Schlagwort-Archiv für rassistische Äußerungen

(Grünkraut, 18.01.2017) Fremdenfeindliche Äußerungen

"Der Mann trat laut Polizeibericht an der Bodnegger Straße an einen Streifenwagen heran und fragte die Beamten, ob sie nichts Besseres zu tun hätten. Als er sich dann vom Polizeiauto entfernte, rief er lautstark 'Heil Hitler'. (...) Wie die Polizei mitteilt, fragte er, warum die Polizei nicht 'Kanaken jage'." Quelle: Südkurier

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(Berlin, 05.09.2016) 31-Jähriger protestiert gegen rassistische Äußerungen und wird niedergeschlagen

"Die beiden Täter hatten sich rassistisch geäußert, so dass sich ein Mann einmischte und sich das verbat. Einer der beiden Täter ohrfeigte den 31-Jährigen, der andere schlug ihm eine Bierflasche auf den Kopf. Dann traten beide auf ihr Opfer ein." Quelle: Berliner Zeitung

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(Freiburg, 11.05.2016) Asylsuchende angegriffen

"Am Dienstagmorgen kam es in der Unterkunft für Asylbewerber in Albbruck zu einem Vorfall, bei dem zwei Bewohner verletzt wurden. Nach derzeitigem Kenntnisstand stieg der 23 Jahre alte Beschuldigte kurz vor 06.00 Uhr in Albbruck aus dem Zug und folgte einem anderen Fahrgast in die Unterkunft. Dort begann er grundlos zu randalieren und beschädigte Inventar. Nachdem er vom Sicherheitsdienst zunächst beruhigt werden konnte, griff er sich einen Feuerlöscher,

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(Wetzlar, 15.04.2016) Staatsschutz sucht Demonstranten wegen Volksverhetzung

"'Wir werden die schlachten die Syrer', hat er unter anderem während einer Demonstration Ende Januar am Wetzlarer Rathaus gerufen. Wegen Volksverhetzung wird der Unbekannte jetzt vom Staatsschutz gesucht." Quelle: Wetzlarer Neue Zeitung

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(Aue, 11.04.2016) Sternmarsch in Aue: 600 Teilnehmer

"Hauptredner der Veranstaltung war Ulrich Pätzold. Asylbewerber bezeichnete er in Anspielung auf den Begriff Facharbeiter abwertend als 'Fachvergewaltiger', als 'Fachgammler' und als 'Fachdiebe'." Quelle: Freie Presse

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(Potsdam, 08.04.2016) Neonazi-Größe vor dem Landgericht

"Weil er auf einer NPD-Kundgebung gegen Ausländer hetzte, muss sich der Neonazi-Kader Maik Eminger derzeit im Berufungssprozess vor dem Landgericht Potsdam verantworten. Er soll gesagt haben: 'Ein Schwarzer kann aus naturgesetzlichen Gründen niemals Deutscher sein, auch wenn er hier geboren ist oder er einen deutschen Pass hat.'" Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten

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(Denkingen, 07.04.2016) Blogger erhält Strafbefehl wegen Volksverhetzung

"Zu den in dem Strafbefehl beanstandeten Passagen eines Kommentars zu einem Zeitungsartikel, welcher sich mit einer Demonstration in Deutschland nach einem Terroranschlag in der Türkei auseinandersetzte, schreibt die Staatsanwaltschaft auf Anfrage dieser Zeitung: Der Blogger habe geschrieben: 'Ist hier die Kanakei?'." Quelle: schwäbische.de

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(Hamburg, 05.12.2015) Der lettische Regisseur Alvis Hermanis hat ein Stück am Thalia Theater abgesagt, weil es sich für Flüchtlinge einsetzt

"Aus Protest gegen das Eintreten des Thalia Theaters für Flüchtlinge hat der lettische Theaterregisseur Alvis Hermanis eine für April 2016 geplante Inszenierung in Hamburg abgesagt. Er halte das humanitäre Engagement für falsch und wolle damit nicht in Verbindung gebracht werden, begründete Hermanis seine Absage nach Angaben des Thalia Theaters." Quelle: Taz

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(Berlin, 24.11.2015) Rassistischer Security vom Lageso freigestellt

"Der Wachmann, der am Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) mit Nazi-Vokabular gegen Flüchtlinge und Helfer gehetzt hat, ist mit sofortiger Wirkung vom Dienst freigestellt worden. Darauf hätten sich die für das Grundstück des Lageso zuständige Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) und die Sicherheitsfirma geeinigt, sagte eine Sprecherin der Sozialverwaltung am Dienstag." Quelle: Berliner Zeitung

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(Berlin-Spandau, 5.11.2015) Ermittlungen nach WhatsApp-Nachricht eingeleitet

"Eine Nachricht auf dem Kommunikationskanal WhatsApp hat zu einem Ermittlungsverfahren geführt. Ein Polizist, der sich bei einem Lehrgang in der Polizeiunterkunft in der Radelandstraße in Spandau befand, hatte sich in einem Gruppenchat der Lehrgangsteilnehmer zu einer angedachten Belegung der Polizei-Sporthalle mit Flüchtlingen in einer Weise geäußert, die strafrechtlich relevant sein könnte. Nachdem der Beamte von den Chat-Teilnehmern zur

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”