Schlagwort-Archiv für Nazi

(München, 02.12.2015) Neonazi bei Münchner Stadtsparkasse

"Bei der Stadtsparkasse München arbeitet ein Mitglied der rechtsextremen Partei "Die Rechte". Der Mann ist bereits länger dort beschäftigt; seine politischen Aktivitäten wurden erst vor kurzem bemerkt." Quelle: Bayrischer Rundfunk

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(Murnau, 16.03.2015) Hakenkreuz und KZ-Parole über der Pausenhalle

>>Die Aufregung am Murnauer Staffelsee-Gymnasium ist groß: Am Wochenende hat ein Unbekannter das Glasdach der Pausenhalle mit einem Hakenkreuz und der zynischen KZ-Parole „Arbeit macht frei“ beschmiert. Die Ermittlungen der Polizei sind bereits in vollem Gange, doch auch dort ist noch unklar, ob es sich „nur“ um einen bösen Streich oder um einen rechtsextremistisch motivierten Anschlag handelte. Das Erstaunliche: Es entsteht der Eindruck,

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(Sonthofen, 15.03.2015) Schlägerei und Hitlergruß im Nachtlokal

>>In der Nacht zum Sonntag, 15.03.2015, musste die Polizei mehrmals in einem Nachtlokal gegen renitente Nachtschwärmer einschreiten. Gegen 2.20 Uhr fingen zwei betrunkene junge Männer im Alter von 22 und 25 Jahren auf der Tanzfläche an zu randalieren. Sie rempelten mehrere Leute an und einer der beiden schlug wahllos nach einem Unbeteiligten. Als das Personal dazwischen ging wurden diese ebenfalls noch angegriffen. Es gelang dem Discothekenpersonal

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(Grünberg, 14.03.2015) Unbekannter Täter sprüht Hakenkreuz auf Auto

>>Nach Angaben der Halterin gegenüber der Gießener Allgemeinen Zeitung hatte sie den Kleinwagen am Freitag gegen 9 Uhr in der Bahnhofstraße geparkt, um ihre Mutter auf der Bahnfahrt zur Reha zu begleiten. Als sie Samstag gegen 14 Uhr zum Auto zurückkehrte, war ein orangenes Hakenkreuz auf Fenster und einen Teil der Fahrertür gesprüht. Die Frau: »Ich bin mit runtergedrehter Scheibe nach Hause gefahren. Ich war und bin entsetzt.<<

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(Merseburg, 14.03.2015) 34-Jähriger zeigt Hitlergruß

>>Am Samstagabend gegen 23.20 Uhr wurde die Polizei wegen ruhestörenden Lärms in ein Mehrfamilienhaus in der König-Heinrich-Straße gerufen. In der betreffenden Wohnung befanden sich mehrere alkoholisierte Personen. Diese reagierten aggressiv auf das Erscheinen der Polizeibeamten, es kam zu Drohungen und Beleidigungen gegen die Polizisten.Zudem zeigte und rief einer der fünf Tatverdächtigen, ein 34-jähriger Merseburger, den Hitlergruß.

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(München, 14.03.2015) Italiener beleidigt Frauen und zeigt den Hitler-Gruß

>>Zunächst beleidigte der Mann die Lufthansa-Mitarbeiterinnen mit diversen Schimpfwörtern. Auch gegenüber hinzukommenden Bundespolizisten nahm sich der 27-Jährige nicht zurück und ließ seinen Schimpforgien freien Lauf. Als er dann auch noch den Arm zum Hitler-Gruß erhob und "Heil Hitler" rief war es dann vorbei. Er wurde in Gewahrsam genommen und ausgenüchtert. Entsprechende Strafanzeigen wegen Beleidigung und Verwendens von Kennzeichen

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(Merseburg, 12.03.2015) Neonazi kotet auf Gedenkstele für Sinti und Roma

>>Er will seinen braunen Kumpels imponieren. Dabei merkt er nicht, dass die Polizei ihn filmt, als er mit herunter gelassener Hose sein Geschäft verrichtet. Mit einem wenig appetitlichen Fall müssen sich die Strafrichter am Amtsgericht Merseburg beschäftigen. Es geht um Neonazi Philip W. (24, Spitzname: Hobby-Hitler) und sein braunes Häufchen.Am 5. März 2014 schändete er nachts den Gedenkstein für ermordete Sinti und Roma. Die Staatsanwältin:

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(Offenburg-Zunsweier, 12.03.2015) Rechtsextreme Schmierereien auf Feldweg

>>Es muss am Freitag oder Samstag vergangener Woche passiert sein: Auf dem Mittelfeldweg nahe Zunsweier haben Unbekannte rechtsextreme Symbole auf den Asphalt gesprüht: Hakenkreuz, SA und SS – allesamt verbotene Symbole der Nazis. »Entdeckt hat es ein Bürger am Samstag«, berichtet Ortsvorsteher Karl Siefert auf Anfrage. Der Bürger war aufs Feld hinausgefahren und hat die Schmierereien entdeckt und gemeldet. Schmierereien mit rechtsextremem

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(Halle, 09.03.2015) Mann passt schwarze Frau ab und schlägt sie nieder

Rassistischer Übergriff: In Halle hat ein junger Mann eine 44-jährige schwarze Frau angegriffen. Als die 44-Jährige ein Haus betreten wollte, hatte sie der Mann daran gehindert. Er schlug ihr mit der Faust ins Gesicht und trat auf die am Boden liegende Frau ein. Dabei äußerte er sich rassistisch. Anschließend sei er geflüchtet, sagte ein Polizeisprecher am Dienstagmorgen. Die Frau musste im Krankenhaus behandelt werden. Quelle: focus.de

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(Hof, 08.03.2015) Hakenkreuz-Schmierereien an Flüchtlingsunterkunft

Unbekannte haben eine Asylbewerberunterkunft im oberfränkischen Hof mit Nazi-Schmierereien verunstaltet. An der ehemaligen Jugendherberge, welche momentan als Flüchtlingsunterkunft dient, wurden an mehreren Betonpfeilern Hakenkreuzschmierereien geichtet. Quelle: pressreader.com

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

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    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

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    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”