Schlagwort-Archiv für Rassistische Beleidigung

(Berlin, 23.04.2017) Busfahrer rassistische beleidigt

"Gestern Abend beleidigte ein Fahrgast einen Busfahrer der Linie 137 in Wilhelmstadt. Der 46-jährige BVG-Mitarbeiter war mit dem Bus gegen 21.15 Uhr auf der Wilhelmstraße unterwegs. Er hatte einen 53-jährigen Fahrgast beim Besteigen des Fahrzeugs an der Haltestelle Am Ziegelhof auf das bestehende Rauchverbot hingewiesen, wonach der Raucher nur widerwillig diesem Hinweis nachkam. Als der Bus an der Endhaltestelle Heerstraße Ecke Gärtnereiring

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(Berlin, 07.04.2017) Ermittlungen nach Angriff und Beleidigung mit fremdenfeindlichen Hintergrund

"Nach den bisherigen Erkenntnissen soll es nach einem Fußballspiel am 5. April 2017 gegen 21 Uhr am S-Bahnhof Karlshorst zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Fußballfans und einem 26-jährigen Afghanen gekommen sein. Im weiteren Verlauf sollen die 21 und 24 Jahre alten Fans den 26-Jährigen fremdenfeindlich beleidigt, geschlagen und getreten haben. Als sich der Attackierte mit einer Bierflasche verteidigt haben soll, soll

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(Berlin, 31.03.2017) Schüler rassistisch beleidigt

"Gestern Nachmittag beleidigte ein Unbekannter in Köpenick einen Jugendlichen rassistisch. Gegen 18 Uhr erschien der 14-Jährige zusammen mit seinen Eltern auf dem Polizeiabschnitt 51 und gab an, dass er gegen 14.15 Uhr zusammen mit zwei Schulkameraden, 14 und 15 Jahre alt, auf dem Heimweg in der Bahnhofstraße war. Seiner Aussage zufolge stellte sich ihm der Unbekannte in Höhe eines Imbisses in den Weg, zeigte den Hitlergruß und beschimpfte ihn

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(Berlin, 29.03.2017) Fremdenfeindliche Beleidigung

"In den gestrigen Nachmittagsstunden beleidigte eine Radfahrerin einen Taxifahrer in Wedding fremdenfeindlich. Zeugenaussagen zufolge sei es kurz nach 14 Uhr zu einem den Straßenverkehr betreffenden Streitgespräch zwischen der 41-jährigen Radfahrerin und dem 42 Jahre alten Taxifahrer in der Max- Ecke Schulstraße gekommen. In diesem beleidigte die Radlerin den Autofahrer fremdenfeindlich. Gegen die Frau ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz

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(Berlin, 27.03.2017) Nazi-Parole in Rostock

"Am 25.03.2017 gegen 18:30 Uhr wurde im Pennymarkt in der Nobelstraße eine ausländische Familie beim Einkaufen zunächst durch den 55-jährigen und stark alkoholisierten Tatverdächtigen mit ausländerfeindlichen Parolen beschimpft. Anschließend rief der Täter noch 'Heil Hitler'. Die Familie entfernte sich, der Täter wurde durch Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei vor Ort festgehalten." Quelle: Pressportal

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(Berlin, 26.03.2017) Angriff und Beleidigung mit fremdenfeindlichem Inhalt

"Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat nach einem Angriff und einer Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund in Schöneberg die Ermittlungen übernommen. Eine 55-Jährige erschien gestern Nachmittag auf dem Polizeiabschnitt 41 und erstattete Anzeigen gegen unbekannt. Nach ihren Schilderungen fuhr sie gegen 14.45 Uhr am U-Bahnhof Nollendorfplatz mit der Rolltreppe hoch zum Bahnsteig der U2 in Richtung Pankow, als ein

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(Berlin, 19.03.2016) Rassistischer Übergriff

"Unbekannte sollen in der vergangenen Nacht in Wedding einen Mann rassistisch beleidigt und danach geschlagen sowie getreten haben. Gegen 23.15 Uhr war der 30-Jährige nach bisherigem Erkenntnisstand in der Müllerstraße unterwegs, als er aus einer Gruppe von sechs bis sieben Personen heraus zunächst rassistisch beleidigt worden sein soll. Daraufhin entwickelte sich ein Streitgespräch, zu dem ein weiterer Unbekannter hinzugekommen und dem Beleidigten

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(Ulm, 12.03.2017) Rentnerin beleidigt Kinder rassistisch

"Offenbar hat sich die 72-Jährige von der bloßen Anwesenheit der Kinder in der Ulmer Fußgängerzone provoziert gefühlt. Dies veranlasste sie laut Polizei, zunächst beide mit ausländerfeindlichen Parolen zu belegen. Dann schlug sie auch noch mit ihrem Wanderstock dem Älteren der Buben gegen die Brust." Quelle: Augsburger Allgemeine

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(Berlin, 12.02.2017) Rassistische Übergriffe

"Gegen 17.30 Uhr spielte eine Neunjährige auf einem Spielplatz am Reichweindamm in Charlottenburg-Nord und geriet mit ihrem Bruder in Streit. Kurz darauf sei eine Frau zu ihnen gekommen und habe das Mädchen mit einem gefüllten Stoffbeutel mehrmals gegen den Oberkörper geschlagen. Bevor die Täterin ihren Weg fortsetzte, soll sie die Neunjährige noch fremdenfeindlich beleidigt haben. Anschließend rannten die Kinder nach Hause und erzählten

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(Straubing, 03.03.2017) Geldstrafe wegen Volksverhetzung im Internet

"Folgendes Foto wurde einem 42-jährigen Zimmerer zum Verhängnis: Es zeigt einen Schweinenstall mit einer Muttersau und fünf Ferkeln. Dazu der Text „De hot do ano Plotz“ – zu deutsch: „Die hat hier auch noch Platz“ – Platz für Asylbewerber. Dem 42-jährigen Sebastian K. (Name geändert) hat dieser Eintrag auf Facebook am Mittwoch beim Amtsgericht Straubing wegen Volksverhetzung eine Strafe von 2.250 Euro eingebracht." Quelle: regio-aktuell24

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CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”