Schlagwort-Archiv für Neonazismus

(Bielefeld, 09.01.2019) Nazi-Schmierereien in Kleingartenanlage

"Der Bielefelder Staatsschutz ermittelt aktuell in Bielefeld, wo in einer Kleingartenanlage oberhalb der Straße Sieben Hügel/Roonstraße randaliert wurde. Die Beamten fanden dabei auch einige Hakenkreuz-Schmierereien." Quelle: Neue Westfälische

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(Ostritz, 02.12.2018) „Sieg Heil“-Rufe: Polizei beendet Rechtsrock-Konzert

"Die Polizei hat ein rechtes Rockkonzert im ostsächsischen Ostritz vorzeitig beendet. (...) Die Beamten bemerkten am späten Abend lautstarke "Sieg Heil"-Rufe aus der Halle." Quelle: Stuttgarter Nachrichten

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(Rudersheim, 25.11.2018) Farbanschlag auf Herausgeber

"Neonazis der selbsternannten „Autonomen Nationalisten Rems-Murr“ haben  erneut einen Farbanschlag auf den Herausgeber und Chefredakteur der Beobachter News Alfred Denzinger verübt. Das legt zumindest das hinterlassene Kürzel nah. Die Täter, die sich nur nachts auf die Straße trauen, beschmierten in den frühen Morgenstunden des 25. November Denzingers Wohnhaus und seinen Wagen mit roter Farbe, sprühten seinen Namen und Nazisymbole wie

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(München, 29.10.2018) Schweinekopf vor der Tür

"Die Drohungen waren nicht zu übersehen: erst ein Stapel neonazistisches Propagandamaterial, dann nur Stunden später ein vor der Tür deponierter Schweinekopf. Rechtsradikale haben es offenbar auf die Münchner Agentur "David + Martin" abgesehen. Die Agentur zeichnete verantwortlich für die Landtagswahlwerbung der Grünen." Quelle: Süddeutsche Zeitung

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(Berlin, 16.10.2018) Stark alkoholisiert Lieder gesungen

"Ein Mann sang gestern Abend in Oberschöneweide mutmaßlich nationalsozialistische Lieder. Gegen 18.30 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei zur Edisonstraße. Dort saß ein stark alkoholisierter Mann auf dem Gehweg vor einem Imbiss und soll verbotene Lieder gesungen haben. Zudem soll er hierbei mehrmals den Hitlergruß gezeigt haben. Die Einsatzkräfte sprachen den „Sänger“ an, stellten seine Identität fest und führten eine Atemalkoholmessung

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(Barntrup, 26.09.2018) Sprayer hinterlassen fremdenfeindliche Parolen

"In der Nacht zum Dienstag haben Täter Häuser, Schaufenster und Autos in der Barntruper Innenstadt beschmiert. Und zwar mit Schimpfwörtern, Hakenkreuzen, Fadenkreuz, SS-Zeichen und fremdenfeindlichen Parolen. Das hat den Staatsschutz aus Bielefeld auf den Plan gerufen, der jetzt ermittelt." Quelle: LZ.de

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(Berlin, 21.09.2018) Gedenkstein für jüdischen Theologen in Köpenick beschmiert

"Am Donnerstag haben Zeugen einen beschmierten Gedenkstein im Köpenicker Ortsteil Wendenschloß bemerkt und daraufhin die Polizei alarmiert. Gegen 11 Uhr bemerkten die Zeugen am Müggelbergplatz, dass der Gedenkstein, der an den NS-Gegner Werner Sylten erinnert, mit einer zähflüssigen, übelriechenden, blauen Flüssigkeit beschmiert war." Quelle: Berliner Zeitung

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(Dortmund, 23.09.2018) Rechtsextremisten provozierten mit unerträglichen Parolen – Polizei Dortmund setzt Nachbereitungsgruppe ein

"Während des Aufzuges in Dortmund-Marten skandierten die Rechtsextremisten eine offenkundig antisemitische Parole. Die Polizei dokumentierte das Skandieren dieser Ausrufe. So unerträglich diese Parolen auch sind, fiel eine erste strafrechtliche Bewertung negativ aus. Die Dortmunder Polizei stellte dennoch eine Strafanzeige und wird gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft eine bindende rechtliche Bewertung vornehmen." Quelle: Presseportal

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(Weißenberg, 16.09.2018) Polizei kontrolliert Besucher von Neonazi-Konzert

"Auf einem im Internet verbreiteten Plakat für das Konzert sind mehrere Bands aufgelistet, die unter der Überschrift „Triumph des Willens“ – das ist der Titel eines Films von Leni Riefenstahl über den NSDAP-Parteitag 1934 – zum Programm gehören sollten: darunter die Band Überzeugungstäter aus Sachsen, die der Verfassungsschutz der „subkulturell geprägten rechtsextremistischen Szene“ zurechnet sowie zwei einschlägige weitere Bands

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(Krefeld, 13.08.2018) Nach NPD-Aktion: Staatsschutz ermittelt

"Nach den selbsternannten Patrouillengängen von NPD-Anhängern durch Krefeld am Wochenende ermittelt nun der Staatsschutz. Dies teilte die Polizei mit. (...) Demnach sollen Mitglieder der Partei eine so genannte „Schutzzonenstreife" durch die Krefelder Innenstadt organisiert haben." Quelle: Rheinische Post

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”