. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch ist jetzt für die Ermittlungen in dem Fall zuständig, der sich in der Jakobstraße ereignete." Quelle: Nordwest-Zeitung

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(Rumeln-Kaldenhausen, 01.08.2018) Unbekannte beschmieren Rumelner Bahnhof mit rechten Parolen

"In einem Tunnel am Rumelner Bahnhof haben bislang Unbekannte fremden- und religionsfeindliche Sprüche an eine Wand geschmiert. (...) Der Staatsschutz ist informiert. Quelle: WAZ

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(Offenbach, 07.06.2018) Rassismus-Eklat um Möbelhaus

"Eine 32-jährige Frau mit Kopftuch soll am Montag in einem Möbelhaus am Odenwaldring rassistisch beleidigt worden sein. Die Kundin veröffentlicht in einer geschlossenen Facebook-Gruppe angebliche Details zu dem Vorfall." Quelle: op-online

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(Berlin, 08.05.2018) Fremdenfeindlicher Übergriff

"Eine Frau, die ein Kopftuch trug, wurde heute Mittag in Spandau geschlagen. Gegen 12 Uhr befand sich die 36-Jährige an einer Bushaltestelle in der Falkenseer Chaussee, als sie von einem Mann nach ihrem Kopftuch gefragt wurde. Als sie angab, Muslima zu sein und gerne ihr Kopftuch trage, soll ihr der 67-Jährige mit der Hand ins Gesicht geschlagen haben. Ein Zeuge alarmierte daraufhin die Polizei, die die Personalien der Beteiligten aufnahm. Der

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(Berlin, 09.03.2018) Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund

"Gestern Vormittag beleidigte eine Frau eine andere Frau in Tegel fremdenfeindlich. Gegen 18 Uhr erstattete die beleidigte Frau auf einem Polizeiabschnitt eine Anzeige und gab an, dass sie gegen 10 Uhr mit einer U-Bahn der Linie U6 von Bahnhof Alt-Tegel in Richtung U-Bahnhof Alt-Mariendorf fahren wollte. Im Waggon beschimpfte die Unbekannte die 20-Jährige zunächst fremdenfeindlich und versuchte dann der Beschimpften mehrmals das Kopftuch vom Kopf

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(Berlin, 20.02.2018) Burka vom Kopf gerissen

"Wegen des Verdachts der fremdenfeindlichen Beleidigung und Körperverletzung ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes gegen eine Frau. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge soll die 54-Jährige gestern Abend, gegen 18 Uhr in einem Lebensmitteldiscounter am Innsbrucker Platz eine 28-jährige Frau zunächst fremdenfeindlich beleidigt und ihr anschließend die Burka vom Kopf gerissen haben. Hierbei wurde die 28-Jährige am Kopf verletzt

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(Brieskow-Finkenheerd, 02.10.2017) Staatsschutz ermittelt zu Schweinekopf vor Wohnhaus

"Unbekannte haben einen aufgespießten Schweinekopf vor ein Wohnhaus einer syrischen Familie in Brieskow-Finkenheerd (Oder-Spree) gestellt. Der Staatsschutz prüft, ob hinter der Tat ein fremdenfeindliches Motiv steckt, wie die Polizei am Montag mitteilte." Quelle: BerlinOnline

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”