Schlagwort-Archiv für Neonazis

(Oerlinghausen, 22.11.2017) Neonazis gedenken der Waffen-SS

"Während in vielen Städten wie in Oerlinghausen offizielle Gedenkveranstaltungen anlässlich des Volkstrauertages veranstaltet werden, treffen sich auch Alt- und Neonazis an Denkmälern, die an die Toten beider Weltkriege erinnern. Am Sonntagabend zogen fünfzehn Neonazis im Alter zwischen 20 und 60 Jahren, mit Fackeln, schwarz-weiß-roten Fahnen und Trommeln den Kammweg auf dem Tönsberg entlang, um ihrer toten „Helden“ zu gedenken. Nach Informationen,

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(Langewiesen, 06.10.2017) Staatsschutz ermittelt nach Neonazi-Konzert

"Die Polizei habe weder im Vorfeld, noch danach Kenntnis oder Hinweise über das Konzert gehabt, sagte Klaus Koch von der Polizeiinspektion Arnstadt-Ilmenau. Erst danach sei man durch eigene Recherche im Internet auf das Ereignis gestoßen. Inzwischen würden die Ermittlungen hierzu von der Kriminalpolizeiinspektion, Abteilung Staatsschutz, geführt." Quelle: Thüringer Allgemeine

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(Leipzig, 21.09.2017) Wahlkampfhelfer von Neonazis bedroht und verfolgt

"Vier Plakatierer der Linken sind nach Angaben der Partei in Leipzig von Neonazis bedroht und durch den Stadtteil Paunsdorf gejagt worden. 10 bis 15 Rechtsextreme hätten am Dienstagabend den Wahlkampfhelfern an einem Supermarkt „Sieg Heil“ und „Haut ab, Antifa-Pack“ entgegengebrüllt und ihnen den Hitlergruß gezeigt, teilte die Partei mit. (...) Die Polizei bestätigte, dass mehrere Personen zur entsprechenden Zeit an dem Supermarkt „Sieg

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(Themar, 17.07.2017) Staatsschutz ermittelt nach „Hitler-Gruß“

"Während des Neonazi-Festivals in Themar wurde von mehreren Gästen offen der "Hitler-Gruß" gezeigt. Jetzt ermittelt der Staatsschutz. Hunderte Fotos und Videos werden ausgewertet." Quelle: MDR

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(Halle/Saale, 01.05.2017) Schwere Übergriffe nach rechtsextremistischer Demonstration am 1. Mai

Etwa 15 Rechtsextremist_innen verließen nun zu Fuß den Versammlungsort in Halle und attackierten auf ihrem Weg mehrfach Protestierende durch Flaschenwürfe und Faustschläge, wie das JFDA dokumentierte. Nachdem sie von der Polizei zu ihren Autos geleitet worden waren, griffen sie laut einem ZEIT-Bericht am Holzplatz willkürlich eine Gruppe Jugendlicher mit Pfefferspray und Sprengkörpern an, die sich zufällig in der Nähe eines antifaschistischen

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(Pasewalk, 24.02.2017) Staatsschutz ermittelt wegen nazistischem Plakat

"Am gestrigen Morgen wurde festgestellt, dass bisher unbekannte Personen in der Ringstraße in Pasewalk ein Bettlaken spannten. Auf diesem standen in roter und schwarzer Schrift die Worte ´Horst Wessel´, ´1930 von Rotfrontbanditen erschlagen´ und ´Freies Pommern´. Vor dem Laken stand ein Holzkreuz mit Grablichtern und Blumen. Die Gegenstände wurden durch die eingesetzten Beamten entfernt und sichergestellt." Quelle: Polizei Mecklenburg-Vorpommern

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(Würzburg, 27.02.2017) Rechtsextreme stören Faschingsumzug

"[D]ie rechtsextreme Partei "Der Dritte Weg" hat den Würzburger Faschingsumzug am Sonntag für rassistische Propaganda missbraucht. Mit schwarz angemalten Gesichtern und einem Plakat "Wir wissen es genau, abschieben wird uns keine Sau" drängten sich etwa zehn Menschen in den Umzug. Sie riefen "Ficki, Ficki" und "Money, money, money", einer von ihnen hatte sich mit Sakko und Maske als Bundeskanzlerin Angela Merkel verkleidet." Quelle: Spiegel Online

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(Göttingen, 28.02.2017) Razzia gegen Rechtsextremisten in Niedersachsen und Thüringen

"Schlag gegen die rechtsextreme Szene: Die Polizei ist im Raum Göttingen und dem benachbarten Thüringen mit Durchsuchungen gegen den "Freundeskreis Thüringen/Niedersachsen" vorgegangen. Die Behörde ermittelt gegen sechs Verdächtige, die eine bewaffnete Gruppe gebildet haben sollen. Bei den Razzien am frühen Dienstagmorgen fand die Polizei mehrere Schlag- und Stichwerkzeuge sowie eine Vielzahl von Datenträgern wie Handys und Laptops." Quelle:

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(Berlin, 24.01.2017) Rechtsextreme zünden Autos von engagierten Linken an

"In Neukölln haben in der Nacht zu Montag wieder Autos von Menschen gebrannt, die sich gegen Rechtsradikalismus engagieren. Seit Mitte Dezember gab es mehrere ähnliche Fälle. Der Staatsschutz ermittelt." Quelle: Berliner Morgenpost

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(Berlin, 29.12.2016) Rechte Anschlagsserie in Neukölln

"An sechs Neuköllnern und einem Kreuzberger Haus fanden sich rote Schriftzüge, stets nach dem gleichen Muster. Nach dem Namen des Bewohners stand die Beleidigung „Rote Sau“ oder „Drecksau“." Quelle: taz

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”