Schlagwort-Archiv für Nazi-Parole

(Prag, 01.09.2017) Nazi-Gesänge durch Deutsche Fußball-Fans

Beim Spiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Tschechien fielen einige mitgereiste Fans in Prag durch Nazi-Gesänge und "Sieg-Heil" Rufe auf. Vor dem Spiel in der Eden Arena wurde außerdem eine Schweigeminute für tschechische Sportler gestört. Den deutschen Nationalspieler Timo Werner beschimpften einige der Fußball-Fans als "Hurensohn", auch Anti-DFB Gesänge waren zu hören. Die deutsche Nationalmannschaft reagierte bestürzt

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(Berlin , 23.11.2015) Sicherheitspersonal hetzt gegen Flüchtlinge am Lageso

"Erneut sind Flüchtlinge am Berliner Lageso von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes attackiert worden - beschimpft mit Nazi-Vokabular." (...) "Ein Mitarbeiter der Gegenbauer Sicherheitsdienste GmbH habe in üblem Vokabular gegen Flüchtlinge gehetzt, berichtet die "BZ" unter Berufung auf ein Video, das der Redaktion vorliege. Unter anderem habe der Mann gesagt: "Die schleppen hier alles nach Deutschland ein, weil sie alles reinholen. Allein da

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(ICE Berlin-Hamburg, 04.03.2015) ICE-Fahrgast muss Nazi-Klingelton löschen

>>Ein Fahrgast aus Berlin hat in einem ICE mehrere SMS erhalten, bei denen eine Nazi-Parole als Klingelton ertönte. Wie die Bundespolizei mitteilte, sei jedes Mal der Nachrichtenton mit dem Wortlaut "Vielen Dank, Heil Hitler" ertönt. Daraufhin überprüften Polizeibeamte das mitgeführte Handy des 32-Jährigen; beim Eingang einer SMS ertönte umgehend der Nachrichtenton "Vielen Dank, Heil Hitler", teilt die Bundespolizei mit. "Noch vor Ort

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”