Schlagwort-Archiv für Rassismus

(Halle/Saale, 18.09.2017) Räuber schlägt 14-Jährigen und beleidigt ihn rassistisch

"Ein Unbekannter hat einem 14-Jährigen am Sonntag das Fahrrad entrissen. Als der afrikanischstämmige Junge sich wehrte, wurde er geschlagen und rassistisch beleidigt." Quelle: Tag24

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(Braunschweig, 18.09.2017) Rassistischer Angriff in Straßenbahn

"Am Sonntagmittag wurde eine 30-jährige Frau mit dunkler Hautfarbe von einem offenbar rassistisch motivierten Täter niedergeschlagen. Der Mann hatte zuvor mit rechtsextremen Parolen und Zeigen des Hitlergrußes auf sich aufmerksam gemacht. Er wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen." Quelle: regionalbraunschweig.de

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(Eutin, 18.09.2017) Polizeischule ermittelt in Fällen von Rassismus

"Ein „erfahrener Ausbilder“ habe sich rassistisch geäußert. Den Wortlaut wollte die Führung der Schule nicht nennen. Medienberichten zufolge soll der Ausbilder einen aus der Türkei stammenden Polizeianwärter vor seiner Klasse mit den Worten „Hau dem Türken doch mal aufs Maul“ beleidigt haben." Quelle: Lübecker Nachrichten

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(Berlin, 09.09.2017) Mann fremdenfeindlich beleidigt

"Ein Unbekannter hat gestern Nachmittag einen Mann in Mitte fremdenfeindlich beleidigt und ihn anschließend bedroht. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge stand der 41-jährige Nigerianer auf dem Gehweg in der Köpenicker Straße, als der Pöbler an ihm vorbeiging und ihn zunächst in deutscher Sprache fremdenfeindlich beleidigte. Anschließend drohte der Unbekannte dem Mann in englischer Sprache damit, ihn töten zu wollen und entfernte sich in Richtung

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(Stendal, 08.09.2017) Afghane rassistisch beleidigt

"Der 17-Jährige wurde während der Zugfahrt mehrmals von einem Mitfahrer im Zugabteil mit ausländerfeindlichen Sprüchen konfrontiert. Nachdem das Opfer die Bahn in Tangermünde-West verließ, folgte ihm der bislang unbekannte Täter. Der Mann schubste ihn anschließend an einer Straße in Richtung eines fahrenden Autos." Quelle: Volksstimme

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(Berlin, 01.09.2017) Fremdenfeindliche Attacke

Ein 36 Jahre alter Mann soll am Freitagabend einen 21-Jährigen Mann aus Guinea-Bissau rassistisch beleidigt und angegriffen haben. Nachdem der Täter sein Opfer in der S-Bahn bedroht und beschimpft hatte, forderte er den jüngeren Mann zu einem Kampf auf. Passanten riefen die Polizei, woraufhin der 36-Jährige floh. Er konnte wenig später im Bezirk Marzahn-Hellersdorf festgenommen werden. Gegen ihn läuft jetzt ein Strafverfahren. Auch gegen

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(Berlin, 27.08.2017) Fremdenfeindlicher Angriff am Alexanderplatz

"Ein Jugendlicher hat gestern Nachmittag eine versuchte gefährliche Körperverletzung und eine Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund angezeigt. Nach seinen Schilderungen verließ er gegen 17.45 Uhr den S-Bahnhof Alexanderplatz, lief Richtung Fernsehturm, hörte dabei über Kopfhörer Musik und sang mit. Plötzlich habe ihn ein unbekannter Mann angesprochen ihn aufgefordert das Singen zu unterlassen und ihn fremdenfeindlich beschimpft. Der

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(Halle, 22.08.2017) Bundestagsabgeordneter rassistisch beleidigt

"Die NPD hatte den Angaben zufolge am Montag auf ihrer Facebook-Seite unter dem Post eines Wahlkampfbildes von Diaby geschrieben: „„Deutsche Volksvertreter“ nach heutigem SPD-Verständnis“. Daraufhin habe es auf dieser Seite üble Kommentare mit rassistischen Beleidigungen gegeben." Quelle: Merkur.de

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(Cottbus, 21.08.2017) Schweineohr bei syrischer Familie im Briefkasten

"Ein Schweineohr ist im Briefkasten einer syrischen Familie in Cottbus gefunden worden. Die Polizei geht von einem fremdenfeindlichen Hintergrund aus, wie am Montag mitgeteilt wurde. Der Staatsschutz ermittle wegen Beleidigung und prüfe den Tatbestand der Volksverhetzung, hieß es." Quelle: Focus

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(Duisburg, 14.08.2017) Refugees-Welcome-Schild beschädigt – Staatsschutz ermittelt

"In der Zeit von Freitagabend bis Montagmorgen haben Unbekannte versucht, mit einem abgebrochenen Nothammer zwei Fensterscheiben am Gebäudeder Kleiderkammer der Flüchtlingshilfe an der Bismarckstraße in Neudorfeinzuschlagen. Ebenfalls versuchten sie, das Schild „Refugees welcome“, das an der Gebäudefassade angebracht war, abzureißen. (...) Vor dem Hintergrund einer möglicherweise politisch motivierten Straftat hat der Staatsschutz die

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”