Schlagwort-Archiv für Rassistische Beleidigung

(Berlin, 23.05.2017) 54-Jähriger beleidigt Nachbarn rassistisch

"Ein 29 Jahre alter Mann ist am Montagabend in Gesundbrunnen von seinem 54-jährigen Nachbarn fremdenfeindlich beleidigt worden. Der Vorfall ereignete sich am Montagabend, wie die Polizei am Dienstag mitteilte." Quelle: Berliner Morgenpost

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(Berlin, 21.05.2017) Radfahrer angegriffen und rassistisch beleidigt

"Ein Mann erstatte gestern Nachmittag in Prenzlauer Berg Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung und rassistischer Beleidigung. (...) Er war auf seinem Fahrrad kurz vor 16 Uhr in der Eberswalder Straße in Richtung Mauerpark unterwegs und soll von zwei Männern angehalten worden sein. Der Kleidung nach könnte es sich bei den beiden Männern offenbar um Fußballfans gehandelt haben. Nachdem der Radfahrer die Männer

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(Erfurt, 14.05.2017) Mann im Erfurter Stadtpark rassistisch beschimpft und mit Tod bedroht

"Ein 40-Jähriger Erfurter, der im Stadtpark mit drei weiteren Personen unterwegs war, attackierte verbal einen 60-jährigen Mann, der aus dem afrikanischen Land Mauretanien stammt. (...) [D]er 40-Jährige drohte dem Mann mit schwarzer Hautfarbe, dass er ihn totschlagen werde. Seine drei Begleiter griffen hierbei nicht ein." Quelle: Thüringen24

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(Bautzen, 09.05.2017) Schauspieler rassistisch beschimpft

"Junge Teilnehmer des Bautzener Theaterfestivals sind auf dem Kornmarkt offenbar Ziel von rassistischen Beleidigungen geworden. Schauspieler des Berliner Maxim-Gorki-Theaters seien am Sonnabend auf der „Platte“ unter anderem mit Affenlauten beschimpft worden." Quelle: Sächsische Zeitung

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(Berlin, 04.05.2017) Busfahrer fremdenfeindlich beleidigt und bespuckt

"Opfer eines fremdenfeindlichen Übergriffs wurde eigenen Angaben zufolge gestern ein Busfahrer in Alt-Treptow. Gegen 18.20 Uhr stand der 39-Jährige BVG-Mitarbeiter außerhalb seines Busses an der Endhaltestelle Puschkinallee. Unvermittelt sei ein unbekannter Mann an ihn herangetreten, habe ihn beleidigt und bespuckt und sich anschließend entfernt. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen."

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(Berlin, 03.05.2017) Kind rassistisch beleidigt und geschlagen

"Wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ermittelt seit heute Vormittag der Polizeiliche Staatsschutz. Ein Neunjähriger gab gegenüber seiner Mutter an, er sei heute gegen 8.10 Uhr am Ausgang des U-Bahnhofs Birkenstraße in Moabit von fünf ihm unbekannten Jugendlichen angegriffen worden. Nach Aussage des Jungen hätten ihn die etwa 14-Jährigen umringt und einer von ihnen habe ihm mehrmals mit der Hand auf die linke Wange geschlagen.

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(Hagen, 24.04.2017) Homophobe und rassistische Beleidigungen

"In einer ansonsten meist idyllischen, friedlichen Hagener Vorortsiedlung passiert schier Unglaubliches. Ein homosexuelles Paar erlebt dort – laut eigener Darstellung – seit Wochen schier unglaubliche Übergriffe durch eine Frau, die vor Hass und Diskriminierung nur so strotzen. Jetzt sind Hagens Justizbehörden mit dem Fall befasst." Quelle: Wochenkurier

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(Cottbus, 26.04.2017) Unfallopfer soll rassistisch beleidigt worden sein

"In Cottbus wird eine ägyptische Studentin bei einem Unfall schwer verletzt und stirbt kurz darauf. Nun sagt eine Frau aus, dass die Beifahrer des Unfallwagens das Opfer rassistisch beleidigt hätten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt auch wegen Volksverhetzung." Quelle: rbb

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(Berlin, 23.04.2017) Busfahrer rassistische beleidigt

"Gestern Abend beleidigte ein Fahrgast einen Busfahrer der Linie 137 in Wilhelmstadt. Der 46-jährige BVG-Mitarbeiter war mit dem Bus gegen 21.15 Uhr auf der Wilhelmstraße unterwegs. Er hatte einen 53-jährigen Fahrgast beim Besteigen des Fahrzeugs an der Haltestelle Am Ziegelhof auf das bestehende Rauchverbot hingewiesen, wonach der Raucher nur widerwillig diesem Hinweis nachkam. Als der Bus an der Endhaltestelle Heerstraße Ecke Gärtnereiring

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(Berlin, 07.04.2017) Ermittlungen nach Angriff und Beleidigung mit fremdenfeindlichen Hintergrund

"Nach den bisherigen Erkenntnissen soll es nach einem Fußballspiel am 5. April 2017 gegen 21 Uhr am S-Bahnhof Karlshorst zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Fußballfans und einem 26-jährigen Afghanen gekommen sein. Im weiteren Verlauf sollen die 21 und 24 Jahre alten Fans den 26-Jährigen fremdenfeindlich beleidigt, geschlagen und getreten haben. Als sich der Attackierte mit einer Bierflasche verteidigt haben soll, soll

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”