Schlagwort-Archiv für Rassistische Beleidigung

(Berlin, 21.04.2018) Fremdenfeindliche Beleidigung und Körperverletzung

"In der vergangenen Nacht wurden eine Frau und ein Mann von Unbekannten in Rummelsburg fremdenfeindlich beleidigt und anschließend leicht verletzt. Gegen 22 Uhr befanden sich die 56- und der 36-Jährige vor einem Café in der Margaretenstraße, als sie durch zwei Männer plötzlich fremdenfeindlich beleidigt wurden. Zudem packte einer der Männer die Frau am Hals und stieß sie zu Boden. Die Unbekannten hatten einen Hund dabei und einer des Duos

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(Kahla, 19.04.2018) Staatsschutz ermittelt nach Angriff auf junge Flüchtlinge

"Gegenüber eines Heimes für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, hatten sich mehrere Personen in einem Dart-Club getroffen, die provozierenden Aussagen gegenüber vier jungen Flüchtlingen äußerten. Diese fragten, was denn das Problem sei. Daraufhin sei ein Mann über die Straße gekommen und habe zwei Jugendliche am Kragen gepackt." Quelle: TAG24

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(Bremen, 18.04.2018) Busfahrer rassistisch beleidigt und mit Messer bedroht

"In Höhe der Haltestelle Willakedamm ist am Dienstagmittag ein Busfahrer der Linie 57 rassistisch beleidigt und mit einem Messer bedroht worden. Wie die Polizei mitteilt, war ein Mann gegen 14 Uhr in den Bus eingestiegen und habe angefangen, den dunkelhäutigen Busfahrer zu bedrohen." Quelle: Weser Kurier

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(Berlin, 10.04.2018) Beleidigungen mit rassistischem und ausländerfeindlichem Hintergrund

"Gestern Abend wurden in Müggelheim zwei Beleidigungen angezeigt. Gegen 20.45 Uhr gab ein 54-jähriger Busfahrer an der Odernheimer Straße Ecke Raumbacher Straße gegenüber alarmierten Polizisten an, von einem Mann rassistisch beleidigt worden zu sein. Während der Sachverhaltsaufnahme traten eine 29 Jahre alte Frau und ihr 21-jähriger Begleiter an die Beamten heran und schilderten, dass sie gegen 18 Uhr bereits von demselben Mann ausländerfeindlich

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(Berlin, 02.04.2018) Nach rassistischen Äußerungen – Polizisten beleidigt und bespuckt

"Rassistische Rufe äußerte gestern Nacht ein Mann in Marienfelde. Gegen 23.10 Uhr spazierten zwei jeweils 51-jährige Passanten in der Waldsassener Straße an einem Wartehäuschen einer Bushaltestelle vorbei. Ihren Aussagen zufolge hielt sich in diesem ein Mann auf, der zunächst das Pärchen beleidigte, später noch Äußerungen und Drohungen unbestimmt in die Umgebung gerufen haben soll. Alarmierte Polizisten sprachen den Mann an und frugen nach

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(Wurzen, 28.02.2018) Vermummte schlagen in Wurzen auf schwangere Afrikanerin ein

"Die 19-Jährige sei bereits am vergangenen Freitag gegen 20.30 Uhr im Hinterhof ihres Wohnhauses von zwei vermummten Männern bedrängt, beleidigt und in Rücken und Kniekehlen geschlagen worden. Das Opfer konnte sich in die Wohnung flüchten, wo sie eine Betreuerin zu Hilfe rief." Quelle: Leipziger Volkszeitung

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(Berlin, 01.03.2018) Rassistisch beleidigt

"Beleidigt wurden gestern Abend in Neu-Hohenschönhausen zwei Jugendliche. Gegen 20 Uhr befanden sich die beiden 15- und 16-Jährigen in der Warteschlange eines Schnellrestaurants am Prerower Platz, als sie mit einem 46-Jährigen in Streit gerieten. Im Verlauf dessen soll der Mann die beiden Jugendlichen rassistisch beleidigt und ihnen eine nationalsozialistische Parole nachgerufen haben." Quelle: Polizei Berlin

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(Berlin, 14.02.2018) Afghanen mit rassistischen Rufen beleidigt

"Der Staatsschutz ermittelt gegen einen 21-Jährigen aus dem Landkreis Barnim wegen des Verdachts der Volksverhetzung. Der Mann soll am Dienstag drei Männer aus Afghanistan an einer Bushaltestelle in der Gemeinde Schorfheide und später auch im Bus rassistisch beleidigt haben, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte." Quelle: Morgenpost

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(Dresden, 10.01.2018) Gruppe hetzt Hund auf 19-jährige Asylbewerberin

"Eine Gruppe von bislang Unbekannten hat in Dresden einen Hund auf eine Asylbewerberin gehetzt. Die 19-Jährige aus Äthiopien wurde am Dienstag an einer Straßenbahnhaltestelle von mehreren Mitgliedern der Gruppe zunächst beschimpft, wie das sächsische Landeskriminalamt am Mittwoch mitteilte. Eine Frau habe dann den großen schwarzen Hund abgeleint und auf die Frau losgelassen." Quelle: WELT

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(Berlin, 09.01.2018) Frau rassistisch beleidigt und geschlagen

"In den heutigen Mittagsstunden sollen zwei unbekannte Frauen eine 23-Jährige in Wedding rassistisch beleidigt und geschlagen haben. Den Angaben der 23-Jährigen zufolge saßen die beiden gemeinsam mit ihr in einem Bus der Linie 221. Nachdem ein Mann den Bus an der Haltestelle in der Amrumer Straße gegen 13 Uhr verließ, sollen sich die beiden bezüglich seiner Hautfarbe herablassend geäußert haben. Als die 23-Jährige den Frauen gegenüber ihren

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”