Schlagwort-Archiv für rassistische Beleidigungen

(Berlin, 02.08.2017) Berliner Justizangestellte wegen Volksverhetzung schuldig gesprochen

Das Amtsgericht Tiergarten verurteilte eine Berliner Justizangestellte wegen fremdenfeindlicher Beleidigungen in einem Supermarkt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Angeklagte sich rassistisch gegenüber einem 31-Jährigen Mann und seinen Kindern äußerte, als dieser die Frau in der Warteschlange auf Nachfragen nicht vorlassen wollte. Quelle: Bild

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(Grünau, 29.07.2017) Fremdenfeindliche Beleidigung im Supermarkt

„Ein 22-jähriger Mann ist in einem Supermarkt in Berlin-Grünau fremdenfeindlich beleidigt worden. Laut Polizei wurde er am Freitagabend in dem Geschäft in der Regattastraße von einem 59-Jährigen bepöbelt. Daraufhin hätten sich beide Männer geschlagen und seien dabei leicht verletzt worden. Der ältere Mann wurde von der alarmierten Polizei in eine Gefangenensammelstelle gebracht. Er ist wenig später wieder entlassen worden. Der Staatsschutz

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(Frankfurt Oder, 16.09.2016) Asylsuchende beleidigt

"Aufmerksame Zeugen benachrichtigten am Vormittag des 15.09.2016 die Polizei über zwei Männer, die in der Bachgasse mutmaßliche Asylsuchende beleidigen und beschimpfen würden. Am Ort des Geschehens wurden die beiden Tatverdächtigen angetroffen. Bei ihnen handelte es sich um zwei bereits polizeilich bekannte Frankfurter im Alter von 29 und 31 Jahren. Als die Polizisten sie ansprachen, wurde ihnen der sog. „Hitlergruß“ gezeigt. Die Männer

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(Hiltrup, 10.06.2016) Erneut fremdenfeindliche Schmierereien an Flüchtlingsunterkunft

"Erneut haben unbekannte Täter am Donnerstag (9.6., 08:00 Uhr bis 20:45 Uhr) eine kommunale Flüchtlingsunterkunft in Hiltrup mit fremdenfeindlichen Parolen beschmiert. Auf drei Fenstern der Stadthalle fanden Zeugen Schriftzüge mit dem Inhalt: "Fuck Asyl, Scheiss Asylanten und Verpisst Euch". " Quelle: Presseportal

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”