Schlagwort-Archiv für rassistische Beschimpfung

(Berlin, 03.11.2017) Mutter und Kind rassistisch beleidigt

"Ein 47-Jähriger hat gestern Nachmittag in Friedrichshain eine Frau und deren sechsjährige Tochter mehrfach rassistisch beleidigt. Nach Angaben einer 31-Jährigen, war sie gegen 18 Uhr gemeinsam mit ihrer 36-jährigen Lebensgefährtin sowie deren sechsjähriger Tochter am Wismarplatz unterwegs. Die Frauen wollten einkaufen gehen. Bereits vor dem Betreten eines Lebensmittelgeschäfts waren sie dabei von dem 47-Jährigen rassistisch beleidigt worden,

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(Stendal, 06.10.2017) Erzieher soll rassistisch beschimpft haben

"Ein 61-jähriger Erzieher ist am Freitag am Stendaler Arbeitsgericht noch glimpflich aus einer Güteverhandlung mit seinem Arbeitgeber herausgekommen. Dem Mann war Mitte August fristlos von der Internationaler Bund IB Mitte gGmbH mit Hauptsitz in Chemnitz gekündigt worden, nachdem er sich in vielfacher Form in rassistischer Weise gegenüber minderjährigen Flüchtlingen geäußert haben soll." Quelle: Volksstimme

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(Eschweiler, 22.09.2017) Rassistischer Angriff mit Eisenstange

"Nachdem ein 40-jähriger Mann einen 19-jährigen Mann aus Eschweiler mit einer Eisenstange geschlagen hat und auch noch rassistisch beschimpft hat, ermittelt der Aachener Staatsschutz. Der 40-Jährige, der sich ohne festen Wohnsitz in Eschweiler aufhält, wurde festgenommen. Der 19-Jährige wurde leicht verletzt. Er musste in einem Rettungswagen behandelt werden. Angefangen hatte es damit, dass der 40-Jährige die minderjährige Schwester des 19-Jährigen

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(Berlin, 03.08.2017) Männer beleidigen Unbekannten und attackieren Helfer

"Zwei 28 und 44 Jahre alte Männer haben in der vergangenen Nacht in Neukölln gemäß Zeugenaussagen zunächst einen Unbekannten körperlich bedrängt und rassistisch beleidigt und anschließend Passanten attackiert, die eingreifen wollten. Eine 34-Jährige war kurz vor Mitternacht gemeinsam mit ihrem gleichaltrigen Partner in einem Fahrzeug in der Sonnenallee unterwegs. An der Ecke zur Pannierstraße bemerkten beide dann nach ihren Aussagen zwei

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(Berlin, 06.08.2017) Mann zeigt Volksverhetzung und Beleidigung an

"Ein 24-Jähriger alarmierte heute Vormittag die Polizei nach Reinickendorf und zeigte eine Volksverhetzung und Beleidigung an. Der Mann gab an, gegen 11.30 Uhr in der Antonienstraße unterwegs gewesen zu sein. Dort seien dann zwei Männer erschienen, die Wahlplakate anbrachten. Der 24-Jährige hätte diesen Vorgang beobachtet. Die beiden Unbekannten seien dann in ein Fahrzeug gestiegen und der Beifahrer hätte ihn beschimpft und fremdenfeindlich

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(Gera, 15.07.2017) Rassistische Anfeindungen gegen Fußballspieler

"VfL-Spieler wurden von Zuschauern rassistisch beleidigt. Beim Auslaufen imitierten Unbelehrbare mehrfach Affengeräusche in Richtung der VfL-Spieler Peniel Mlapa und Jan Gyamerah. Der Stadionsprecher in Gera musste einschreiten und ermahnte das Publikum, dieses Verhalten im Sinne des Anstandes schleunigst zu unterlassen." Quelle: Westline

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(Erfurt, 14.05.2017) Mann im Erfurter Stadtpark rassistisch beschimpft und mit Tod bedroht

"Ein 40-Jähriger Erfurter, der im Stadtpark mit drei weiteren Personen unterwegs war, attackierte verbal einen 60-jährigen Mann, der aus dem afrikanischen Land Mauretanien stammt. (...) [D]er 40-Jährige drohte dem Mann mit schwarzer Hautfarbe, dass er ihn totschlagen werde. Seine drei Begleiter griffen hierbei nicht ein." Quelle: Thüringen24

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(Berlin, 31.03.2017) Schüler rassistisch beleidigt

"Gestern Nachmittag beleidigte ein Unbekannter in Köpenick einen Jugendlichen rassistisch. Gegen 18 Uhr erschien der 14-Jährige zusammen mit seinen Eltern auf dem Polizeiabschnitt 51 und gab an, dass er gegen 14.15 Uhr zusammen mit zwei Schulkameraden, 14 und 15 Jahre alt, auf dem Heimweg in der Bahnhofstraße war. Seiner Aussage zufolge stellte sich ihm der Unbekannte in Höhe eines Imbisses in den Weg, zeigte den Hitlergruß und beschimpfte ihn

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(Freital, 27.11.2016) Kleingarten aus rassistischem Motiv verwüstet

"Aus Fremdenhass haben Unbekannte den Kleingarten eines kubanisch-deutschen Ehepaares in Freital (Osterzgebirge) verwüstet. Der Kubaner und seine Frau fanden dort am Samstag auch einen Zettel mit wüsten ausländerfeindlichen Beschimpfungen, wie die Polizei in Dresden am Sonntag mitteilte." Quelle: Welt

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(Berlin, 19.10.2016) Rassistische Beleidigung

"Gegen 20.45 Uhr soll ein Mann eine japanische Touristin an einer Bushaltestelle im Markgrafendamm ausländerfeindlich angesprochen haben. Als alarmierte Polizisten eintrafen, reagierte der 32-Jährige äußerst aggressiv und beleidigte die Beamten. Er kam zu einer Gefangenensammelstelle und musste sich einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterziehen. Anschließend konnte der Mann, bei dem ein Atemalkoholwert von 1,7 Promille festgestellt wurde,

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”