Schlagwort-Archiv für PEGIDA

(Potsdam, 03.02.2016) Hitlergruß und „Ausländer raus“-Rufe bei Pogida

"Begleitet von mehreren Gegendemonstrationen hat am Mittwochabend der Potsdamer Ableger der fremdenfeindlichen Pegida – kurz Pogida – demonstriert. Es war der insgesamt vierte Demonstrationsversuch. [...] Nach ersten Erkenntnissen blieb es am Abend weitgehend friedlich. Es gab zwei Festnahmen: Ein Pogida-Teilnehmer wurde festgenommen, nachdem er den Hitlergruß gezeigt, ein Gegendemonstrant, weil er Pfefferspray in Richtung eines Polizisten

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(Köln, 05.01.16) Rechtsextreme nutzen Köln für rassistische Hetze

"Nach den Übergriffen in Köln ist in den sozialen Netzwerken die Hetze gegen Flüchtlinge in vollem Gange. Auch Pegida vereinnahmt die Vorfälle für sich." Quelle: Der Tagesspiegel

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(Dresden, 05.01.16) Mehrere Männer schlagen Slowaken in Dresden zusammen

"Auch im neuen Jahr hat die fremdenfeindliche "Pegida"-Bewegung wieder mehrere Tausend Anhänger mobilisieren können. Am Montagabend beteiligten sich in Dresden bei kalter Witterung und leichtem Schneefall laut der studentischen Statistik-Initiative "Durchgezählt" zwischen 3.500 und 4.000 Menschen an einer Demonstration. Zuletzt hatte "Pegida" drei Tage vor Heilig Abend zwischen 6.000 und 8.000 Menschen auf die Straße gebracht. Nach Angaben der

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(Kassel, 15.12.15) PEGIDA-FUNKTIONÄR WEGEN VOLKSVERHETZUNG VOR GERICHT

"Der Pegida-Funktionär Michael Viehmann (46), ein enger Freund von Lutz Bachmann (42), musste sich am Dienstag vor Gericht verantworten. Der Vorwurf lautet Volksverhetzung. Viehmann hatte in einem Facebook-Post die Kanzlerin beschimpft, die das „Judenpack“ unterstütze und somit „Hochverratspolitik“ betreibe. Sie solle dafür gesteinigt werden." Quelle: MoPo 24

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(Dresden, 07.12.2015) So übel wurde bei PEGIDA noch nie gegen den Islam gehetzt

"Allen ist klar, dass die PEGIDA-Bewegung von Lutz Bachmann islamfeindlich ist. Aber was die Redner diesen Montag auf dem Theaterplatz von sich gaben, war nicht mehr nur feindlich, sondern volksverhetzend. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen." Quelle: Mopo 24

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(Dresden, 30.11.2015) Anschlag auf Pegida-Gegner in Dresden

"Kritiker der rechten Pegida-Bewegung sind am Montagabend angegriffen worden - laut dem Bündnis Dresden Nazifrei wurden Steine auf die Demonstranten geworfen. Anders, als zunächst erklärt, wurde bei dem Angriff niemand verletzt. Auch wurde die Frontscheibe des Lautsprecherwagens beschädigt. Laut antifaschistischer Aktivisten hatte die Polizei zuvor eine »Sperrkette zur Pegida-Veranstaltung geöffnet. In Folge dessen fielen augenblicklich vermummte

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(Dresden, 28.09.2015) Journalisten auf PEGIDA-Demonstration angegriffen

(Dresden, 28.09.2015) "Bei der Pegida-Kundgebung am Montagabend, zu der 9000 Menschen kamen, griffen selbst ernannte „Abendlandsretter“ zwei Journalisten an. Ein MDR-Reporter wurde getreten, einem Reporter der Lokalzeitung „Dresdner Neueste Nachrichten“ ins Gesicht geschlagen. Zuvor hatte Pegida-Anführer Lutz Bachmann der jubelnden Menge erläutert, dass es in Syrien überhaupt keinen Bürgerkrieg gebe, der sei eine Erfindung der „Lügenpresse“.

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PM: Morddrohung gegen Journalisten auf BÄRGIDA-Demo

Berlin, 08.09.2015 Auf der Kundgebung am Brandenburger Tor am 07.09.2015 wurden Journalisten bedrängt, bei ihrer Arbeit behindert und mit dem Tod bedroht. Auf der BÄRGIDA-Demonstration am 07.09. wurde einem unserer Journalisten der Tod angedroht: „Ein Bild im Internet und du bist ein toter Mann, 100%ig, du bist ein toter Mann, wir kriegen dich.“ Kurz zuvor wurde ein anderer Fotojournalist bedrängt, indem ein Rechtsradikaler mit szeneüblicher

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(Dresden, 04.05.2015) Hitlergruß vor Synagoge bei PEGIDA-Kundgebung

(Dresden, 04.05.2015) Ein antisemitischer Vorfall ereignete sich auf der vergangenen PEGIDA-Kundgebung in Dresden: "[...]Die Polizei meldete außerdem, dass ein 24-jähriger Teilnehmer der Demonstration in Höhe der Synagoge den Hitlergruß zeigte. Er muss sich wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verantworten. [...]" Quelle: Neustadt-Geflüster  

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(Berlin, 27.04.2015) Reden und Parolen mit antisemitischen Implikationen bei BÄRGIDA-Kundgebung

(Berlin, 27.04.2015) Bei der BÄRGIDA-Kundgebung am Montag wurden Inhalte in Reden und Parolen geäußert, die eine antisemitische Implikation aufweisen. Neben dem bekannten "Lügenpresse"-Ausruf wurden bei der Zwischenkundgebung vor dem Kanzleramt begleitende Medienvertreter als "Mischpoke von der Presse" beschimpft. Bereits im März wurden "Lügenpresse auf die Fresse"-Parolen in die Tat umgesetzt, als ein Journalist auf einer BÄRGIDA-Demo

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”