Schlagwort-Archiv für Rassismus

(Neustrelitz, 10.06.2018) Staatsschutz ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung

"Nach bisherigen Erkenntnissen hielten sich zwei Jugendliche an der Badestelle in der Hohenzieritzer Straße auf. Als der männliche 17-Jährige in Richtung des Ufers ging, sei er plötzlich durch eine etwa achtköpfige Personengruppe aus dem Hinterhalt grundlos angegriffen worden. Die bislang unbekannten Täter hätten auf den 17-Jährigen Neustrelitzer eingeschlagen und schubsten ihn, sodass er gegen einen Baum stieß und sich dabei leicht verletzte.

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(Zeitz, 11.06.2018) Mann greift jungen Somalier an

"Er fragte den Somalier, warum er kein Deutsch spreche und machte offensichtlich weitere Äußerungen dieser Art. Dann packte der Unbekannte den jungen Mann und schlug ihn schließlich mit der Faust ins Gesicht." Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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(Berlin, 08.06.2018) Körperverletzung und Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund

"In den heutigen Vormittagsstunden wurde ein Jugendlicher in Köpenick Opfer eines fremdenfeindlichen Übergriffs. Bisherigen Ermittlungen zufolge stand der 14-Jährige gegen 11 Uhr gemeinsam mit anderen Passanten in der Wendenschloßstraße an einer Bushaltestelle. Die Personen bemerkten auf der anderen Straßenseite ein sich streitendes Pärchen. Als der beteiligte Mann bemerkte, dass er beobachtet wird, beschimpfte er den Jugendlichen fremdenfeindlich.

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(Haßloch, 05.06.2018) Kazungu-Haß wirft Bahn-Mitarbeiter Rassismus vor

"Weil ein Zugbegleiter sie rassistisch behandelt habe, beschwerte sich die SPD-Landtagsabgeordnete Giorgina Kazungu-Haß gestern bei der Bahn. Zuvor hatte die 40-jährige Tochter eines Kenianers und einer Deutschen den Vorfall über Twitter verbreitet. Die Bahn prüft den Vorfall." Quelle: Die Rheinpfalz

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(Delitzsch, 31.05.2018) Kinder rassistisch beleidigt

"Die drei Geschädigten (w 15, m 14, m 13) wurden durch fünf, bislang unbekannte Jugendliche auf Grund ihrer ausländischen Nationalität verbal beleidigt. In der Folge kam es ausgehend von den unbekannten jugendlichen Tätern zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen allen Beteiligten. Bei dieser wurden die Geschädigten verletzt sowie deren Bekleidung beschädigt." Quelle: Leipziger Internet Zeitung

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(Cottbus, 28.05.2018) Energie Cottbus distanziert sich von Ku-Klux-Klan-Aktion

"Nach einer ungenehmigten Versammlung von Fußballfans mit Kapuzen im Stil des Ku-Klux-Klans in Cottbus ermittelt der kriminalpolizeiliche Staatsschutz. Es kursiere ein Bild im Internet, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Süd am Montag." Quelle: Lausitzer Rundschau

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(Berlin, 08.05.2018) Taxifahrer und Polizist fremdenfeindlich beleidigt

"In der vergangenen Nacht soll ein Mann einen Taxifahrer und einen Polizisten während der Anzeigenaufnahme in Kreuzberg fremdenfeindlich beleidigt haben. Polizeibeamte des Abschnitts 53 wurden gegen 3 Uhr wegen Zahlungsstreitigkeiten in die Lindenstraße gerufen. Während der Anzeigenaufnahme soll der 34jährige Tatverdächtige einen 55jährigen, türkischstämmigen Taxifahrer und einen eingesetzten türkischstämmigen Polizeibeamten fremdenfeindlich

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(Berlin, 29.04.2018) Kinder fremdenfeindliche beleidigt

"Zwei Kinder wurden gestern Nachmittag in Mitte und Gropiusstadt fremdenfeindlich beleidigt. In beiden Fällen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin die Ermittlungen. Gegen 16.40 Uhr alarmierte eine 32-jährige Mutter die Polizei in die Leipziger Straße nach Mitte. Sie gab gegenüber den Beamten an, dass ihre elfjährige Tochter auf einem Spielplatz fremdenfeindlich beleidigt worden war. Das Mädchen spielte zusammen

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(Berlin, 21.04.2018) Fremdenfeindliche Beleidigung und Körperverletzung

"In der vergangenen Nacht wurden eine Frau und ein Mann von Unbekannten in Rummelsburg fremdenfeindlich beleidigt und anschließend leicht verletzt. Gegen 22 Uhr befanden sich die 56- und der 36-Jährige vor einem Café in der Margaretenstraße, als sie durch zwei Männer plötzlich fremdenfeindlich beleidigt wurden. Zudem packte einer der Männer die Frau am Hals und stieß sie zu Boden. Die Unbekannten hatten einen Hund dabei und einer des Duos

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(Dortmund/Essen, 20.04.2018) Angriffe von Neonazis

"Nach bisherigen Erkenntnissen hat eine Gruppe von Personen, die der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen ist, am Donnerstagabend am Dortmund-Ems-Kanal drei dunkelhäutige Männer angegriffen und verfolgt. Unter anderem sei aus der Gruppe der Rechtsextremisten mit einem Absperrpfosten geworfen." Quelle: Westfalenpost

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”