Schlagwort-Archiv für Rassismus und Fußball

(Leipzig, 06.03.2018) Vor Bundesligaspiel: Grölten BVB-Fans rassistische Parolen?

"Einige Fans von Borussia Dortmund haben sich wohl am vergangenen Samstag beim Spiel gegen RB Leipzig arg daneben benommen. Wie Twitter-Userin Ina Wiesner schreibt, sollen einige Fans am Leipziger Bahnhof 'Scheiß Asylanten', 'Deutschland den Deutschen' und 'Schwule an die Wand' gegrölt haben. Die Twitter-Userin berichtete anwesenden Polizeibeamten von den Vorkommnissen, die jedoch in dem Moment nichts dagegen unternehmen konnten." Quelle: Sportbuzzer

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(Cottbus, 19.07.2016) Kopftuchträgerinnen mit Glasflasche beworfen

"Nach einem Fußballspiel, FC Energie gegen Mainz 05 II,  am 14. Mai diesen Jahres kam es gegen 18:35 Uhr in der August-Bebel-Straße zu einer strafbaren Handlung gegen zwei Frauen. Unbekannte warfen eine Glasflasche in Richtung der ausländisch aussehenden Frauen, ohne diese zu verletzen. Beide Frauen trugen helle, möglicherweise beigefarbene Mäntel und helle Kopftücher. Sie flüchteten in Richtung Bahnhofstraße und Blechen Carré. Trotz umfangreicher

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(München, Dessau, Vreden (Westf.), 06.06.2016) Bewährungsstrafen in drei Fällen von Volksverhetzung

"Ein Schausteller, der auch auf dem Oktoberfest tätig ist, ist wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Er setzte Hass-Posts in der Kommentarspalte einer Zeitung ab." Quelle: Abendzeitung "In der Regionalbahn saß unter anderem eine sechsköpfige Gruppe von Architekturstudenten: (...) Zwei kamen aus Trinidad. B., ziemlich angetrunken, aber nicht betrunken, stimmte einen „Gesang“ an: „Der Neger brennt so schön“, lautete

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(Essen, 07.05.2016) Rassismus-Eklat bei Rot Weiss Essen

"Der aus der Demokratischen Republik Kongo stammende und in Bochum geborene 21-Jährige Außenstürmer Arnold Budimbu berichtete auf Nachfrage: 'Das hat angefangen, seit ich auf der linken Seite war. Da musste ich mir dann Affenlaute oder den Satz 'Du scheiß Schwarzer' anhören. Die ganze Schiene halt. Ich habe versucht, das zu ignorieren.'" Quelle: Der Westen

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(Oldenburg, 11.04.2016) Rassistische Beschimpfungen bei Fußball in Oldenburg

"Makangu Kifuta sah die Rote Karte, wollte danach aber den Platz nicht verlassen. Nach dem Spiel erhob Oldenburg schwere Vorwürfe. Kifuta sei während des Spiels wiederholt rassistisch beschimpft worden." Quelle: Kicker

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(Bad Wiessee, 08.04.2016) Senegalesische Fußballer beschimpft

"Rassistische Anfeindungen auf dem Fußballplatz: Bei einem Spiel des SV Waakirchen-Marienstein gegen den TSV Bad Wiessee wurden zwei Spieler aus dem Senegal beschimpft. Jetzt kommt raus: Es war nicht das erste Mal." Quelle: Merkur.de

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(Bischofswerder, 07.12.2015) Staatschutz ermittelt nach Auswärtsspiel von Lokomotive Leipzig

"Nach der Fußball-Oberliga-Begegnung zwischen dem Bischofswerdaer FV und dem 1. FC Lokomotive Leipzig ist es in der Innenstadt von Bischofswerda nach Polizeiangaben zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Anhängern des Leipziger Vereins und einem Imbissbetreiber gekommen. Dabei wurde nicht nur eine Scheibe des Geschäftes zerstört, sondern auch der Besitzer rassistisch beleidigt. Bei der Auseinandersetzung wurde der 44jährige Besitzer des

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”