Schlagwort-Archiv für neonazi

(Dresden, 04.09.2017) Strafbefehl gegen Neo-Nazi

Gegen den einschlägig vorbestraften Neo-Nazi Gerhard Ittner ist wegen seiner Hetzrede im Februar ein Strafbefehl ergangen. Der 59-Jährige fiel in Dresden wegen der Verherrlichung des Nationalsozialismus und Schoah-Leugnung auf. Der Urteilsspruch beläuft sich nach Angaben der "Dresdner Neueste Nachrichten" auf 5400 Euro. Den Einspruch muss die Staatsanwaltschaft jetzt aus doppelter Hinsicht prüfen: Das Schreiben enthalte Passagen, die erneut auf

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(Dresden, 12.02.2016) Rechtsradikale Demonstration in Dresden

Rund 600 Rechtsradikale zogen anlässlich des ein Tag später anstehenden Gedenktags der Bombardierung Dresdens 1945 durch den Dresdener Stadtteil Prohlis. Quelle: www.lvz.de

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(Erfurt u.a., 17.08.2015) Neonazis demonstrieren am Todestag von Rudolf Hess unter rechten Parolen

(Erfurt u.a., 17.08.2015) "[...] Waren bereits am 20. April, dem Datum des Geburtstags von Adolf Hitler, knapp 300 Personen durch Eisenberg im Saale-Holzland-Kreis marschiert, hatte „Thügida“ für den Todestag des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß am 17. August landesweit zeitgleich drei Aufmärsche angemeldet. Eine Stunde vorher begann unter demselben Label eine Kundgebung in Nordhausen, die weitestgehend im Protest von knapp 300 Neonazi-Gegnern

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(Weimar, 01.05.2015) 50 Rechtsradikale stürmen 1. Mai-Kundgebung

(Weimar, 01.05.2015) >>Überraschend stürmen [in Weimar] etwa 50 Rechtsextreme auf den Platz, attackieren die Kundgebungsbesucher, verletzen vier Menschen. [...] Einige von ihnen trugen ein Plakat der "Jungen Nationaldemokraten" mit sich, der Jugendorganisation der rechtsextremen NPD.<< Quelle: Welt.de

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(Berlin, 23.04.2015) Hakenkreuze in Fensterscheiben geritzt

(Berlin, 23.04.2015) "Ein Unbekannter beschädigte in der vergangenen Nacht in Prenzlauer Berg die Glasfront einer Bäckerei. Ein Passant bemerkte gegen 22.20 Uhr den Verdächtigen am S-Bahnhof Schönhauser Allee, wie dieser offenbar mit einem Stein zwei Hakenkreuze in zwei Fenster des Geschäfts ritzte. [...] Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin ermittelt." Quelle: Polizei Berlin

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(Nürnberg, 08.04.2015) Hitlergruß in Schwurgerichtssaal

(Nürnberg, 08.04.2015) Die Lebensgefährtin des angeklagten Neonazis Gerhard Ittner hatte bei einem Prozesstag offenbar Arm zum Hitlergruß im Gerichtssaal gehoben: "[...] Gegen die Frau laufen Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen, hatte sie doch vergangene Woche im historischen Schwurgerichtssaal 600 den Arm zum Hitlergruß erhoben. Mehrere Justizmitarbeiter hatten das beobachtet. Oberstaatsanwalt

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(Murnau, 16.03.2015) Hakenkreuz und KZ-Parole über der Pausenhalle

>>Die Aufregung am Murnauer Staffelsee-Gymnasium ist groß: Am Wochenende hat ein Unbekannter das Glasdach der Pausenhalle mit einem Hakenkreuz und der zynischen KZ-Parole „Arbeit macht frei“ beschmiert. Die Ermittlungen der Polizei sind bereits in vollem Gange, doch auch dort ist noch unklar, ob es sich „nur“ um einen bösen Streich oder um einen rechtsextremistisch motivierten Anschlag handelte. Das Erstaunliche: Es entsteht der Eindruck,

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(Grünberg, 14.03.2015) Unbekannter Täter sprüht Hakenkreuz auf Auto

>>Nach Angaben der Halterin gegenüber der Gießener Allgemeinen Zeitung hatte sie den Kleinwagen am Freitag gegen 9 Uhr in der Bahnhofstraße geparkt, um ihre Mutter auf der Bahnfahrt zur Reha zu begleiten. Als sie Samstag gegen 14 Uhr zum Auto zurückkehrte, war ein orangenes Hakenkreuz auf Fenster und einen Teil der Fahrertür gesprüht. Die Frau: »Ich bin mit runtergedrehter Scheibe nach Hause gefahren. Ich war und bin entsetzt.<<

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(Merseburg, 14.03.2015) 34-Jähriger zeigt Hitlergruß

>>Am Samstagabend gegen 23.20 Uhr wurde die Polizei wegen ruhestörenden Lärms in ein Mehrfamilienhaus in der König-Heinrich-Straße gerufen. In der betreffenden Wohnung befanden sich mehrere alkoholisierte Personen. Diese reagierten aggressiv auf das Erscheinen der Polizeibeamten, es kam zu Drohungen und Beleidigungen gegen die Polizisten.Zudem zeigte und rief einer der fünf Tatverdächtigen, ein 34-jähriger Merseburger, den Hitlergruß.

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(Merseburg, 12.03.2015) Neonazi kotet auf Gedenkstele für Sinti und Roma

>>Er will seinen braunen Kumpels imponieren. Dabei merkt er nicht, dass die Polizei ihn filmt, als er mit herunter gelassener Hose sein Geschäft verrichtet. Mit einem wenig appetitlichen Fall müssen sich die Strafrichter am Amtsgericht Merseburg beschäftigen. Es geht um Neonazi Philip W. (24, Spitzname: Hobby-Hitler) und sein braunes Häufchen.Am 5. März 2014 schändete er nachts den Gedenkstein für ermordete Sinti und Roma. Die Staatsanwältin:

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

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    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”