Schlagwort-Archiv für Neonazismus

(Neukieritzsch, 09.10.2017) Rechtsextreme Graffitischmierereien

"Unbekannte Täter sprühten mittels roter Farbe zwei Hakenkreuze (1 x 1 m) sowie den Schriftzug „Hitler“ an die Wand des ehemaligen Pfarrgebäudes. An drei weiteren Objekten in Lobstädt wurden ausländerfeindliche Parolen an Stromverteilerkästen gesprüht." Quelle: Focus

Weitere Infos
(Stolberg, 04.10.2017) Rechte Symbole auf Hausfassade – Staatsschutz ermittelt

"Laut Polizeibericht war ein Mehrfamilienhaus in der Mittelstraße betroffen. Mit schwarzer Sprühfarbe wurden insgesamt fünf großflächige Hakenkreuze auf die Außenfassade und eine Garage aufgemalt. Ein Verfahren wegen Sachbeschädigung und dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wurde eingeleitet." Quelle: Aachener Zeitung

Weitere Infos
(Berlin, 14.08.2017) Denkmal verunglimpft

"Zeugenaussagen zufolge soll gegen 12.30 Uhr ein 41-Jähriger gegen das Sowjetische Ehrenmal in der Straße des 17. Juni uriniert und davor ausgespuckt haben. Darüber hinaus soll er den Nationalsozialismus durch eine lautstarke Äußerung glorifiziert haben. Als alarmierte Polizisten den 41-jährigen Tatverdächtigen festnahmen, äußerte er mehrfach Verunglimpfungen gegen Russland. Der mutmaßliche Täter wurde nach Feststellung seiner Identität

Weitere Infos
(Themar, 17.07.2017) Staatsschutz ermittelt nach „Hitler-Gruß“

"Während des Neonazi-Festivals in Themar wurde von mehreren Gästen offen der "Hitler-Gruß" gezeigt. Jetzt ermittelt der Staatsschutz. Hunderte Fotos und Videos werden ausgewertet." Quelle: MDR

Weitere Infos
(Rostock, 25.02.2017) Sachbeschädigung an Mehmet-Turgut-Denkmal

"In der vergangenen Nacht beschmierten unbekannte Tatverdächtige das ´Mehmet-Turgut-Denkmal´, welches im Gedenken zu seiner Ermordung durch den NSU errichtet worden ist, im Neudierkower Weg in Rostock mit schwarzer Farbe. Diesbezüglich ist ein Ermittlungsverfahren zu dieser offensichtlich politisch motivierten Tat eingeleitet worden, welche erkennbar die am heutigen Nachmittag stattfindende Gedenkveranstaltung anlässlich des 13-jährigen Todestages

Weitere Infos
(Pasewalk, 24.02.2017) Staatsschutz ermittelt wegen nazistischem Plakat

"Am gestrigen Morgen wurde festgestellt, dass bisher unbekannte Personen in der Ringstraße in Pasewalk ein Bettlaken spannten. Auf diesem standen in roter und schwarzer Schrift die Worte ´Horst Wessel´, ´1930 von Rotfrontbanditen erschlagen´ und ´Freies Pommern´. Vor dem Laken stand ein Holzkreuz mit Grablichtern und Blumen. Die Gegenstände wurden durch die eingesetzten Beamten entfernt und sichergestellt." Quelle: Polizei Mecklenburg-Vorpommern

Weitere Infos
(Fulda, 23.08.2016) Polizei löst rechte Veranstaltung auf

"Die hessische Polizei hat in Ebersburg im Landkreis Fulda ein Fußballturnier der rechten Szene aufgelöst. (...) Der Staatsschutz prüft laut Polizei derzeit noch die strafrechtliche Relevanz einiger T-Shirts, die bei dem Turnier getragen wurden. Demnach laufen momentan Vorermittlungen wegen des Verdachts auf Volksverhetzung und der Verwendung verbotener Symbole." Quelle: Frankfurter Rundschau

Weitere Infos
(Schönefeld/Zehdenick, 23.08.2016) Hitlergruß gerufen

"In der Ortslage Schönfeld wurde ein Fußballturnier mit dem Motto "Kicken gegen Rassismus" ausgetragen. Gegenüber den Beamten wurde durch den Veranstalter mitgeteilt, dass am 19.08. gegen 23.30 Uhr ein rot-brauner Trabant 601 vorgefahren kam. Aus dem Fahrzeug heraus wurde erst nach Bier gefragt. Dann fuhr der PKW weiter und hielt gleich wieder an, ein Mann stieg aus und rief lautstark: "Heil Hitler". Der PKW soll mit zwei Männern besetzt gewesen

Weitere Infos
(Guben, 23.08.2016) Rechtsextreme Kennzeichen geschmiert

"In der Nacht zum Dienstag beschmierten bisher Unbekannte mehrere Fassaden im Stadtgebiet von Guben mit Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. So wurden in der Franz-Mehring-, der Otto-Nuschke- und der Geschwister-Scholl-Straße großflächig Hakenkreuze, SS-Runen und diverse Schriftzüge mit schwarzer Farbe aufgebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt." Quelle: Polizei Brandenburg

Weitere Infos
(Zeitz, 18.08.2016) 49-Jähriger mit Hakenkreuz-Tattoo greift Schüler an

"'Die haben uns als Nazis und dreckige Schlampen beleidigt. Das lassen wir uns doch nicht bieten', sagten die Angeklagten einhellig. (...) Der Staatsanwalt wunderte sich jedoch über die Reaktion des Angeklagten. 'Wenn Sie mit einem Hakenkreuz auf dem Arm herumlaufen, können die Leute sie schon für einen Nazi halten. (...)', sagte der Jurist dem Angeklagten. Doch der Mann wollte oder konnte einen solchen Zusammenhang nicht erkennen." Quelle: Mitteldeutsche

Weitere Infos
  • Seite :
  • 1
  • 2

    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”